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Wollte Stuttgart Armin Veh zum Vorstandsboss machen?

Die Zukunft von Armin Veh beim 1. FC Köln ist aktuell laut Vertrag nur bis zum Sommer 2020 gesichert. Alles andere soll erst nach der Wahl eines neuen Vorstands geklärt werden. Das geschieht bei den Geissböcken bekanntlich am 8. September. Beim VfB Stuttgart steigt die Mitgliederversammlung bereits am kommenden Sonntag – und Armin Veh hätte dort einem Medienbericht zufolge eine gewichtige Rolle spielen können. 

Stuttgart/Donaueschingen – Der VfB Stuttgart befindet sich als Absteiger in einer turbulenten Phase. Das Präsidium muss sich dem Misstrauen der Mitglieder entgegen stellen. Ein neuer Vorstandsboss wird gesucht. Und in all dem politischen Chaos soll der sofortige Wiederaufstieg vorbereitet werden. Für einen Kölner klingt dies durchaus nach bekanntem Terrain. Auch für Armin Veh, zumal er den VfB Stuttgart bestens kennt als einstiger Meistertrainer von 2007.

Die Erinnerungen an die guten Zeiten unter Veh dürften auch eine Rolle gespielt haben, dass der 58-Jährige nun von den Stuttgarter Nachrichten als neuer Vorstandsboss gehandelt wurde. Tatsächlich wird wohl Robert Schäfer am Sonntag präsentiert werden, der einstige Chef bei Fortuna Düsseldorf, der sich in der Vergangenheit nur selten gütlich von seinen Vereinen trennen konnte und deshalb auch in Stuttgart schon auf Ablehnung zu treffen scheint, ehe er überhaupt seinen Job angetreten hat. So erscheint es nachvollziehbar, dass Veh als Alternative zu Schäfer ebenso ins Spiel gebracht wurde wie FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle, der ebenfalls eine VfB-Vergangenheit besitzt, in Köln jedoch mit einem Vertrag bis 2023 ausgestattet ist.

Veh soll Abschied bereits angekündigt haben

Viel interessanter als der Vorstandsjob, den einige Kräfte im VfB angeblich Veh angedeihen lassen wollten, ist jedoch, was die Stuttgarter Nachrichten darüber hinaus zu berichten wussten. Veh, der noch immer gut beim VfB vernetzt ist, soll beim FC „intern bereits signalisiert haben, dass er beim Bundesliga-Aufsteiger nicht verlängern will“, heißt es. Der gebürtige Augsburger habe gar „unter Vertrauten verraten, dass er sich eine Aufgabe in führender Funktion in einem anderen Verein vorstellen könnte“.

Das würde zu Vehs vagen Äußerungen von Ende Mai passen, als er zu seiner persönlichen Zukunft erklärte hatte: „Vielleicht habe ich die [Klarheit über die Zukunft] schon, ich bin ein selbstbestimmender Mensch.“ Mehrfach hatte er zudem zuletzt betont, er könne nur in einem Klub arbeiten, in dem er sich auch gut mit der Vereinsführung verstehe. Dies müsse man im Falle seines Jobs beim FC erst einmal abwarten. Kein Geheimnis ist, dass sich Veh eher ein Präsidium mit Toni Schumacher gewünscht hätte. Dieser Wunsch wird jedoch bekanntlich nicht in Erfüllung gehen.

Veh, Aehlig, Transferfrist: Was dann?

Tendiert Veh also tatsächlich zu einem Abschied aus Köln? Auf GBK-Nachfrage war der Sportchef am Dienstagabend nicht mehr zu erreichen. So bleibt auch zunächst offen, ob die Personalie Frank Aehlig in diese Gleichung mit aufgenommen werden muss. Dass sich der Leiter der Lizenzspielerabteilung, ein enger Vertrauter Vehs, in Gesprächen mit RB Leipzig befindet, ist inzwischen bekannt. Dass sein Vertrag, genauso wie jener Vehs, im Sommer 2020 ausläuft, ebenso. Allerdings gilt als sicher, dass beide Personalien wohl nicht vor September und damit vor Ablauf der Transferperiode zur Disposition stünden. Denn andernfalls stünde der FC ohne sportliche Führung da. Nach dem Ablauf dieser Frist, so scheint es aber inzwischen, ist beim FC inzwischen fast alles möglich.

