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Nach dem Schaub-Schock: Wer springt gegen Union und Aue in die Bresche?

Der 1. FC Köln wird in den ersten beiden Pflichtspielen des neuen Jahres auf Louis Schaub verzichten müssen. Wegen eines Knochenödems verpasst der Österreicher die wichtigen Spiele gegen Union Berlin und Erzgebirge Aue. Wer wird den Offensivspieler ersetzen?

Schaub fällt auf unbestimmte Zeit aus

Köln – Louis Schaub ist beim Effzeh aktuell nur einer von vielen Verletzten. Doch der Ausfall des Österreichers wiegt schwer. Ausgerechnet beim schwierigen FC-Start fehlt der Wirbelwind. Ein Knochenödem über dem Sprunggelenk zwingt den Offensivspieler zum Zuschauen. Wie lange Schaub fehlen wird, ist noch unklar.

Eine Prognose ist bei solch einer Verletzung schwierig, da die Heilungsverläufe individuell unterschiedlich sein können. Für die ersten beiden Partien in Berlin und Aue plant Markus Anfang ohne Schaub. Der Top-Assistgeber der Kölner droht wochenlang auszufallen. FC-Coach Markus Anfang braucht einen Ersatz für den 24-Jährigen.

Drexler und Hauptmann als Alternativen

Schaubs Stammposition war im 3-5-2-System bislang die halbrechte Offensivposition – hinter der Doppelspitze. Die drei Kandidaten, um diese Position zu übernehmen, heißen wohl Dominick Drexler, Niklas Hauptmann und Salih Özcan. Am wahrscheinlichsten ist, dass Drexler von Halblinks auf Halbrechts wechselt. Seine Position könnte dann Neuzugang Florian Kainz einnehmen. Auch Christian Clemens und Marcel Risse stünden als Alternativen bereit. Beide sind jedoch eher auf dem Flügel zu Hause. „Jeder Spieler hat seine eigene Qualität. Wir haben andere Spieler mit anderen Qualitäten. Einer von ihnen muss die dann in unser Spiel einfließen lassen“, hielt sich Markus Anfang noch bedeckt.

Doch spätestens beim Testspiel am Mittwochabend gegen den VfL Bochum wird er das Geheimnis lüften. Gegen Regensburg und Magdeburg musste der Effzeh in der Hinrunde bereits auf Schaub verzichten. Eine Zahn-Operation zwang den 24-Jährigen zum Zuschauen. Beide Spiele konnte der Effzeh trotzdem für sich entscheiden. Die Alternativen hießen jeweils Dominick Drexler und Niklas Hauptmann.

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