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Verrät Schumacher dem Klappstuhl seine Zukunftspläne?


Toni Schumacher hält sich aktuell zurück. Der Vizepräsident des 1. FC Köln hat sich dem Vernehmen nach bewusst dazu entschlossen, seit dem Chaos in der Führungsetage der Geissböcke auf allzu öffentliche Auftritte zu verzichten. Am kommenden Donnerstag jedoch wird der 65-Jährige auf die Kölner Bühne zurückkehren – und das wortwörtlich.

Köln – Dann wird Schumacher im einstigen Millowitsch Theater auf der Volksbühne am Rudolfplatz auftreten. Er ist zu Gast bei „Klappstuhl“-Moderator Till Quitmann, der in der Vergangenheit schon häufiger FC-Trainer oder -Legenden zum Interview geladen hatte. In der Live-Show wird Schumacher wohl nicht um aktuelle Fragen rund um den 1. FC Köln herumkommen – auch nicht zu seiner eigenen Zukunft als Vizepräsident bei den Geissböcken, die Stand jetzt mit der Amtszeit im September endet.

Sollte das Heimspiel am Sonntag gegen Holstein Kiel erfolgreich verlaufen, dürfte Schumacher sportlich Positives zu berichten haben. Nach dem abrupten Aus von Ex-Präsident Werner Spinner hingegen könnte der politische Teil für den Double-Torhüter von 1978 zum Balanceakt werden. Zumal Interimsvorstand Stefan Müller-Römer in einem Interview mit effzeh.com am Donnerstag erklärt hatte, er erwarte von Schumacher und Markus Ritterbach, im Zweifelsfall auf eine Kampfkandidatur zu verzichten, sollten diese nicht vom Mitgliederrat für ein neues Vorstandsteam nominiert werden. „Sofern der Mitgliederrat ein komplett neues Team vorschlagen würde, würde ich das erwarten, weil der Verein im Vordergrund stehen muss und nicht Personen. Als Funktionär sollte man nie vergessen, dass man ein Diener des Vereins auf Zeit ist.“ Ob Schumacher eine Replik dazu parat haben wird, ist freilich offen.


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