29 Kommentare
  1. Jose Mourinho says:

    Na endlich auch mal grundsätzlich positive Nachrichten. Hoffentlich bewahrheitet sich diese Selbstbestimmtheit dann auch tatsächlich. Zudem hoffe ich, der designierte Vorstand ist jetzt schon – rein informell natürlich ;-) – auf der Suche nach einem kompetenten Nachfolger für den ollen Silberrücken.

    • Boom77 says:

      Hast Du eine Idee, wer als kompetenter Nachfolger in Betracht käme? Ich frage das ohne Ironie oder Wertung Deines Kommentars. Ich hoffe ja inständig, dass man nicht Horst Heldt verpflichtet. Denn von dem halte ich wenig. Mir fiele da nur Klaus Allofs ein. Sehe den zwar auch ziespältig, da der zuletzt in wolfsburg jahrelang die große Kohle rauswerfen konnte, so etwas bei uns aber nicht möglich und deshalb ein Mann gefragt ist, der mit „kleinem Geld“ gute Ergebnisse erzielen kann. Letzteres hat Allofs aber zumindest in Bremen auch über viele Jahre hinbekommen.

        • Boom77 says:

          Naja….. auf Schalke hat der nun auch nicht wirklich gut verdient. Ich würde jetzt nicht behaupten, dass der Heidel in seiner Schalker Teit bessere Transfers getätigt hat als Veh. Da würde ich sogar mit Nachdruck das Gegenteil behaupten.

          Auch war auf Schalke ersichtlich, dass der Heidel in einem Verein mit großem Medien- und Öffentlichkeitsinteresse nicht gut zurecht kommt. die Sache mit Tedesco konnte er auch mehr schlecht als recht moderieren.

          Im beschaulichen Mainz hat Heidel gut funktioniert. Keine Frage. Da hat er auch mit bescheidenen Mitteln gute Spieler geholt. Ebenfalls keine Frage. Das schaffen aber auch, wie man derzeit sieht, andere in Mainz, was eben an den dortigen Rahmenbedingungen liegt und daran, dass man da ruhig arbeiten kann und sich um nichts anderes zu kümmern hat und nicht alle 1,5 Jahre einen alten Trainer unter großem Getöse verabschieden und einen neuen suchen und installieren muss. Heidel mag deshalb auch in Augsburg und Freiburg gut funktionieren. Auf Schalke und so auch in Köln oder Hamburg funktioniert er nicht.

          • Boom77 says:

            „Auf Schalke hat der nun auch nicht gut verdient“ sollte heißen „Aus Schalke hat der nun auch nicht gut funktioniert“.

      • Jose Mourinho says:

        Grundsätzlich finde ich gut, wie in Mainz oder Bremen auf dieser Position gearbeitet wird. Keine Wanderarbeiter bei der 9. Station als Manager sondern ruhige Leute mit vorstellbarer Kompetenz und Stallgeruch ohne Selbstdarsteller zu sein. Uns 17 Millionen für Córdoba abzuluchsen war schon nicht schlecht. ;-) Könnte mir bei uns Kess vorstellen – professioneller Typ, korrekt im Umgang, kennt den FC und das Umfeld bestens und hat neben dem Fußball auch nicht unpassende Kenntnisse erworben.

  2. Herrmann says:

    So erfreulich finde ich das nicht. Ich finde Veh nicht sonderlich sympathisch, glaube aber trotzdem, dass ein Großteil guter Transfers abgewickelt worden sind über ihn. Am schlimmsten wäre jedoch, wenn Wehrle den Effzeh verlassen würde.

