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Czichos wackelt – Verstraete visiert Paderborn-Spiel an

Der 1. FC Köln wird noch bis zur Länderspielpause auf Birger Verstraete verzichten müssen. Der defensive Mittelfeldspieler, der in der vergangenen Woche am Knie operiert wurde, soll gegen den SC Paderborn wieder einsatzfähig sein. Derweil ist ein Einsatz von Rafael Czichos gegen Hertha BSC am kommenden Sonntag weiter unklar.

Köln – Birger Verstraete hatte sich einer Arthroskopie am Knie unterziehen müssen, nachdem ein Einriss am Meniskus diagnostiziert worden war. „Er ist schmerzfrei“, sagte Trainer Achim Beierlorzer am Mittwoch, gab aber zu bedenken, dass die Partien gegen Hertha und Schalke vor der Länderspielpause noch zu früh kommen würden. „Wir wollen ihn in Ruhe aufbauen, um ihn dauerhaft wieder dabei zu haben.“ Daher werde man dem 25-Jährigen die Zeit bis zum 20. Oktober geben, wenn der FC den Mitaufsteiger aus Paderborn in Müngersdorf empfängt.

Dagegen klingt der Magen-Darm-Effekt von Rafael Czichos langsam ab. Der Innenverteidiger soll am Donnerstag wieder am Geißbockheim weilen, um zumindest individuell zu trainieren. Dann soll auch festgestellt werden, wie viel Kraft die Erkrankung den 29-Jährigen gekostet hat. Erst kurzfristig wird sich daher wohl entscheiden, ob der Defensivspieler gegen Hertha BSC im Kader stehen kann und ob er auch eine Option für die Startelf sein wird. Czichos stand bislang in allen Pflichtspielen der Saison in der Anfangsformation.

5 Kommentare
    • Holger says:

      Nun, die Ersatzspieler sind ja nun auch Profis und so ganz übel sind sie ja auch nicht :-)
      Ich finde wir haben mit Mere und Koziello gute Alternativen und vielleicht überraschen uns ja auch Spieler, die bisher nicht so sehr zum Zug kamen.
      Ich finde es unpassend wenn man außer den Neuen keinem etwas zutraut!
      Zumal sich ein Koziello noch überhaupt nicht zeigen durfte.

  1. NICK says:

    Was mir am besten an den Neuzugängen gefällt – die Gesichtsausdrücke auf den Fotos! Da ist Feuer drin! Keine Gesichtsausdrücke „Och Menno, jetzt sind wir schon wieder benachteiligt worden“ usw. Verstraete, Bornaouw, Shkiri – das sind Krieger, die seit Jahren in der Mannschaft fehlen. Wir brauchen keine Lamentierer, wir brauchen Jungs die sich den Arsch aufreissen und auch mal ordentlich dazwischen hauen, wenn das Spiel aus der Hand zu gleiten droht.

  2. Holger says:

    Was dem FC in der Vergangenheit gefehlt hat ist Konkurrenz zwischen den Spielern!
    Mit Ausnahme vom Sturm gibt es „gefühlt“ keinen Kampf um die Plätze in der Startelf. Wenn nun durch die Ausfälle der eine oder andere auf sich aufmerksam machen kann, bringt das die etablierten Spieler auch wiederum in Zugzwang.
    Nur so können sich die Spieler verbessern und damit auch die Mannschaft.
    Deshalb gilt es nicht zu jammern das jemand ausfällt sondern sich darauf zu freuen jemand anderes als Alternative zu sehen.
    Ich bin gespannt wie Bornauw und Mere funktionieren.
    Ich würde gerne Skhiri neben Koziello sehen :-)

  3. Matthias says:

    Ich habe dich nur gesagt, dass die Aufgaben durch die Ausfälle nicht leichter werden. Ich glaube, das kann nicht bestritten werden, denn sonst wären die bisherigen Aufstellungen wohl falsch gewesen. Also nichts gegen unsere Leute auf der Bank!

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