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Kritik an Veh! Konflikt um Mitgliederrat schwelt weiter

Wie kam es zu Vehs Ausbruch?

Armin Veh wusste wohl schon in dem Moment, als er die Schelte in Richtung Stefan Müller-Römer und den Mitgliederrat aussprach, dass er mit dem Echo würde leben müssen. Dieses ist am Mittwoch wie erwartet ausgefallen. Zwar bekam der Geschäftsführer des 1. FC Köln auch Zuspruch, doch die betroffenen Personen übten deutliche Kritik.

Köln – Was war passiert? Armin Veh war nach dem 2:1-Sieg über Ingolstadt von den Medienvertretern nach der Ernennung von Jörg Jakobs in den Aufsichtsrat der KGaA des 1. FC Köln gefragt worden. Veh fand lobende Worte für die Personalie, schaltete dann aber auf Angriff und nagelte gegen den Mitgliederrat. Ein Gremium von „Vollamateuren“, insbesondere Stefan Müller-Römer sei „unerträglich“ und gehöre einer Gruppe an, die „den Verein übernehmen“ wolle.

Drastische Worte nur zwei Tage, nachdem Alexander Wehrle im Express noch einen sachlichen Umgangston auf allen Seiten eingefordert hatte. Doch diese Zeiten sind beim Effzeh aktuell passé, es herrscht seit Wochen ein erbitterter Kampf um die Macht und die Zukunft des Vereins. Das dürften auch in Teilen die Hintergründe des Veh’schen Ausbruchs gewesen sein. Denn klar wurde am Mittwoch zumindest, dass sich Veh über die Zweifel geärgert hatte, die der Mitgliederrat offenbar hinsichtlich der Nominierung Jakobs‘ an den Vorstand herangetragen hatte.

Das Problem: die fließenden Übergänge der Geschäftsbereiche

Darüber hinaus sollen Veh und Wehrle seit Wochen mit Argusaugen beobachten, wie sich die Dinge auf der Mitgliederversammlung (10. Oktober) entwickeln könnten. Mindestens zwei aktuelle Mitgliederräte streben an, das eigene Gremium zu stärken, damit dieses künftig als eine Art zweiter Aufsichtsrat über die Geschäftsführung der in der KGaA ausgelagerten Lizenzspielerabteilung wachen kann. Veh und Wehrle müssten dann auch dem Mitgliederrat direkt reportieren. Ein Vorgang, der dem Vernehmen nach aber selbst dem kritisierten Müller-Römer zu weit gehen würde. Doch Müller-Römer wird von Vorstand und Geschäftsführung offenbar dieser Strömung im Verein zugerechnet.

Dabei ist es ohnehin ein überaus heikles Thema, weil sich schon länger beide Seiten gegenseitig immer wieder in die Belange der anderen Seite einmischen wollen, dürfen oder müssen – je nach Sichtweise. Während sich Wehrle in den letzten Monaten häufig zu Vereinsthemen äußerte, obwohl er als Geschäftsführer der KGaA auf dem Papier nicht dafür zuständig ist, sind die Übergänge der Geschäftsbereiche freilich fließend.

31 Kommentare
  1. Paul says:

    Diese Machenschaften gegen ein gewähltes Gremium des Vereins sind skandalös. Spinner kann nur eines richtig, und das ist Mobbing. Er hat seinerzeit Dr. Sieger aus dem Aufsichtsrat gemobbt, auch das war damals schon vollkommen inaktzepabel. Die Wahlmanipulation durch Geschenke an die Wähler ist eine klare Bestechung und auch widerwärtig und außerdem aufgrund der Kosten vereinsschädigend.

    Wenn ein ehemalige Weltklassetorwart und Bestsellerautor einem Olympiasieger im Beachvolleyball eine lebenslange Dauerkarte schenkt, ist das auch vereinsschädigend. Wir hatten schon einmal einen Präsidenten (auch so einer mit einem Doppelnamen), der sich durch einen undurchsichtigen Transfer saniert hat.