  3. Paul says:

    Wir werden uns darauf einstellen müssen, dass Veh, Wehrle und Aehlig demnächst weg sind. Die nächste sportliche Leitung sollte aus dem Versicherungswesen stammen, Schwerpunkt Rentenverträge. Auch wenn Veh der eine oder andere gute Transfer gelungen ist, haben die beiden letzten Sportdirektoren dem FC ein paar dicke Klötze ans Bein gebunden, die den Verein noch lange behindern werden, aber zumindest haben wir gute Aussichten, in den kommenden Jahren ein paar Mal Deutscher Meister bei den Alten Herren zu werden.

    • Boom77 says:

      Wäre doch gar nicht schlecht… Deutscher Meister bei den alten Herren… in der Jugend sind wir es schon… das nennt man dan wohl „Flügelzange… So kann man dann auch die Meisterschaft in der Bundesliga in Angriff nehmen… Ist also alles gut durchdacht… weiß gar nicht, was du hast.

  4. mario lindenberg says:

    Es würde dem Verein sicher gut tun wenn etwas Kontinuität in den leitenden Positionen stattfinden würde. Mit Veh haben wir den direkten Wiederaufstieg geschafft. Deshalb muss er ne Menge richtig gemacht haben. Nicht jeder Einkauf hat gezündet, aber glaubt Ihr wirklich dass das bei anderen besser laufen würde? Der FC ist gezwungen junge, nicht so teure Spieler einzukaufen. Manche entwickeln sich hier prima, andere kommen hier nicht klar. Es ist unmöglich bei jungen Spielern immer mit der Prognose zur Entwicklung richtig zu liegen. Das kann weder Veh, noch ein anderer. Und über Wehrle müssen wir gar nicht reden. Er ist ein Glücksfall für den FC. Ich hoffe sehr das beide bleiben.

  5. Karl Heinz Lenz says:

    Wie ich hier schon einmal gesagt habe: Man muss Veh und Wehrle nicht zu Heiligen machen. Zu Wehrle aber fällt mir nichts Negatives, sondern nur Positives ein. Was Veh angeht, sehe ich bisher zwei gute Ergebnisse seiner Arbeit. Erstens ist unter seiner Leitung die Mannschaft sofort wieder aufgestiegen. Zweitens hat er erkannt, dass der vom alten Vorstand geholte Trainer Anfang für die kommende BL-Saison ein hohes Risiko darstellt und holte deshalb Beiersdorfer, trotz der Empörung vieler Medien. Jetzt wäre es gegenüber Veh fair und vom FC her gesehen vernünftig, Veh und Beiersdorfer in der kommenden Spielzeit zeigen zu lassen, was sie können.

    Stattdessen pfeifen in Köln die Spatzen von den Dächern, dass der noch nicht gewählte neue Vorstand Veh loswerden will (siehe Einrichtung eines Sportbeirates). Auch scheint man in Kauf zu nehmen, dass Wehrle weggeht. „Veh hat mehr richtig als falsch gemacht!“, verkündeten vor kurzem Wolf & Co. Wie gnädig! Wolf & Co. haben bisher im Fußball und für den FC meines Wissens noch wenig oder gar nichts geleistet. Und dann solch eine Aussage.

    Natürlich weiß ich auch, dass die Möglichkeit besteht, dass der neue Vorstand seine Sache toll macht und den FC zu neuen Höhen führt. Dann werde ich den Hut ziehen. Aber ich würde mit weniger Risiko arbeiten und Veh/Wehrle erst einmal unterstützen, bis zu dem Punkt, wo es nicht mehr funktionieren sollte.

    Profi-Fußball ist kein Ponyhof. Was soll das denn heißen „XY ist mir nicht sympathisch!“? Sind Rummenigge oder Watzke sympathisch? Macht aber nichts, dafür leisten sie seit vielen Jahren eine erfolgreiche Arbeit. Und: Sind denn Wolf & Co. sympathisch? Spielt doch gar keine Rolle!

