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Vertragsangebot: „Natürlich wollen wir Churlinov halten“

Der 1. FC Köln will den Vertrag mit Youngster Darko Churlinov verlängern. Aktuell besitzt das Talent nur einen Kontrakt bis zum Sommer 2020. Zuletzt hatten beiden Partien jedoch miteinander im Clinch gelegen. Nun liegt dem 19-jährigen allerdings ein konkretes Vertragsangebot vor. 

Köln – Vor der Länderspielpause hatte es zwischen Darko Churlinov und dem 1. FC Köln gekracht. Während der FC dem Mazedonier, der in der vergangenen Saison noch in der A-Junioren-Bundesliga aktiv war, gerne in der U21 Spielpraxis verschaffen würde, sah sich Churlinov selbst zuletzt durchgehend im Kader der Profis. Die Kölner Verantwortlichen wiesen den Youngster daraufhin zurecht und versetzten den 19-jährigen vorübergehend auch ins Training der Amateure.

Unser Weg beinhaltet die zweite Mannschaft

Nun bestätigte Geschäftsführer Armin Veh dem GEISSBLOG.KOELN, dass es nach Churlinovs Rückkehr von der mazedonischen U21-Nationalmannschaft Gespräche zwischen dem Talent und den Trainern gegeben habe. Schon am Freitag trainierte Churlinov wieder bei den Profis mit, zum Einsatz kam der Offensivspieler am Samstag dann wieder in der Regionalliga gegen Borussia Dortmund II. „Unser Weg beinhaltet die zweite Mannschaft, um Spielern Spielpraxis auf hohem Niveau zu geben. Sonst bräuchten wir die zweite Mannschaft ja nicht mehr“, sagte Veh am Montag.

Damit scheinen sich beide Parteien inzwischen zumindest wieder angenähert zu haben. Während es vor der Länderspielpause lediglich in gemeinsamen Gesprächen um die unterschiedlichen Zukunftsauffassungen ging, muss sich Churlinov nun konkret entscheiden, welche Richtung er einschlagen möchte. „Jetzt gibt es von unserer Seite ein Vertragsangebot an den Spieler“, erklärte Veh dem Geissblog. Dass Achim Beierlorzer große Stücke auf den jungen Spieler hält, zeigte nicht zuletzt seine Einwechslung am ersten Spieltag gegen den VfL Wolfsburg, als Churlinov sein Profi-Debüt feiern konnte. Auch in der vergangenen Woche sagte der Trainer hinsichtlich der möglichen Vertragsverlängerung: „Ich hoffe, er entscheidet sich für das Richtige.“ Zuletzt zeigte der VfB Stuttgart großes Interesse an einer Verpflichtung Churlinovs. Armin Veh und der FC hoffen jedoch, den offensiven Mittelfeldspieler vom aufgezeigten Weg überzeugen zu können: „Natürlich wollen wir Darko halten, weil er ein großes Talent ist.“

88 Kommentare
          • Boom77 says:

            Dieser Ansu Fati ist aber nochmal ein ganz anderes Kaliber als der Churlinov… das muss man schon zugeben. Und er hatte das Glück, dass Messi, Suarez und Dembele verletzt waren (sind), Coutinho zu den Bayern wechselte und Neymar nicht kam. Keine Frage hat der Junge sehr, sehr gute Leistungen gezeigt. Aber ohne diese für ihn dann doch glücklichen Umstände wäre der jetzt auch noch nicht zu Einsätzen gekommen. Und er hat auch noch nicht durchgespielt.

          • FC Neukoelln says:

            Habe ich das richtig gelesen? Hier wurde gerade ernsthaft das Potential eines Nachwuchsspielers der legendären Jugendakademie „La Masia“ des legendären FC Barcelona mit dem Geräteschuppen am Geissbockheim verglichen?
            Haha. Hahaha. Hahahahahahahahahahahaaa!!!

          • FC Neukoelln says:

            Man hätte auch sagen könnten, der Churlinov würde im Camp Nou bestensfalls als Popcornverkäufer arbeiten. Aber erst wenn er den Arbeitsvertrag unterschreibt.

          • FC Neukoelln says:

            Stephan & Boom – ich verstehe das ja. Wir sind Geschwister im Geiste. Ich habe die gleiche Sehnsucht doch auch. Aber mit dem neuen Wunderkind beim FC ist das wie mit nem Tinder-Date. Der nächste Swipe wird die Frau meines Lebens. Es kann gar nicht anders sein. Und dann ist das Helga Feddersen. Und jetzt sind wir gematched :)

          • Gerd Mrosk says:

            Nicht ärgern nur wundern Uli.Ich weiss manchmal gar nicht warum wir für teures Geld so gelernte Trainer und Manager einstellen.Hier sind doch die wahren Spezialisten,vllt arbeiten die fürn Mindestlohn.

      • mario lindenberg says:

        Ja, er hat am Samstag bei der U21 gespielt. Wurde ausgewechselt, weil er sehr schwach war. Hab ich noch nie so schwach gesehen. Möchte nicht spekulieren warum das so ist. Er wirkte niedergeschlagen und ohne Antrieb. Waren ja ein paar turbulente Tage für ihn. Ich hoffe er fängt sich wieder und beginnt wieder den wunderbaren Fussball zu spielen, den er drauf hat.

