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Veh gegen Spinner: Droht dem FC das führungslose Chaos?

Wer hat das Sagen am Geißbockheim?

Der 1. FC Köln hätte am Rosenmontag eigentlich geschlossen Karneval feiern wollen. Doch von Geschlossenheit ist bei den Geissböcken zumindest auf Führungsebene keine Rede mehr. Der Bruch zwischen Armin Veh und Werner Spinner ist am Sonntag offen zutage getreten. Jetzt droht dem Effzeh ein Machtkampf, in dem es nur Verlierer geben könnte – vor allem den Klub selbst.

Köln – Rosenmontag ist traditionsgemäß der Höhepunkt des kölschen Karnevals. Beim 1. FC Köln könnte der Rosenmontag 2019 dagegen ein vereinspolitischer Tiefpunkt werden. Nach der wortgewaltigen Äußerung von Armin Veh (mehr dazu hier), wenn auch ohne den Namen des FC-Präsidenten zu nennen, dürfte die Rückkehr von Werner Spinner aus dessen Skiurlaub am Montag der Anfang eines politischen Machtkampfes werden.

Der Zeitpunkt verwundert. Drei Siege, neun Punkte, Tabellenführung, Rosenmontag vor der Tür. Am Sonntagnachmittag hätte beim FC trotz spielerischer Defizite der Mannschaft alles positiv sein können. Doch für Armin Veh war offenbar schon länger nicht mehr alles positiv. Er sah den Rückhalt durch den Präsidenten schwinden, vor allem aber glaubte er ihn hinterrücks Politik contra seine Person und pro Trainer Markus Anfang zu betreiben und störte sich überdies daran, dass immer häufiger Interna wie jene um die Causa Anthony Modeste an die Öffentlichkeit gedrungen waren. Ein Umstand, den er auch dem Präsidenten anlastete.

Die Fassade fällt wie nach dem Schein-Frieden 2017

So schien für Veh am Sonntag der richtige Moment gekommen zu sein, um in Richtung Spinner eine öffentliche Ansage zu machen. Aber mit welchem Ziel? Hat Veh die Lust am 1. FC Köln verloren, weil sich der Klub wieder wie in dunkelsten Zeiten hinter und vor verschlossenen Türen bekriegt? Oder will Veh den FC reinigen und nach seinen Vorstellungen aufstellen, um im Falle des Aufstiegs im Sommer in der Bundesliga voll angreifen zu können? In jedem Fall wollte der Sportchef die positiven Ergebnisse der letzten Woche nutzen, um in einem Moment sportlich wiedereingekehrter Ruhe die Augen der Betrachter auf ein anderes Thema zu lenken, das schon länger im Argen liegt. Und im Argen liegt beim 1. FC Köln auf Führungsebene eine ganze Menge.

Lange hatte der 1. FC Köln versucht, den Anhängern und der medialen Öffentlichkeit eine heile Welt am Geißbockheim vorzugaukeln. Vorstand, Geschäftsführung, Trainer, Mannschaft – „mer sin eins“, hieß es noch an der Saisoneröffnung. Jetzt aber ist diese Fassade gefallen, ähnlich wie nach dem Schein-Frieden im Sommer und Herbst 2017, als sich die Führungsetage über Monate die Realität so zurechtgebogen hatte, bis der Abstieg nicht mehr abzuwenden gewesen war. Jetzt liegt der FC zumindest sportlich auf Kurs, weshalb Veh wohl auch diesen Zeitpunkt gewählt haben dürfte, um die Gremien zu einem Bekenntnis zu bewegen, wie sich der Klub in Zukunft entwickeln – und wer darüber entscheiden soll. Dabei droht dem Klub jedoch ein Szenario, das an den Machtkampf um Volker Finke und Stale Solbakken aus dem Frühjahr 2012 erinnert. Nur, dass sich nicht Manager und Trainer unversöhnlich gegenüberstehen wie einst. Diesmal geht es um die Frage: Präsident oder Geschäftsführer Sport?

54 Kommentare
  1. Ottla says:

    Immer diese alten weißen Männer, die nicht loslassen können! Der Spinner gehört einfach in Rente. Punkt. Wir haben ihm viel zu verdanken – nach dem vorletzten Abstieg hat er (mit seinen Mitstreitern) einen super Job gemacht. Klar ist aber auch: zum Wohl des Vereins braucht es jetzt ein neues Präsidium. Veh macht einen guten Job. Den sollten wir nicht verlieren. Fürchte nur, der sooft zu beobachtende Starrsinn der alten Männer, die partout immer weiter machen wollen, wird uns hier einen schädlichen Machtkampf bescheren…

    • Heiner Klein says:

      Warum gibt es in Köln nicht wie bei jedem anderen Verein mal wieder nur einen Vorsitzenden? Dann müsste auch nicht Altersstarrsinn neben Karneval und einem lieben netten kölschenden Jung so eine schlechte Figur machen. Gebt das Amt mal einem Profi, keinem Profilneurotiker. Trainer und Geschäftsführer machen einen guten Job, auch in Liga 2 kann man Mal ein Spiel verlieren, aber jetzt wird wieder klar was diese Schwüre auf Stöger noch wenige Monate vor seinem Rauswurf bedeutet haben. Der Klüngel muss ein Ende haben… Ansonsten bleibt der FC leider mein Traumverein, aber auch nur Nachts..