    • FelixH says:

      Nur weil es 1000 mal wiederholt wird, ist es deshalb noch lange nicht wahr! Veh hat Markus Anfang mit installiert! So dominant wie er auftritt, hätte er locker sein Veto eingelegt, wenn er nichts von Anfang hält. Also bitte nicht immer wieder mit diesem Scheiss anfangen. Danke

  6. hennesarmin says:

    Veh und Wehrle weg ? Gute Nacht, dann wird der FC einen ähnlichen Weg beschreiten wie Kaiserslautern, Waldhof Mannheim, oder 1860 München. Ein Chaos wird (wieder)entstehen, imkompetente Leute werden um die Macht gieren und das Ergebnis kennen wir . Amen

  7. Jose Mourinho says:

    Wehrle macht gute Arbeit und er hat einen langfristigen Vertrag. Ich sehe so spontan nicht, wieso er gehen oder gar gegangen werden sollte. Veh macht meiner Meinung nach keinen so guten Job und hat sich möglicherweise schon selbst innerlich verabschiedet. Hier käme es dann schlicht drauf an, wer ihm nachfolgt. Der Friedhof ist bekanntlich voll von Leuten, die sich für unersetzlich gehalten haben.

  8. FelixH says:

    Armin Veh sieht den FC doch sowieso nur als Sprungbrett für seine persönliche Karriere. Genau wie der Aehlig. Wie wäre es mal mit einer internen Lösung, bzw jemand der mit Herzblut am Verein hängt. Evtl ein promovierter Wirtschaftswissenschaftler von der Spoho oder so. Ich zumindest brauche keinen wnb autoritären Sportlichen Leiter mit großer Klappe vor der Kamera.

    • Karl Heinz Lenz says:

      Aber geht doch gar nicht darum, was Sie oder ich für einen sportlichen Leiter beim FC brauchen. Wir beide spielen dabei überhaupt keine Rolle, was für mich auch völlig in Ordnung ist. Es geht darum, was der FC für seine Profi-Abteilung braucht! Und da wäre es aus meiner Sicht doch unklug, vor Beginn des Bundesliga-Neustarts den sportlichen Leiter anzuzählen, um ihn dann möglichst schnell in die Wüste zu schicken. Wie musst das denn auf Beierlorzer und die Mannschaft wirken? Motivierend? Und noch einmal zum Thema „sympathisch“. Ich erinnere mich an keinen Präsidenten oder Geschäftsführer des FC, der mir sonders sympathisch gewesen wäre. Mit einer Ausnahme: Franz Kremer. Aber der war nichts weniger als ein Diktator, wie Hoeneß und Rummenige bei den Bayern. Aber gerade deswegen waren alle drei erfolgreich. Gut, ich akzeptiere die Mit-Fans, für die es wichtig ist, dass ihnen die Vereinsführung und die Manager sympathisch sind. Nur: Ich gehöre zu den Fans, die mit ihrem FC vor allem sportlichen Erfolg wollen. Auch von daher fand ich den Slogan „Spürbar anders“ immer Mist. Ein Versprechen, bei dem sich jeder etwas wünschen darf und nachher jeder enttäuscht ist, weil sein Wunsch nicht erfüllt wird.
      Fußball ist Kampf!

      • FelixH says:

        Genau das ist ja das aktuelle Problem an der Diskussion. Wir haben wieder eine starke Persönlichkeit aufgebaut in der sportlichen Führung. Sobald diese weg ist, warum auch immer?! Ob entlassen, abgeworben, krank, keine Lust mehr, dann ist der ganze Verein wieder kurz vor der Ohnmacht. Diese Abhängigkeit und dieses Glorifizieren von einzelnen Personen muss endlich mal aufhören. Die Struktur muss so stark sein, dass es egal ist, ob Fritzchen sportlicher Leiter ist oder Hans Sarpei. Aber solange wir eine Person haben, die erster Alles spielt, dabei die Binde trägt und alle Elfmeter schießt, solange wird sich auch nichts ändern. Und ja natürlich ist das jetzt der super ungünstigste Zeitpunkt den es haben kann. Aber daran sieht man ja auch wie vereint der Verein ist. Medien usw schießen doch alle nur noch gegeneinander.

