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Nach Angriff auf Union-Busse: FC erteilt Stadionverbote


Nach dem Zweitliga-Spiel zwischen dem 1. FC Köln und Union Berlin ist es in der Nacht von Montag auf Dienstag zu Ausschreitungen gekommen. Nach Angaben der Polizei sollen nach der Partie bis zu 100 gewaltbereite FC-Anhänger Busse der Gästefans und teilweise auch Polizisten angegriffen haben. Die Kriminalpolizei ermittelt bereits, nun zieht auch der Verein Konsequenzen.

Köln – Am Montag kam es zu den Ausschreitung, nun hat auch der Verein auf die Vorfälle reagiert. Wie der 1. FC Köln am Freitag mitteilte, werden für alle „Störer, die bei den Vorfällen nach dem Union-Spiel von der Polizei identifiziert wurden“, Stadionverbote verhängt.

Bundesweites Stadionverbot für Störer

„Nach den Vorfällen am Montagabend im Anschluss an das Heimspiel des 1. FC Köln gegen Union Berlin sind von der Kölner Polizei bislang 28 offenbar beteiligte Personen festgestellt worden. Die entsprechenden Daten wurden mit der Anregung zu einem bundesweiten Stadionverbot an den FC übermittelt“, teilte der Verein am Freitag mit. „Alle identifizierten Störer erhalten nach den Richtlinien des DFB ein sofort gültiges bundesweites Stadionverbot. Die Personen können innerhalb von 14 Tagen bei der Stadionverbotskommission des 1. FC Köln vorsprechen“, hieß es.

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