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Zweite Liga Vorschau: Kein einziges Derby, dafür alte Bekannte


Die Bundesligasaison endete für den 1. FC Köln bekanntermaßen mit dem Abstieg in die Zweite Liga. Nach einer völlig verkorksten Spielzeit will der Effzeh in der kommenden Saison wieder angreifen. Im Unterhaus treffen die Domstädter auch auf die anderen Ab- und Aufsteiger.

Köln – In der Spielzeit 2018/19 bekommen es die Kölner mit zwei Gegner zu tun, die Spielern und Verantwortlichen bestens bekannt sein dürften. Zum einen wäre da mit dem Hamburger SV der zweite Bundesliga-Absteiger, mit dem man sich bereits in den letzten Jahren duellierte. Zum anderen wird Köln auch gegen Holstein Kiel antreten – den Ex-Klub des neuen FC-Coches Markus Anfang.

HSV steigt ab, Wolfsburg rettet sich

Die „Störche“ aus dem hohen Norden verpassten in der Relegation gegen den VfL Wolfsburg den Aufstieg in die Bundesliga. In der neuen Saison spielen die Kieler daher erneut in der Zweiten Liga. Dann kommt es auch zum Wiedersehen mit ihrem alten Erfolgstrainer. Durch die beiden verlorenen Relegationsspiele gegen die „Wölfe“ muss neben dem Effzeh nur der ehemalige Bundesliga-Dino mit in die Zweite Liga. Und auch aus der Dritten Liga kommen nur zwei neue Teams dazu.

Magdeburg und Paderborn steigen auf

Der 1.FC Magdeburg steigt als Meister ebenso auf, wie Vizemeister SC Paderborn. Beide Mannschaften erspielten sich in der abgelaufenen Saison über 80 Punkte und qualifizierten sich souverän für die Zweite Liga. Als Drittplatzierter musste sich der Karlsruher SC in der Relegation mit dem FC Erzgebirge Aue messen. Die „Veilchen“ setzten sich jedoch gegen den KSC durch und spielen auch in der kommenden Saison in Liga Zwei.

Nicht mehr dabei sind hingegen Fortuna Düsseldorf, der 1.FC Nürnberg, Eintracht Braunschweig und der 1. FC Kaiserslautern. Während Düsseldorf und Nürnberg in der kommenden Spielzeit erstklassig spielen, müssen die beiden Traditionsklubs Braunschweig und Lautern in der nächsten Saison in Liga Drei antreten.

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