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Terodde, Koziello & Co.: Wer darf im Pokal ran?

Chance, die Dinge besser zu machen

Am Sonntag trifft der 1. FC Köln in der 1. Runde des DFB-Pokals auf den Viertligisten BFC Dynamo. Für den Effzeh ist das Weiterkommen Pflicht. Die Frage lautet eigentlich nur, ob Trainer Markus Anfang die Rotationsmaschine anwerfen wird.

Köln – Der Kader des 1. FC Köln ist für einen Zweitligisten sowohl qualitativ als auch quantitativ sehr stark besetzt. Markus Anfang hat in jedem Spiel auf diversen Positionen die Qual der Wahl. Härtefälle sind vorprogrammiert. Im DFB-Pokal könnte der FC-Coach daher Spielern aus der zweiten Reihe eine Bewährungschance geben. Doch das wäre nicht ohne Risiko.

Werden zum Wochenende hin entscheiden

Die ersten beiden Saisonspiele der Kölner waren wenig berauschend. Gegen Bochum überzeugte das Team nur kämpferisch. Gegen Union Berlin war der Effzeh zwar dominant, aber nicht zwingend. Mit vier Punkten steht das Team gut da, doch der Trainer ist noch nicht zufrieden. Für ihn ist das Pokalspiel „eine Chance Dinge besser zu machen.“ Nur mit welchem Personal?

„Wir müssen zwingender werden und mehr Chancen herausspielen. Am besten wäre, dass das alle können. Dann könnten auch alle spielen“, sagte Anfang am Donnerstag. Mit welcher Elf er gegen den Viertligisten antreten will, lässt er noch offen: „Ich habe noch keine Überlegungen. Wir haben noch ein Training, dann werden wir schauen, wie wir den Gegner bespielen können. Und zum Wochenende hin werden wir uns entscheiden.“ Welche Möglichkeiten hat Anfang?

2 Kommentare
  1. OlliW says:

    Wie auch immer die Aufstellung aussieht, das Ding sollte und muss souverän heimgefahren werden. Nicht überheblich ran gehen und auch nicht arrogant. Einfach das Ding schnell klar machen. Dazu sollte die Mannschaft bitte in der Lage sein, egal wer auf dem Platz steht.
    Ich hab echt keine Lust auf komische Überraschungen am Sonntagnachmittag!

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