    Es ist „ad nauseam“, dass hier wieder so viele bereit sind, sich von den Großkopferten hinter die Fichte führen zu lassen, weil wir – hurra, hurra, Sandhausen besiegt haben und deshalb jetzt alles wieder gut ist, obwohl wir durch klares Mißmanagement über 50 Millionen Euro in diesem Jahr verloren haben. Aber klar, das war natürlich die Schuld vom Mitgliederrat.

    Wenn man sich fragt, wie ein Mann wie Trump amerikanischer Präsident werden kann, dann gibt es dafür eine ganz einfache Antwort: Durch die Dummheit der Wähler. Ich fürchte, die nächste MV wird ein weiterer Beleg dafür sein, dass die Menschen mittlerweile zu doof bzw. primitiv für die Demokratie geworden sind. Die Hohlköpfe kommen wegen eines Pullovers zur MV und wählen dann artig alles, was Kim Jong Spinner und seine Pappnasencombo vorgibt.

    Und ja, ich habe Bluthochdruck, und ja, ich rege mich oft über den Dreck auf, der in dieser Welt passiert. und ich frage mich: Wie dumm muss man denn sein, wenn man sich nicht darüber aufregt. Aber, wenn man keine Kinder hat und sich für nichts verantwortlich fühlt, dann hat man doch ein cooles Leben. Ich bin jetzt 56 Jahre alt, und eines war in meiner Kindheit wirklich besser als heute: Die Idioten waren damals bescheidener, heute sind sie geradezu stolz auf ihre Blödheit.

    Ich habe lange Jahre klaglos das Elend meines geliebten Vereins ertragen, diese Abstiege, diese Blamagen, diese nicht endenwollende Idiotie. Aber als wir uns zum erstenmal seit 20 Jahren für Europa qualifiziert hatten und zum Dank dafür unser bester Spieler auf Teufel komm raus nach China verkauft werden musste, da ist etwas kaputt gegangen. Kim Jong Spinner und seine geistigen Zwerge haben mir das FC-Herz gebrochen und das werde ich diesen arroganten Selbstdarstellern nie verzeihen.

    So, jetzt wisst ihr es, so ist es und so wird es bleiben. Es handelt sich hier um wahre Liebe, und die kann schon einmal weh tun.

    So, jetzt könnt ihr wieder euren Müll über mich kippen! Auch, wenn ihr meinen richtigen Namen nicht kennt, tut es trotzdem weh!

    • OlliW says:

      Lieber Paul,
      ich kann deinen Frust wirklich in Teilen nachvollziehen! Wirklich. Als Modeste verkauft wurde und mir von Mitreisenden nach China im Sommer 2017 berichtet wurde, dass Stöger am Ende ist, dass er mit Schmadtke durch sei und die beiden sich keines Blickes mehr würdigen, schwante mir Übles. Es ist dann noch übler gekommen und man hat es nicht verhindert. Das ist das Eine. Es werden leider immer Fehler gemacht, wo so viele Menschen involviert sind, in Prozesse und Entscheidungen. Das ist leider normal.

      Aber: Trump und Spinner haben nichts miteinander zu tun! Nicht mal strukturell oder von ihrem Wesen her. Schmumacher ist kein böser Bursche. Im schlimmsten Fall ist der naiv. Und Veh ist nicht Schmadte II.
      Und es ist auch weder Veruntreuung noch Manipulation, wenn man bei kostenlosen Veranstaltungen ein T-Shirt oder Sekt mit Schnittchen bekommt, die gegenfinanziert sind.
      Du schüttest bei aller berechtiger Kritik und Wut immer das Kind mit dem Bade aus. So schlimm ist es nicht, glaub mir ;-=)

  2. Karl Heinz Lenz says:

    Wie ich hier gestern schon geschrieben habe. Der FC braucht keinen Mitgliederrat, ein zufällig zusammengewürfeltes Gremium von ca. 20 Laien, die meinen, sie würden für die 100.000 FC-Mitglieder sprechen. Die Mitgliederversammlung wählt den Vorstand und das reicht an Demokratie im Verein. Wer chronische Probleme mit dem FC, seinem Vorstand und seinen Geschäftsführern hat (und einige der Mitgliederräte scheinen diese chronischen Beschwerden ja zu haben), der sollte sich mit seinem Engagement einen anderen Verein suchen.

