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Wettich: „Der amtierende Vorstand wollte den Mitgliederrat stärken“

Der 1. FC Köln am Dienstag das vom Mitgliederrat vorgeschlagene Vorstandsteam vorgestellt. Dass das Gremium nur einen Vorschlag unterbreiten durfte, wurde in der Satzung so festgelegt – auf Anregung des noch amtierenden Vorstands, um auch eine Gegenkandidatur zu erschweren. Carsten Wettich erklärte am Dienstag, wie der Auswahlprozess verlief und warum Werner Wolf, Eckhard Sauren und Jürgen Sieger ausgewählt wurden. Teil 1 der Pressekonferenz am Dienstag in voller Länge.

20 Kommentare
  1. Gerd Mrosk says:

    Steinigt mich,seid anderer Meinung oder sonstwas,aber den Carsten Wettich finde ich geradlinig,offen und kompetent.Und „volksnah“.z.B. das er auch mit den normal sterblichen mitdiskutiert u.a. im fc presseblog

  2. Tibu says:

    Hab mir sogar die vollen 1:17 h im fc-tv angesehen….Wie bereits gesagt finde ich alle Beteiligten wirken vernünftig und klar und konzeptuell sind die größten Baustellen benannt und die Ausrichtung gefällt mir auch. Ich finde es auch komisch dass wir nicht innovativ mitrainings Methoden sind obwohl wir die dshs vor der Tür haben.
    Der Sauren wirkt auf mich mit seinem schnellen Gedankengang und dem abgehackten Stil wie ein Neoliberaler ausm lehrbuch…aber das ist persönliche Note…
    Ich bin zufrieden

    • Robert Schneider says:

      Sieger ist Spezialist für M&A und kennt sich mit Investoren deswegen super aus während der Fondmanager sich auf Dachfonds spezialisiert hat und keine direkten Investitionen tätigt. Aber dazu müsste man sich ja mit den Personen auseinandersetzen was anscheinend zu schwer oder mühselig ist also einfach mal draufhauen und den Fondmanager als Hai bezeichnen. Applaus Appplaus.

    • Gerd Mrosk says:

      Nee,natürlich nicht,aber die Konstellation hat das so ergeben das er jetzt das abgehalten hat und den Wettich fand ich schon immer ziemlich nah am Fan,im Gegensatz zu denen,von denen man nie was hören wird,obwohl das jetzt hier als Auszeichnung betitelt wurde.

  3. Paul says:

    Die Knalltüten-Combo weg, Jörg Jacobs als sportlicher Berater des Präsidiums, dazu noch Schumacher ausgewechselt und durch Podolski ersetzt: Es geschehen noch Zeiten und Wunder beim FC!

    Jetzt brauchen wir nur noch einen gescheiten Torwarttrainer und einen Psychologen, der den Mach-et-Otze-Komplex endlich heilt.

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