,

Losglück für den 1. FC Köln: Geissböcke zur Lottner-Elf

Der 1. FC Köln hat ein machbares Los in der zweiten Runde des DFB-Pokals erwischt. Die Geissböcke müssen zum 1. FC Saarbrücken. Eine besondere Note: Der Regionalligist wird von FC-Legende Dirk Lottner trainiert und schaltete in der ersten Runde den SSV Jahn Regensburg und damit den Ex-Klub von Achim Beierlorzer aus. 

Köln – In den vergangenen beiden Jahren scheiterte der 1. FC Köln jeweils am FC Schalke 04, 2018/19 in Runde zwei, ein Jahr zuvor im Achtelfinale. Zuletzt weiter als Runde drei reichte es für die Geissböcke vor zehn Jahren, als im Viertelfinale gegen den FC Augsburg Schluss war. Nun hoffen die Kölner, es zumindest wieder ins Achtelfinale zu schaffen. Nach der Auslosung durch Losfee Christoph Metzelder und U21-Nationaltrainer Stefan Kuntz stehen die Chancen gut.

Die Auslosung am Sonntagabend ergab den 1. FC Saarbrücken als Gegner in der zweiten Runde. Vier unterklassige Klubs hatte es noch gegegen. Nach Verl, Duisburg und Kaiserslautern war schließlich der 1. FC Saarbrücken an der Reihe und bekam die Geissböcke als Gegner zugelost. Dort ist Dirk Lottner seit 2016 Trainer und dürfte sich auf die Begegnung mit seinem Ex-Klub freuen. Der inzwischen 47-Jährige hatte insgesamt 174 Pflichtspiele für den FC bestritten, war Kapitän der Geissböcke und später sechs Jahre in verschiedenen Positionen als Trainer im Nachwuchs und als Co-Trainer der Profis beschäftigt. Die Partie der 2. Runde finden am 29. oder 30. Oktober statt.

23 Kommentare
  1. Max Moor says:

    Losglück gegen Regionalliga .. gegen Wehen schon so schwer getan .. die Verloren zu Hause 0:3 gegen Hannover . Ich hoffe das man nicht nur die kleinen Gegner schafft sondern auch die Großen …
    Gerd : Guirassy schießt Amiens zum Sieg gegen Lille ! Der zeigt Leistung aber Boom77 fand den ja zu schlecht sowie viele andere auch ..

  2. Huey L. says:

    Der Knaller wäre es, wenn wir tatsächlich ein Heimspiel gegen Saarbrücken bekämen,wie es vom EXPRESS kolportiert wird. Da Saarbrückens Stadion umgebaut wird und somit als Austragungsort eh nicht in Frage kommt, hat Lottner das wohl angeboten. „Wir können eh nicht in unserem Stadion spielen“, erklärt Lottner: „Daher habe ich meinen Jungs gesagt: Lasst uns nach Köln gehen, wir spielen das Ding da.“
    Für Saarbrücken auch nicht ganz unattraktiv, werden die Einnahmen, bei einem dann zu erwartenden ausverkauften Stadion, schließlich geteilt…

Dein Kommentar

Willst du an der Diskussion teilnehmen?
Mache mit!

Schreibe einen Kommentar