      • major says:

        Ich sehe das anders, für mich hört sich das nach zu viel Führerprinzip an.
        Wir suchen uns einen lieben Profi und der macht das dann alles.

        Nur – wie sollen wir den denn erkennen? Wird uns ein Stern den Weg zeigen?
        Ein Kriterium sollte sein: Mindestens 15 Jahre FC-Mitglied, damit er wenigstens etwas Ahnung von Geschichte und Spielern hat und nicht erst, seit er seine Rente aufstocken muss.

    • Ankerdensin says:

      Immer wieder schießt man sich auf den Vorstand ein.
      Armin Veh wird, wenn es ihm nicht mehr gefällt, seinen Abschied nehmen. Egal wann.
      Ja, er hat Erfahrung. Als Trainer. Und als Trainer hat er immer agiert in seinem Sinne. Siehe Pressemitteilungen zu seinen früheren Demissionen.
      In jedem Unternehmen wird ein Vorgesetzter es sich nicht nehmen lassen, seinen Angestellten zu kritisieren. Scheint hier auch passiert zu sein. Kann man intern machen (Spinner), kann man publizieren (Veh). In einem Wirtschaftsunternehmen endet so etwas nicht mit Rauswurf des Chefs.
      Ich verstehe Herrn Veh nicht, wenn alles zum Zeitpunkt seiner Anstellung eingetütet war, es ihm nicht gefallen hat, dann hätte er den Job nicht annehmen dürfen/sollen.
      Hat er aber. Er hat schon bei seinem „ Rückttitt“ in Hamburg die Strukturen verantwortlich gemacht, oder einfach mitgeteilt, dass er glaubt es passt nicht, und er hört auf deinen Bauch.
      Gesetzt der Fall, Veh hat mit seinem Verhalten Erfolg, und Spinner tritt zurück. Wer wollte denn „unter Veh“ Präsident werden?
      Ne, so funktioniert das nicht, ein Verein ist ein Wirtschaftsunternehmen und da gehört Professionalität Indie Führung, kein divenhaftes Verhalten.
      Das muss intern geklärt werden, da gibt es mehrere Möglichkeiten. Veh relativiert, Spinner nimmt sich zurück, verkündet aus gesundheitlichen Gründen seinen Abschied spätestens im Herbst, ggf früher. Der Mitgliederrat stellt ein Präsidiumsmitglied und Veh stellt sich ÖFFENTLICH im Dienst des Vereins und somit seines Arbeitgebers. Das letztere kann und muss man von einem Angestellten, eines leitenden Angestellten erwarten.
      Ich glaube aber, Herr Veh wird das machen, was er will.
      Allofs als NF.

  2. Georg Scherr says:

    Dieses Präsidium muss schnellstens weg. Und zwar ALLE DREI! Erst haben sie es nicht geschafft, auf den Bruch zwischen Stöger und Schmadtke rechtzeitig zu reagieren. Dann haben Sie selbst für den Bruch mit der aktiven Fanszene gesorgt (auch wenn sie selber vorheucheln, es seien ja „nur ein paar Hundert Ultras“). Und jetzt haben sie offenbar den nächsten Bruch mit dem GF Sport hinbekommen. Da kann ein Lussem (der sich gerade dreht wie ein Fähnlein im Wind) im Kicker noch so versuchen, sich jetzt alleine auf Spinner einzuschießen und seinen Spezi Schumacher zu schützen… Spinner, Schumacher, Ritterbach… Ihr habt vieles geschafft. Gewiss aber nicht, den Verein zu einen. Also bitte geht freiwillig, damit dieser Club vlt. irgendwann wieder zur Ruhe kommt! Mehr als Chaos zustande bringen schafft ihr leider nicht mehr….

  3. mcwolli77 says:

    Ich kann die Berichte jetzt schon nicht mehr lesen.
    Eines muss klar sein, wer glaubt seine persönlichen Eitelkeiten, ob Vorstand oder AV, auf dem Rücken unseres Vereins auszuleben und nach aussen zu tragen, ist absolut Fehl am Platz !!!