    Im übrigen sollten die Medien – auch der Geissblog – den FC nicht dauernd mit solchen „kritischen“ Artikeln vor sich hertreiben. Der FC braucht Männer und Frauen, die in Vorstand und Geschäftsführung mutig Entscheidungen treffen und dafür auch die Verantwortung übernehmen. Manche Medien – vielleicht auch der Geissblog – der Mitgliederrat und die so genannte aktive Fanszene stellen sich offenbar vor, dass alle Prozesse und Entscheidungen beim FC breit vordiskutiert und dann unter Mitwirkung aller einvernehmlich entschieden werden sollten. Wir brauchen aber im FC – und überhaupt in der Gesellschaft – Menschen, die bereit sind Entscheidungen zu treffen, auch wenn sie nicht jedem gefallen. Das geht aber immer mehr verloren. Stattdessen erleben wir, gerade im Fußball, immer mehr Herumgerede und die Präsenz von Leuten, bei denen man nicht genau weiß, was sie eigentlich wollen und was sie eigentlich meinen. Vor lauter Opportunismus und Angst, in bei der Mehrheit oder einer lautstarken Minderheit anzuecken. Unsere Profispieler geben bei den meisten ihrer Interviews dazu das beste, traurige Beispiel. Ähnlich lauwarm badende Vorstände und Geschäftsführer scheinen sich der Mitgliederrat und manche Fans zu wünschen. Mensch, seid doch froh, das Armin Veh mal einen nicht chemisch vorgereinigten Spruch rausgehauen hat! Stattdessen: Empörung, Abscheu und Entsetzen!

    Die erfolgreichste Zeit des FC war die unter Franz Kremer. Das war ein absoluter Patriarch, der sowohl was vom Fußball verstand als auch Geld mitbrachte. Da gab es keine Demokratie, aber guten und erfolgreichen Fußball. Bei den Bayern, bei Real, bei Barca und anderen großen Klubs ist es seit langem genauso. Allein sportliche und finanzielle Fachkompetenz zählt. Und die bringt kein Mitgliederrat ein, in keinem Verein. Der Ruf „Wir wollen aber trotzdem mitreden und mitentscheiden!“ darf gerne überhort werden, auch beim FC.

    Das Umfeld, in dem der FC agiert, war immer schon schwierig. Der Kabarettist Jürgen Becker hat zu unserem Köln und zu uns Kölnern einmal ein wunderbares Programm gestaltet: „Biotop für …“ (das dritte Wort dürften die meisten kennen). So ist es auch: Wie kann es sein, dass in einer Situation, in der die Mannschaft wieder sportlichen Erfolg hat, der neue Sport-Geschäftsführer und der neue Trainer die Dinge gut vorantreiben, Alexander Wehrle den Verein finanziell wieder auf die Beine gebracht hat und wir an der Tabellenspitze stehen, in diesem Umfeld ein Orkan von Empörung, Abscheu und Entsetzen und von Beleidigtsein losbricht?

    Wie sagte Jörg Schmadtke einmal richtig: „Ruhig, ganz ruuuhig!“

  3. mal im Ernst says:

    Bei guten Firmen gibt es einen Betriebsrat. Mitbestimmung ist ein gut funktionierendes System , wenn die richtigen am Werk sind. Verstehen wahrscheinlich einige dieses Beispiel nicht , was aber hier normal ist. Die meisten kommen überhaupt zu einem Kommentar ,indem sie den anderen loben . Herr Lenz, ja Herr Lenz bin voll ihrer Meinung usw. das sind auch die Schleimsch…..in der Firma. Selbst keine Meinung haben sind meine besten Freunde.

