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Schumacher angekommen – Wehrle bleibt in Köln


Toni Schumacher ist am Dienstag in Kitzbühel eingetroffen. Für den Vizepräsidenten des 1. FC Köln ist es sein letztes Trainingslager in offizieller Funktion. Derweil bleibt Alexander Wehrle in Köln. Der Geschäftsführer muss sich unter anderem um den Abschluss des Transfers von Ellyes Skhiri kümmern.

Kitzbühel – Die Begrüßung mit Armin Veh fiel herzlich aus. Toni Schumacher und der Sportchef fielen sich demonstrativ in die Arme, während die FC-Profis am Dienstagnachmittag ihre erste Trainingseinheit in Kitzbühel absolvierten. Schumacher wird in Kitzbühel einen Termin der FC-Stiftung wahrnehmen. Darüber hinaus will sich der 65-Jährige ein Bild von der neuen Mannschaft machen.

Das Trainingslager in Donaueschingen hatte er noch aus Urlaubsgründen verpasst. Nun reiste er nach Österreich. Es ist sein letztes Trainingslager als Vizepräsident, ehe er am 8. September sein Amt abgeben wird. Seine Vorstandskollegen Markus Ritterbach, der am heutigen Mittwoch seinen 56. Geburtstag feiert, und Stefan Müller-Römer hatten bereits in Donaueschingen beim FC-Tross vorbeigeschaut. Müller-Römer traf am Mittwoch in Kitzbühel ein, Ritterbach wird am Donnerstag erwartet.

Alexander Wehrle, der ebenfalls nach Donaueschingen gereist war, wird dagegen nicht auch noch nach Kitzbühel kommen. In den vergangenen Jahren hatte der Geschäftsführer in Österreich stets eine Gruppe an FC-Sponsoren begleitet. Dieses Jahr bleibt der Finanzboss in Köln. Unter anderem wird erwartet, dass er in den kommenden Tagen den Transfer von Ellyes Skhiri zum FC abschließt. Während Veh in Kitzbühel weilt, soll Wehrle die letzten formalen Dinge klären und den Vertrag mit dem Tunesier unterschreiben.

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