    Denn wenn Veh von Vertrauen spricht war dieser öffentliche Vorstoß nichts anderes als seinem eigenen Ego eine Plattform zu verschaffen, nichts anderes.
    Das der Vorstand, hier möchte ich Herrn Spinner hervor heben, wohl auch mal wieder seinen Anteil hat ist wahrscheinlich unstrittig. Weitere Unzulänglichkeiten wurden ja ausreichend genannt im Forum.
    Jedoch geschah die Kritik in dem Fall wohl intern, denn an die Öffentlichkeit gelang dies doch erst jetzt durch das Vorpreschen des AV.
    Der Vorstand ist im September in dieser Form nicht mehr an der Spitze des Verein, das ist wohl sicher.
    Mir brennt da eher tatsächlich eher die Frage ob solch ein Verhalten des Sportvorstand einfach hingenommen werden kann. Denn er ist im operativen Geschäft und im täglichen Rampenlicht und schadet dem Erfolg des Team und Verein meiner Meinung nach viel mehr mit seinem Verhalten als der Vorstand.
    Dies ist unabhängig von der Aussendarstellung des Vorstandes zu sehen , die teilweise auch fragwürdig ist.
    Der einzige der voll professionell Auftritt ist meiner Meinung nach Herr Wehrle, doch diese Leute wachsen leider nicht auf den Bäumen des Grüngürtel.

    Hier haben es einfach nur mal wieder einzelne Personen geschafft einen ganzen Verein schlecht dastehen zu lassen. Und dieses ist absolut inakzeptabel für jeden dem der VEREIN alles bedeutet.
    Entweder schaffen es die Protagonisten ihre Egos und ihr Divenhaftes Verhalten JETZT in den Griff zu bekommen oder gehen, zurück in die Augsburger Puppenkiste und in den Leverkusener Chemiepark. Habe fertig!!!

  4. Anti Raute says:

    Naja, im Bericht sind aber viele Aussagen mit Fragezeichen zu versehen, Herr Merten. Wie kommen sie eigentlich darauf, dass dieser Vorstand keine Chance auf eine Wiederwahl hat? Wunschdenken oder Spekulation? Gibt es denn bereits irgendwelche Schatten, die ggf. mal als Gegenkandidaten hervorkommen könnten? Falls ja, wer soll das denn sein? Wenn sie diesbezüglich Informationen haben, dann her damit. Das einzige, was sein könnte, ist dass Herr Spinner aufgrund seiner Gesundheit nicht mehr kandidieren wird im September, aber diesbezüglich zu meinen, dass ein Schumacher und Ritterbach auch automatisch nicht mehr kandidieren werden, halte ich für reine Spekulation. Oder gibt es dafür Anhaltspunkte? Laut meinen Informationen wird Herr Schumacher als Präsident kandidieren, Herr Ritterbach bleibt Vize und eine weiterer Vize wird gesucht (wenn der nicht schon gefunden worden ist).

    Das ganze Theater um Herrn Veh zum jetzigen Zeitpunkt gefährdet den Aufstieg, weil Unruhe in den Verein gebracht wird, was völlig unnötig ist, aber man kennt das ja beim FC, zu viel Ruhe können die gar nicht so ab. Man kann nur hoffen, dass Herr Veh zurück tritt und der FC keine Abfindung zahlen muss, aber nicht jeder hat so eine Einstellung wie ein Herr Heidel auf Schalke. Wenn man keine Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mehr sieht, dann muss SOFORT gehandelt werden, damit der neue GF Sport für die neue Saison sein Konzept umsetzen kann, denn sonst wird das von Veh umgesetzt und der FC verliert wieder 1 Jahr. Glücklicherweise sind einige Top Geschäftsführer auf dem Markt, wie Heidel, Reschke oder auch Boldt. Reschke kommt aus Frechen und kennt das Umfeld des FC ganz genau. Das könnte sogar passen, wenn man ihn zusammen mit Boldt holt, der Standortvorteil gilt nämlich für beide, da Boldt auch in der Gegend wohnen bleiben könnte. Aus meiner Sicht wäre das ein Quantensprung für den FC.

    Bleibt die Trainerfrage für die kommende Saison. Ich traue es Markus Anfang nicht zu, eine Bundesliga Mannschaft so zu entwickeln, wie es sein müsste, wenn man längerfristig Erfolg haben möchte. Dafür ist Anfang der falsche Trainer, der aber kurzfristig gesehen auch funktionieren könnte. Auf dem Trainermarkt sieht es nicht gerade gut aus, den besten Trainer wird sich Hoffenheim krallen, die bekanntlich genügend Geld haben. Dann käme Schalke, es sei denn die würden über die Relegation runter gehen, aber im Normalfall wäre der 2. beste verfügbare Trainer auch nicht zu bekommen. Aber die Reihenfolge kann nur lauten: neuer GF Sport –> neuer Trainer –> neue Spieler alles Andere macht kaum Sinn, wenn man langfristig planen möchte beim FC.

    • major says:

      „Laut meinen Informationen wird Herr Schumacher als Präsident kandidieren, Herr Ritterbach bleibt Vize und eine weiterer Vize wird gesucht“

      Na, wenn das doch alles schon ausgekaspert ist, sparen wir uns doch diesen ganzen Aufwand einer Mitgliederversammlung. Zustimmung wird per Stillschweigen erteilt, Ablehnung durch Austrittserklärung und so um die 93.000 Mitgliedern ist sowieso alles egal. Für die paar, die sich in die Arena quälen, gibt es ja: Hoooodie !

      Und dann haben alle einen wunderbaren, erfolgreichen Verein mit Harmonie und Folklore, kommen alle auch bei Mitgliederversammlungen vor 19 Uhr in dä Lappekess und Rewe schafft die Tüte ab.