    • Karl Heinz Lenz says:

      Sicher haben gute Firmen einen Betriebsrat, Ernst! Der mischt sich aber nicht in die Geschäftspolitik ein und glaubt, etwa bei Ford die Autos besser bauen zu können als die Techniker und Ingenieure und die Firma besser leiten zu können als der Vorstand. Ein guter Betriebsrat kümmert sich um die direkten Interessen der Kollegen, also Arbeitszeit, Arbeitssicherheit, Überstunden, richtige Eingruppierung, Einhaltung der Tarifverträge, Sozialleistungen, dass es in der Kantine gut schmeckt usw. Aber kein Betriebsrat meint, er müsse die Firma führen oder bei der Führung der Firma mitentscheiden.

        • udo schmidt says:

          Ja ja,der Betriebsrat ist wichtig,WENN er denn von fachkompetenten Leuten besetzt ist ,die die Interessen der Mitarbeiter UND das Interesse des Unternehmens im Auge haben.
          Wenn sich aber dort nur Leute wiederfinden die einer drohenden Kündigung dadurch entgehen,daß sie sich in den Betriebsrat wählen lassen (unkündbar!!) verfehlt er seine Aufgaben.
          Und jetzt dürfen Sie bitte selbst entscheiden ,warum sich Leute für den Mitgliederrat aufstellen lassen ( persönliche Vorteile oder Wohl des FC)

          • Stefan Schmitz says:

            Persönliche Vorteile wie z.B. Einladungen zu diversen KGaA-Veranstaltungen. Oder den Erhalt von 2 BUSINESStickets für die Heimspiele des FC…

            …und das ganze ist so einfach. 100 Stimmen sammeln, evtl schriftlich und/oder per Videobotschaft einen guten Eindruck machen. Fertig! Dann heisst es nur noch Daumen drücken. Mehr braucht es nicht.

            Der Zugang zu diesem Gremium ist so einfach, das könnten sogar Sie erreichen, Ernst!

          • mal im Ernst says:

            Stefan Schmitz, was haben denn Sie schon erreicht? Außer blöde Aussagen machen wohl nichts. Wenn es doch so einfach ist , warum haben Sie es denn nicht gemacht? Außderm bekommen die armen Spieler auch noch Freikarten für Ihre Familienangehörigen. Da Ihnen der gute Eindruck fehlt wären Sie sowieso durchgefallen.

          • Stefan Schmitz says:

            Was ich erreicht habe? Nun, ganz aktuell habe ich es mal wieder erreicht, dass Sie sich hier im Kommentarbereich wie gewohnt zum Vollhonk machen und Ihr ganzes Potential an purer Dummheit zur Schau stellen. Gern geschehen!

            „Kleine Menschen wissen, dass sie klein sind.
            Dicke Menschen wissen, dass sie dick sind.
            Nur dumme Menschen haben mal wieder keine Ahnung.“

            Schönen Tag noch!

          • mal im Ernst says:

            Herr Stefan Schmitz, nur verdrehen Sie hier die Tatsache. Ich habe Sie dazu gebracht ihr wahres Assi -Gesicht zu zeigen. Hängen Sie besser mal zu Hause ihre Spiegel ab. Klein, Dick und Doof muss man sich ja selbst den ganzen Tag nicht antun. Noch ein besseres Wochenende.

          • Stefan Schmitz says:

            Bravo! Tolle Antwort. Vor allem, wenn man bedenkt, dass Sie dafür nur ca. 70 Minuten benötigt haben. Eine Frage hätte ich allerdings. Sie sagten:

            „Ich habe Sie dazu gebracht ihr wahres Assi -Gesicht zu zeigen.“

            Assi-Gesicht? Wie sieht das Gesicht eines Assistenten denn so aus??? Würde mich echt mal interessieren!