  9. Uli E. says:

    Unfassbar wie hier wieder (fast) alle auf Armin Veh eindreschen. Eines ist mal sicher, er ist nicht so verlogen wie viele in der Branche, er sagt was er denkt und das muss einem nicht gefallen, aber man weiß woran man ist. Seine Arbeit bewerten können hier ja so unglaublich viele, da halte ich mich raus. Mir gefällt was er für einen Trainer geholt hat und auch die Neuzugänge finde ich klasse. Und sollte er den Verein tatsächlich aus eigenen Stücken verlassen oder doch gefeuert werden, dann kostet er uns garantiert nicht so viel Geld wie viele Manager vor ihm. Und wenn ich höre wer hier von den meisten Spezialisten so favorisiert wird…. Heidel, Held… dann wäre ich glücklich wenn AV verlängern würde.

    • FelixH says:

      Interessant wie aus verschiedenen Aussagen ausm Kontext gerissen, die öffentliche Meinung von dir bestimmt wird :D
      das nennt man dann wohl selektive Wahrnehmung. WIe wärs wenn du einfach mal jeden Beitrag durchliest, diesen den Schreiberlingen zu ordnest und danach dir anschaust, wer was behauptet und was nicht. Hier hat auch niemand Beierlorzer oder die neuen Transfers kritisiert, aber Kopf hoch Uli.

      • Uli E. says:

        nein Beierlortzer und die neuen Transfers hat niemand kritisiert, aber sehr viele kritisieren denjenigen der dafür verantwortlich ist…. und das häufig unter der Gürtellinie und das finde ich nicht in Ordnung.
        Auch Du hast geschrieben das AV den FC nur als Sprungbrett sieht…. woher weißt du das? Ist es Wissen oder vermuten???
        Und du hast geschrieben das er dominant auftritt… was du negativ interpretierst könnte ja auch eine Stärke sein…
        Ich wünsche mir einfach das fair mit allen umgegangen wird und jeder eine echte Chance bekommt….

        • FelixH says:

          Zugegeben, das war eine Vermutung. Aber ich bereite mich halt eher auf das realistische negative Szenario vor als die Augen vor dieser Option zu verschließen. Ich kritisiere nicht Armin Veh als Person, sondern eher seine Art zu führen. Das liegt daran, das ich persönlich, geprägt durch Studien usw. nichts von einem heroischen Führungsstil halte, sondern eher ein Vertreter der postheroischen Führung bin. Und Armin Veh hat schon in einem Interview deutlich gemacht, was er von einer postheroischen Führung hält…

          Aber ich glaube, das habe ich zu genüge in diesem Forum kommuniziert.

  10. Ottla says:

    Wehrle wird bleiben, und das ist auch gut so! – er ist ein urbaner Mensch, und in Stuttgart arbeiten würde auch heißen, in Stuttgart leben… mehr muss man da eigentlich nicht zu sagen…

    Veh wird gehen und Aehlig auch – das ist ok – Veh hat es bisher okay gemacht (Aufstieg), ist aber für einen Verein, der auf die Zukunft schauen muss (wie ja jeder), einfach zu old-school – der FC ist ein Verein, der auf Vehs Position auf Dauer mehr bieten muss, als den „alten weißen Mann“ mit seiner grummeligen One-Man-Show. Das riecht alles zu sehr nach altem Bundesliga-Haudegentum. Für die Krise war das genau richtig – aber die scheint überwunden. Wenn Veh auf den Weg bringt, dass wir drinbleiben, dann ist alles top (wenn nicht, müsste er eh gehen). Und dann kommt halt der nächste – wann war es je anders… ?!?

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