    • Ottla says:

      Wie bitte?!? Wenn dieser Vorstand oder jemand daraus sich nur mangels Alternativen wiederwählen lässt, dann wäre das bei Allem, was zuletzt war, die ultimative destruktive Geiselnahme eines ganzen Vereins durch (3) Egomanen – das wäre die ultimative spätrömische Dekadenz. Irgendwann ist auch mal gut und man muss den Schuss gehört haben… also wirklich! Da könnte man ja fast meinen, hinter Anti Raute steht einer von denen persönlich… und dann Reschke?!? Top-GF?!? Lieber Herr FC-Politikum wer auch immer… WTF?!? Reschke?!? Ich fasse es nicht… muss man da überhaupt noch was zu sagen… ?!?

    • Woeschelterjong says:

      Sie gehen zum jetzigen Zeitpunkt mit den bisher vorliegenden dürftigen Informationen aber ganz schön weit mit ihren Schlussfolgerungen und Forderungen für die Zukunft. Erst wenn ich genau weiß, wohin der vertrauensbruch besteht, wage ich es, mir eine richtige Meinung zu bilden!

    • Heinz Bull says:

      Herr Anti Raute, sie sind doch der Schreiberling vom Präsidium . Nur so kann man Ihren Beitrag deuten. Sitzen wohl neben dem Spinner der Ihnen vorsagt was Sie schreiben sollen. Vorstand und Anti Raute raus mit Ablausssssssss

  5. Jörg Schieber says:

    Ich kann ja verstehen, dass einige jetzt sagen., A.Veh hätte so nicht vorpreschen dürfen. Hätte er auch nicht. Eig. muss der Vorstand auf dieses Vorgehen auch rasch reagieren. Aber mal eine andere Frage? Wer hat Veh denn angestellt? Wusste man nicht vorher, dass Veh ein absolutes Alphatier ist, das sich nix gefallen lässt und gerne Klartext redet? Schon lustig, wenn jetzt der ein oder andere den Vorstand hierfür mal wieder nicht vernatwortlich sieht. Dieser Verein kann nur mit einem großen Schnitt zur Ruhe kommen. Und das geht nur mit einer fähigen Führung. Kaum zu glauben, dass es noch Leute gibt, die diesen Verein unter Spinner, Schumacher und Ritterbach in gute n Händen sehen. Der Super-GAU für diesen Club wäre sicherlich ein Präsident Schumacher. Man will sich das gar nicht vorstellen….

  6. major says:

    Danke für diesen Artikel, denn er bestätigt nur das, was ich hier seit einem halben Jahr andeute. „Mir“ sind schon lange nit mie eins.
    Der Graben, den es schon vor der MV18 gab, der zieht sich auch durch den Vorstand. Wenn ein Tünnes verspricht, daß er seinen Unfall wieder gut macht, dann sehe ich das nicht, denn der „Unfall“ besteht nicht nur aus dem Abstieg, sondern auch aus dem Grabenkrieg gegen andere Vorstandsmitglieder und Geschäftsführer und der Kommunikationsweigerung mit bestimmten Fans, die nicht der Meinung dieses zerstrittenen Vorstands sein KÖNNEN: Wen aus diesem Dreigestirn der Gegensätze sollte man denn darin bestätigen? Dass ein Spinner ohnehin nicht kommunizieren kann, sondern nur hintenrum diktieren, das war schon vorher bekannt, daß Ritterbach kein Standing hat, auch, und daß Schumacher ein Sozialversager ist, war auch nichts neues.
    Immerhin hät dä Spinner sing Zäng noch.

    Mit diesem Vorstand wird es keinen Dialog geben, kein „Mir sin eins“, weil die das alle drei gar nicht können. Spinner redet nur mit Leuten ab 500.000€ Jahreseinkommen, Ritterbach macht den belehrenden Onkel und Schumacher hält sowieso alle für Proleten.

    • Derbysieger_FC says:

      Danke für die klaren Worte! Ohne einen der Dreien persönlich zu kennen, trifft die Beschreibung genau das bei mir im Laufe der Zeit entstandene und seit längerem bestehende Bild. Schade für unseren tollen Verein! Aber es kommen auch wieder bessere Zeiten! In diesem Sinne: Wir sind der 1. FC Köln! Wir sind der Verein!

  7. Jörg Schieber says:

    Der Vorstand kann doch nix dafür, dass Armin Veh jetzt so vorprescht. Die Personalie Veh ist doch nur ein Betriebsunfall. Der Vorstand selber ist doch nicht verfahrensbeteiligt. So ein Fehler wie bei Schmadtke/Stöger und wie bei Veh wird nicht noch einmal passieren! Man zieht daraus jetzt knallharte Lehren! Wir kennen nur ein Gas, Vollgas! Und überhaupt – die Ultras und der Mitgliederrat sind böse! WIR wollen den Verein einen und wieder zu einem feinen Club machen… *Ironie off*

  8. Effka says:

    Welche Wahrheit auch immer dahinterstecken mag . Eines haben die leitenden Angestellten mal wieder geschafft . Passend zur Zeit unseren Klub als Karnevalsverein dazustellen . Fussballdeutschland lacht mal wieder über uns.

