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Veh und Beierlorzer: „Dürfen keine Fragen offen lassen“

Der 1. FC Köln startet am Sonntag in Wiesbaden in die Saison 2019/20. Sportchef Armin Veh und Trainer Achim Beierlorzer haben am Freitag auf der Pressekonferenz vor dem Spiel im DFB-Pokal auf die Vorbereitung und die Transfers zurückgeblickt und einen Ausblick auf das Spiel, aber auch die kommende Saison gegeben.

9 Kommentare
  1. J B says:

    In wie weit ist das jetzt was AB ab Minute 2:30 sagt kein Starkreden des Gegners, wie es Anfang damals unterstellt wurde?
    Er drückt sich mit den gegnerischen Spielernamen und deren letzen 2 Ergebnissen etwas detaillierter aus, aber sonst?

    • Boris Karis says:

      Das ist doch kein stark reden, er sagt doch klar dass er davon überzeugt ist dass wir weiter kommen und wir mehr Qualität haben.
      Er hat halt die Stärken des Gegners aufgezählt die Analysiert worden sind und dass jemand Pfeil schnell ist, bedeutet ja nicht gleich dass er ein guter Fussballer ist.
      Zudem hat er ja auch auch gesagt die werden uns „einiges“ abverlangen und eben nicht alles.
      Ist aber doch auch eine klare Analyse, wer gegen einen zweitligisten im DFB Pokal ran muss und selber gerade erst aufgestiegen ist sollte nicht zu laut Brüllen denn das Echo wird um so heftiger wenn’s in die Hose geht.
      Anfang hat ja entweder immer direkt den Endboss ausgerufen oder direkt versprochen den Gegner aus dem Stadion zu schiessen, so was geht eigentlich nie gut.
      Irgendwas musst du halt auf einer PK sagen und ich finde AB hat ein gutes Mittelding gefunden.

    • Max Moor says:

      J B , Was soll der denn sonst sagen zum Gegner ? Er hat sich kurz zum Gegner geäußert das die auch gute Spieler haben, 2. Bundesliga / Pokal und Auswärts . . Das ist doch völlig in Ordnung , er hat den Gegner aber nicht stark geredet !

    • J B says:

      Auf den Gedankengang kam ich einfach gerade weil ich mir zum Vergleich nochmal den Anfang der PK vor gut genau einem Jahr angeguckt habe.

      https://geissblog.koeln/2018/08/die-liga-legt-los-der-punkt-ist-gekommen-es-reicht-jetzt/

      Möglicherweise hat Anfang erst in späteren PKs mit dem Starkreden angefangen. Vielleicht hat er sich auch nur abgenutzt, weil er immer das gleiche gesagt hat.
      Wovor Beierlorzer aber auch nicht gefeit ist.

  2. Holger says:

    Bei Anfang kam es immer so rüber als wenn gerade der nächste Gegner der allerschwerste ist und man ja nicht selbstbewusst in die Partie geht.
    Nun verspüre ich Selbstbewusstsein und den Wille zum Sieg und Respekt vor dem Gegner

  3. Karl Heinz Lenz says:

    Interessant auch die Arbeitsteilung zwischen Beierlorzer und Veh. Der Trainer offensiv und optimistisch. Der Sport-Geschäftsführer ruhig: „Ob wir Erfolg haben werden, das zeigt sich erst in der Zukunft!“.

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