            Vielen Dank!

          • mal im Ernst says:

            Stefan Schmitz , hier der Beweis das ich Sie dazu bringe immer ihren Senf abzugeben. Wenn Sie nicht wissen wie ein Assi- Gesicht aussieht dann mal schnell wieder die Spiegel aufhängen. H2OKopf.

          • mal im Ernst says:

            ichfreuemich…woher wollen Sie denn wissen ob ich einen Asi meinte? Falscher Gedankengang. freue dich noch ein wenig, denn das Leben ist kurz…..

          • Stefan Schmitz says:

            „Sel·fie“…auch mal ne Variante. Zum Glück hat er die Bedeutung erläutert.

            Nochmals danke für die tolle Unterhaltung, habe selten so gelacht.

  4. 1.Effzeh Porz says:

    Paul heute mal einer Meinung… Unsere Attraktion zu verkaufen war der größte Fehler den Sie machen konnten… Und DER Düsseldorfer hat die Alte vom Österreicher beglückt, deswegen lief da nix mehr!!! Der Hammer ne… Is aber so…

    • Ottla says:

      ja, die geschichte von schmaddi, uli und stögi hätte sich keine seifenoper besser ausdenken können. aber der modeste wollte schon selber weg, was man ihm bei dem gehaltsscheck in china auch nicht verübeln kann – das war ja auch im sommer davor schon so, dass er ein theater ums geld gemacht hat… also hier mal nicht die realitäten gegen romantik eintauschen… der modeste war schon auch ein ziemlicher ego-söldner – und dennoch nehme ich ihm sein köln-liebe voll ab! das muss sich auch gar nicht widersprechen – du hast halt im falle einer fussballerkarriere nur kurze fenster, in denen es BINGO macht… und er ist ja auch nicht mehr der jüngste. oder habt ihr schon die mendy-brüder mit ihren versace-rücksäcken am GBH vergessen… ? nee, nee… also ich hab die noch vor mir. der fehler war, dass wegen der uli, dem schmaddi und dem stögi der umbau der mannschaft, der eh bitter nötig gewesen war, denn da war verdammt viel glück in der saison 16/17 im spiel, nicht innerhalb des alten und funktionierenden teams umgesetzt worden und deshalb krachend gescheitert ist. das muss man klar sagen. aufgrund des kredits dieser saison ist aber – hier sind wir beim fehler aller – nicht schnell genug „von oben“ erkannt worden, was da alles in der vorbereitung wegen dieser persönlichen sache den bach runterging…

  5. Ottla says:

    Trotz der Abstiegsfehler: der FC ist von diesem Präsidium und den durch dieses eingesetzten Protagonisten 1.) vor dem fast sicheren Untergang bewahrt worden 2.) hat seit den 90ern zum ersten mal wieder in Europa gespielt 3.) ist wirtschaftlich in Dimensionen vorgedrungen, die vor 10 Jahren niemand auch nur im Traum geglaubt hätte und ist gerade dabei 4.) den Ausrutscher des Abstiegs wieder gut zu machen, was bedeutet, dass der FC nächstes Jahr in Liga 1 von den Geldern her wieder sehr beachtlich aufgestellt sein wird – man wird keine riesieg Lücke zu den anderen Vereinen „auf Augenhöhe“ schließen müssen. Bevor der Verein irgendwelchen amateurhaften Profilneurotikern anheim fällt, vertraue ich lieber auf Leute mir Erfahrung. Der Veh wird schon recht haben mit seiner Einschätzung. Und diese Kampagne gegen den Vorstand ist einfach nur lachhaft. KEINER BRAUCHT DIESE KRIMINELLEN VOLLHONK-ULTRAS!

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