  9. Woeschelterjong says:

    In einigen Kommentaren werden mir die Ultras zu sehr heroisiert!
    Ein Teil dieser Gruppe hat dem Verein schon massiven Schaden zugefügt comma sei es finanzieller Art, oder auch was das Ansehen in Deutschland angeht. Ich mag solche Leute nicht Fans nennen! Nur zur Klarstellung: ich meine nur einen Teil der Ultras!

    • Jörg Schieber says:

      Mit meiner Aussage wollte ich mit Sicherheit keine Straftaten gutheißen. Die Verurteile ich genauso wie Sie, egal ob von Ultras oder Nicht-Ultras. Es ging mir darum festzuhalten, dass die Vorstabdskritik eben nicht nur von ein paar Hundert Leuten kommt, wie der Verein gerne in der Öffentlichkeit verlauten lässt. Vorstabdskritik gibt es inzwischen in der kompletten Fanszene. Und das völlig zu Recht, wie es die jüngsten beschämenden Ereignisse im Club mal wieder eindrucksvoll offenlegen ..

    • major says:

      Die Trennung zwischen Ultras und Hools wird von deren Gegnern aufgehoben, um sie zu diskreditieren.
      Anschläge auf Busse sind keine Ultras, sondern werden von erbärmlichen Kleinkriminellen begangen, die jeden Grund suchen, anonym zu randalieren. Das sind Wohlstandsverwahrloste, deren Eltern eher auf Business West sitzen als auf einem Stehplatz.
      Aber sozialisierte Proleten wie der Tünnes wollen uns erzählen, daß das alles das gleiche wäre. Wer ihn in seiner Unfähigkeit angreift, greift den Verein an. Dabei sind diese angeblichen Proleten durchaus in der Lage, ihre Argumente sogar für ihn verständlich zu formulieren.

      Ultras sind kein Teil dieser Gruppe „Asoziale Fußballfans“. In die Südkurve würde ich jederzeit mit meinen Kindern gehen.

      • Michael H says:

        …und dennoch werden „Kleinkriminelle“ von den Ultras, insbesondere der Wilden Horde, geschützt. Gäbe es eine vernünftige Auseinandersetzung mit den regelmäßigen illgealen Vorkommnissen innerhalb der Ultra-Szene mit ernsthafter Verurteilung solcher Dinge, wäre auch die Reputation der Südkurve eine andere.

        • major says:

          Verurteilungen sind in einem Rechtsstaat nur durch staatliche Stellen erlaubt und denen vertraue ich auch.
          Gibt es kein Urteil, lag auch keine strafbare Handlung vor.

          Ich wüßte nicht, daß sie StA oder die Gerichte Kölns Ultras die schützende Hand vor den Hintern hält, das passiert wohl eher bei denen die die Steuerkassen ausrauben und die Hand aufhalten, wenn es überdimensionierte Müllöfen zu bauen oder Pöstchen bei dubiosen „Metropolregion“-Vereinen nach Parteibuch zu verteilen gibt.

          Wer Busse von anderen Mannschaften überfällt, der wird auch bei diesen Gerichten nicht einfach davon kommen – auch wenn der Papi eine Loge hat.

          Verstösse gegen die Stadionordnung begeht man übrigens schon mit Rauchen (§6 (3) n), großen Fahnen (§6, (1) h) und ..tadaa…das Mitführen von Ton- und Videoaufzeichnungsgeräten (§6 (3) l). Also verstossen 99,9% der Stadionbesucher gegen die Hausordnung. Ein Skandal !
          Vor allem, weil das alles stillschweigend akzeptiert wird. Durch ein, zwei Stadionbier zuviel sind übrigens schon einige gestorben, weil sie eine Bahn für langsamer hielten.
          Bei Pyrotechnik ist mir nicht mal ein Verletzter bekannt…

          • Michael H says:

            „Gibt es kein Urteil, lag auch keine strafbare Handlung vor.“

            Wer so etwas von sich gibt kann nun wirklich nicht ernst genommen werden.

            Auch der Rest Ihres Kommentars zeigt, dass bei Ihnen kein ausgeprägtes (Un-)Rechtsbewusstsein besteht. Traurig.

  10. mario lindenberg says:

    Wir sollten froh sein einen Fachmann wie Veh vorne drin stehen zu haben. Das er ein Freund der deutlichen Worte ist, war von Anfang an klar. Es wäre mehr als unglücklich, wenn wir ihn durch so einen Mist verlieren sollten. Ich hoffe die Herren reden persönlich miteinander, offen und klar. Armin Veh muss vom Vorstand volle Unterstützung bekommen. Und er hat auch das Recht Trainer und Mannschaft nach der Niederlagenserie zu kritisieren. Auch in der Öffentlichkeit, wenn er nach seiner Meinung gefragt wird. Alles andere ist Kasperletheater. Das gehört zu seinen Aufgaben. Er ist ein Typ mit klaren Kanten und wie gesagt deutlichen Worten. Es geht nicht darum, dass immer gute Stimmung ist im Verein. Veh ist hoch professionell und macht das genau richtig. Und alle Mimosen im Verein müssen lernen damit klar zu kommen, oder gehen. …. meine Perspektive auf die Situation

  11. Geissbock60 says:

    Was für mich nicht logisch erscheint, ist die Tatsache das A.V. erst
    seine Weggefährten installiert und nun plötzlich auf seinen Rauswurf „wartet“ bzw. selbst geht…?
    Glaube eher an den Machtkampf gegen Spinner!

    • Michael H says:

      So würde ich es auch deuten.

      Zudem hat der FC eigentlich alles, was man braucht, um als Sportvorstand glücklich zu werden – wenn man denn freie Hand hat. Dies scheint aber nicht wirklich der Fall zu sein.

      Ohne Veh heroisieren zu wollen traue ich ihm zu, hier nachhaltig etwas aufzubauen. Das dauert ein paar Jahre, aber die Zeit muss man ihm dann vielleicht auch geben und nicht ständig probieren, seine eigenen Fehler zu rechtfertigen (Abstieg, Anfang als Trainer zu holen). Da ist der Vorstand im Allgemeinen vom Ruhm etwas zu geblendet gewesen.

      So oder so, ich habe das Gefühl, dass Veh generell das Vertrauen der aktiven und passiven Mitgliedschaft sowie der Mehrheit der Fans genießt. Der Vorstand und insbesondere Spinner bekommt gerade wiederholt eine mediale Breitseite ab. Somit bin ich recht guter Dinge, dass wir dieses Jahr einen neuen Vorstand haben werden. Hoffentlich einen, bei dem mindestens ein Mitglied tatsächlich Kompetenz im modernen Fußball mitbringt, und mit einem Vorsitzenden, der weniger exzentrisch als Spinner agiert.

  12. mcwolli77 says:

    Unterstütze diene Aussagen Michael H, jedoch wird sich AV erklären müssen.
    Diese Eitelkeiten und unprofessionellen Aussagen, egal von welcher Seiten sind zu unterlassen. Sie schaden dem Club und nichts anderes.

    • major says:

      Vier Wochen in den Skiurlaub zu fahren und für niemanden erreichbar zu sein, wenn der Trainer wackelt, wenn die Spitzel spitzeln, wenn der Sportdirektor in den Arm genommen werden muss…qualifiziert dagegen auf jeden Fall für die Wiederwahl.

  13. Borobe Maercato says:

    Herr Anfang wird in der Bundesiga scheitern, falls er den Aufstieg nicht noch versaut.

    Ohne Zweifel Herr Spinner (nomen est omen) als EX-BAYER AG Vorstand vom Fussball völlig unbeleckt und trotz aller Verdienste der Frühstück-Direktor Harald Schumacher sollten spätestens
    im September gehen. Am besten sofort mit Herrn Anfang und seinen Kieler Marionetten/Spielern.

    Jetzt aber zum Zoch …. Kölle Alaaf !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  14. Susanne Lex says:

    Spieler und deren Berater werden es sich sicher überlegen ob man zu so einem Theater Verein wechseln sollte. Traurig… Wenn dann nur,muss der Check etwas größer ausfallen . Die Kaderplanung für die nächste Saison müsste schon weit sein. Wenn Veh und seine rechte Hand gehen, ist alles erstmal vorbei… Super

  15. major says:

    Übrigens ist der „Machtkampf beim 1. FC Köln“ schon im ZDF und damit der überregionalen Presse angekommen.

    „Präsident Spinner, derzeit im Skiurlaub, wollte auf Nachfrage der DPA keine Stellung nehmen“

    What? Der ist IMMER noch im Skiurlaub? Alter Schwede…
    Bei den beiden anderen Fijuren hat DPA wohl erst gar nicht angefragt…

  16. Cöln Christian says:

    Der neue Präsident steht doch schon fest. Der Rewechef wird es.
    Antiraute war vermutlich im Karneval etwas länger unterwegs.
    Auf gar keinen Fall wird einer der jetzigen beim neuen Vorstand vertreten sein. TS schon gar nicht.

  17. Flizzy says:

    Bei Spinner ist der Name längst Programm, und auch Schumacher und Ritterbach schieben ihre Köpfe nur noch aus dem Panzer wenn die Sonne scheint. Der komplette Vorstand ist nicht mehr wirklich handlungsfähig, und die einzigen mit „Skill“ in ihrem Bereich sind Veh und Wehrle.

    Aus meiner Sicht wäre es eine Katastrophe wenn Veh den Job an den Nagel hängt, denn dann kann Anfang wieder machen was er will. Ebenso war es nötig, dass Veh Anfang anzählt denn was der taktisch & aufstellungstechnisch raushaut ist teilweise mehr als fragwürdig.
    Und am Ende geht der Wiederaufstieg flöten, aber Hauptsache die in Köln geborene Garde (Schumacher ist ja als Dürener schon ein halber Ausländer) um den bereits halbdebilen und halbsenilen Spinner kann wieder fröhlich schunkeln. Schunkel Spinner, Schunkel Anfang, Schunkel Harald aus Düren und Schunkel Ritterbach.

    Ich liebe den 1. FC Köln aber was da schon wieder abgeht verursacht nur noch Kopfschütteln bei mir.

    • Woeschelterjong says:

      Wir sollten uns darauf beschränken, sachlich zu diskutieren Komma und die derzeit noch Verantwortlichen nicht persönlich zu beleidigen. wir dürfen nicht vergessen, dass der Vorstand durchaus auch seine Verdienste hat. Aber auf Verdiensten darf man sich nicht ausruhen, vielmehr muss man immer weiter voran gehen. Sachbezogenes vorangehen aber vermisse auch ich beim aktuellen Vorstand!
      aber ich wiederhole meine Bitte, verzichtet an dieser Stelle auf persönliche Beleidigungen!

      • Flizzy says:

        Verdienste schön und gut! Aber was bringt das einem wenn man in seinem ersten Jahr Rekordumsatz ranholt, aber dann in den darauf folgenden Jahren die Firma in den Ruin wirtschaftet? Als wenn dann da jemand sitzt und sagt: „Ach der Harry, der hat uns alle in die Pleite geritten, aber in seinem ersten Jahr hier war er echt dufte! Hammertyp!“
        Der Vorstand hat letzte Saison schon eigensinnig und fahrlässig gehandelt und dadurch das Nötige verpennt. Und deren Durchblick hat sich diese Saison jedenfalls nicht verbessert.

        • Woeschelterjong says:

          Trotzdem gab es auch Verdienste, aber eben unverkennbare auch Fehler! Ich halte nur nichts davon, Menschen Komma die Fehler machen, persönlich zu beleidigen. Das Recht hat man einfach nicht, kritisieren ja, aber beleidigen, nein!

  18. Anti Raute says:

    Ich amüsiere mich sehr oft, wie naiv manche User den 1. FC Köln betrachten. Von außen gesehen mit ein paar Richtungspfeilen aus der Presse folgend, kann man es durchaus noch nachvollziehen, das man so denken kann, aber es hat mit der Realität nichts zu tun. Viele wünschen sich einen anderen Vorstand, aber dieser fällt nicht mal so eben vom Himmel und auch ein neuer Vorstand wird Fehler machen, vielleicht nicht in allen Bereichen, aber gibt es das überhaupt, einen Vorstand, der niemals Fehler macht? Man kann ja vieles vermuten, aber dass alle 3 bisherigen Herren aus dem Vorstand nicht mehr kandidieren werden, das ist weit ab jeglicher Realität. Stand heute. Um einen Präsidenten Harald Schumacher zu verhindern, dafür müsste schon sehr viel passieren, aber noch nicht mal im Ansatz kann ich da etwas erkennen. Viele der 106.000 Mitglieder sind linientreu, nur ein Bruchteil der Mitglieder wünscht sich ein anderes Präsidium, aber ohne genaue Benennung des Gegenkandidaten ist das doch nicht zielführend. Jeder ist besser als dieser Vorstand, so denken einige. Ich rate da zur Vorsicht, es kann auch noch viel schlimmer werden. Deshalb laufen auch alle Aktionen wie Vorstand raus, derzeit ins Leere, da es keinerlei Alternativen gibt. Je länger der MR wartet, um einen Gegenkandidaten in Stellung zu bringen desto besser für die jetzigen Amtsinhaber. Aber vielleicht ist der MR auch gar nicht so unzufrieden, wie es so oft geschrieben steht, oder es fehlt an Courage in die Offensive zu gehen. Man kann davon ausgehen, wären im Mai die Wahlen, dann würde sich nichts ändern(mal abgesehen von Herrn Spinner, Präsi Tünn, neuer Vize). Das würde auch nicht im Ansatz eine knappe Wahl werden, wer das glaubt, hat vom 1. FC Köln noch nicht soviel verstanden, wie dort die Uhren ticken. Herr Sorque von Rewe wird mit Sicherheit nicht kandidieren, der hat ganz andere Baustellen als den 1. FC Köln. Ich bin mal gespannt, wer als Gegenkandidat kandidieren wird, erst dann kann man doch vergleichen. Wer es jetzt nach dem Motto tut, Hauptsache dieser Vorstand ist weg, der sollte mal überlegen, was diese Einstellung für Konsequenzen haben könnte.

    Abschließend noch etwas zu Herrn Veh: Wenn sich ein Angestellter seinem Chef so in die Pfanne haut in der Öffenlichkeit, mit Sätzen das Vertrauensverhältnis sei gestört und nicht mehr zu kitten, dann ist zu 99,99% klar, wer das Schiff verlassen wird. Alphatier hin oder her, aber Veh ist nicht in der Position, um sein Machtgehabe öffentlich zu machen. Je schneller Veh weg ist desto besser für den FC. Es darf hier niemals um einzelne Personen und deren Machtgelüste gehen, die sind bei uns falsch, ab zum FC Schalke, da passt Veh besser hin. Wer einen Michael Reschke so negativ beurteilt, dem spreche ich jegliche Ahnung ab, das ist einer der besten und das schon über 30 Jahre lang. Dass er in Stuttgart nicht so angekommen ist, liegt auch viel an deren Umfeld und an den handelnden Personen dort. Es passte einfach nicht. Aber Reschke ist Rheinländer und würde von daher vorab schon mal besser nach Köln als nach Stuttgart passen. Ich bleibe dabei, einen Reschke zum FC, das wäre ein Quantensprung für den FC.

    • Heinz Bull says:

      Herr Raute, oder doch besser Herr Ritterbach oder H. Schumacher. So ein Linien- Treuer mumpitz kann nur aus den eigenen Präsidiums – Reihen kommen. 106000 Mitglieder stehen hinter dem Präsidium? Träumer…und Wunschdenken eines Vize-Präsidenten. Man hat zum 70 Geburtstag nicht einmal an die Fans gedacht, selber aber ein großes Fest mit Stars und Sternchen gefeiert und sich dabei auch noch blamiert. Nur wer als Fan genügend Geld bei der Versteigerung hinlegen konnte durfte an der Feier teilnehmen. Dem FC sind doch die Mitglieder und Fans scheiss-egal , hauptsache die Kohle kommt rein.

        • Heinz Bull says:

          Was hat das mit Frust zu tun ? Von welchem Geld wurde dann für die oberen zehntausend dieses Fest gefeiert? Es hätte wohl die Möglichkeit bestanden für die Fans z.b Trikot zu einem Sonderpreis , Karten zum Sonderpreis usw. anzubieten. Bevor ich ausgewandert bin war ich bei jedem Heimspiel ( Dauerkarte ) und wenn es die Arbeit erlaubt hat auch bei jedem Auswärtigen Spiel. Auch heute noch fliege ich mindestens 1 mal im Monat nach Köln zu einem Heimspiel . Mein Sohn besucht die restlichen Spiele. Es gibt bestimmt viel mehr Fans die zu allen Spielen fahren als ich aber das wird vom FC in keinster Weise gewürdigt. Noch nicht mal zum 70 Jubiläum. Das hat mit Frust nichts zu tun.

          • ichfreuemich says:

            Doch, dein Kommentar ist ein lebhaftes Zeugnis deines Frustes. Kann man ja menschlich verstehen, vielleicht kannst du deine Vorschläge noch einnmal bei der 100-Jahrsfeier anbringen. Dann müsste das Stadion aber mindestens doppelt so viele Zuschauer fassen, damit wenigstens genügend Fans von den günstigeren Tickets profitieren könnten.

    • Geissbock60 says:

      Was den jetzigen Vorstand angeht, bin ich (fast) bei Dir und einer der wenigen hier im Forum, die das ähnlich sehen. Herr Spinner sollte keine Zukunft beim FC mehr haben. Da sind einfach zu viele negative Dinge aufgetreten.
      Wir sollten alle nicht vergessen, wo wir ohne die drei ggf. ständen. Die trauten sich einen kaputten und am Boden liegenden Verein zu übernehmen und ihn durch durchaus geschickte Installationen wieder hoffähig zu machen. Die Personen zu nennen, die damals zum Erfolg führten, erspare ich mir.
      Sicherlich wurden und werden auch Fehler gemacht. Aber wer kann sich davon freisprechen? Nur Fantasten!
      Wer sagt, auch wenn ein neuer Vorstand antritt, dass dieser keine Fehler begeht?
      Bin mir auch sicher, dass Toni S. unseren Verein liebt! Darauf kommt es wohl auch ein wenig an, oder?
      Können das die vielen Querulanten auch von sich behaupten?
      Zum Thema A.V. bin ich sehr zwiegespalten. Zu einem halte ich ihn für einen Menschen mit hoher Fussballkompetenz, sehr gutem Netzwerk und Ausstrahlung.
      Was wollte er aber mit seinem öffentlichen Rundumschlag bezwecken? Mehr Macht? Alleinherrscher über den FC?
      Großen Anstand scheint er jedenfalls nicht zu besitzen.
      Einerseits greift man seinen Vorstandskollegen bzw. Chef nicht so an. Das hat noch nicht einmal ein H.Spinner verdient! Andererseits hätte man dieses Thema unter 4 bzw. 8 Augen besprechen müssen.
      Vielleicht will er neue Strukturen, den Verein reinigen und den kölschen Klüngel austreiben…
      Das hatte H.Caspers bei Amtsantritt 1997 auch versucht, in dem vom Platzwart bis zum Busfahrer alles auswechselte!
      Wie lange hat diese Glückseligkeit Bestand?
      Glaube, nach der Lienen Ära war wieder alles vorbei bzw. der Klüngel wieder da.
      Bin sehr gespannt, wie es weitergeht….

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