    • Stephan says:

      Nein ich habe seine Leistung, die er früher irgendwann mal gebracht hat nicht vergessen.
      Aber ich lebe im Hier und Jetzt und da ist er leider Gottes nicht erstligareif. Es bleibt keine Zeit für den sogenannten“Spielrythmus“.
      Wir spielen in der ersten Liga, da wirst du sofort bestraft.

        • Boom77 says:

          Ich erwarte von Risse tatsächlich nichts mehr. Das hat auch nix mit mangelnder Spielpraxis zu tun. Wann haben wir denn zuletzt eine gute Leistung von ihm gesehen? In der Saison 2017/2018 nicht und letzte Saison auch nicht. Allenfalls in der Saison 2017/2018 könnte man das mit mangelnder Spielpraxis erklären. Aber letzte Saison? Er hat die vorbereitung im Sommer mit gemacht und dann die erste drei Spiele in der Liga und im Pokal über 90 minuten gemacht. Da kam nicht viel. Dann durfte er am 4. Spieltag auch 55 minuten ran… auch sehr dürftig. Die Zeit von Risse ist aufgrund seiner Verletzungen vorbei… Leider!

          Ich denke auch, die Einwechslung von Risse war der verweifelte Versuch des Trainers noch einmal eine irgendiwe geartete Derbymentalität auf Spielfeld zu bringen, nachdem er gemerkt hat, dass er das mit der Einstellung der Truppe komplett versemmelt hat. Risse ist ja kölner und hat schon Derby´s gegen Gladbach gespielt und auch entschieden (dafür auf ewig Dank, Celo!). Vielleicht fällt auch die Einwechslung von Terodde ein wenig in diese Kategorie… wobei man sagen muss, das modeste zwar hin und wieder sein Bemühen zeigte, aber nicht wirklich durchschlagskräftig war.

  1. Boom77 says:

    Ja, das hätte man tun können. Für unser Spiel wäre das sicher besser gewesen.

    Allgemein glaube ich, die Geschichte mit Churlinov ist für uns gelaufen. Würde mich zwar freuen, wenn er bleibt, aber, wenn der tatsächlich ein Angebot vom VfB hat, kann ich verstehen, dass der weg will. Was der VfB da auf seiner Position derzeit hat, ist echt nichts. Da kann man getrost davon ausgehen, dass der beim VfB mit diesem Kader sofort Stammspieler wird. Und an Stelle der Berater würde ich dann auch darauf drängen, dass der noch im Winter dorthin wechselt. Zum einen kann er dann noch auf sich aufmerksam machen, bevor der VfB zur nächsten Saison jemand anderen für seine Position holt (wie gesagt, derzeit haben die da echt niemanden, der einigermaßen gefahrlos über den Platz laufen kann) und zum anderen kommt er so noch eine Rückrunde lang zu Spielpraxis in der 2. Liga, was in jedem Falle besser ist als bei unserer U21.

    Das wird nix mehr. Da kann man warme Worte von Trainer- und Vereinsseite für ihn finden, wie man will.

  2. Max Moor says:

    Meine Güte …einer will diesen Churlinov Spielen lassen , ich will Schindler sehen gegen Gladbach und der nächste steht auf Koziello. . Als ob es mit Churlinov besser glauben wäre als mit Kainz .. bis auch TW Horn und Czichos hatte keiner Normalform .

  3. Holger says:

    Ich finde es schon ganz schön erbärmlich auf Risse rumzuhacken!
    Er hat keine Spielpraxis und hat sich im Laufe des Spiels gesteigert.
    Einem Stehgeiger Modeste gibt man zig Spiele und entschuldigt seine unterirdischen Leistungen damit, dass entweder Spielpraxis fehlt oder er nicht die Bälle bekommt!
    Aber ein Risse muss sofort nach langer Verletzungspause funktionieren???
    Ich finde das gegen Gladbach fast nichts funktioniert hat und kaum jemand annähernd an sein Leistungsvermögen kam.
    Ich wünschte mir rechts wie links jeweils einen richtigen Aussenbahnspieler damit die Stürmer flanken bekommen und für mich heißt das links Kainz oder Churlinov und rechts Risse oder Schindler.
    Man sollte das letzte Spiel abhaken und im nächsten keine Wunder erwarten.

  4. Uli E. says:

    Wir haben doch nicht nur einen Trainer AB sondern ein Team und einen AV (auch wenn ihn viele nicht leiden können) die alle wahrscheinlich mehr von Fussbal verstehen als wir hier alle zusammen. Wenn dieser Junge das „Wunderkind“ wäre von dem manche hier sprechen, dann würde er doch längst spielen. Seine Einwechslung ist jetzt auch nicht sooo glücklich für ihn gelaufen, ich finde wenn er nicht das Jahunderttalent ist dann muss man ihm die zeit geben die er noch braucht. Wenn er es nicht bei uns will, dann muss man ihn ziehen lassen. So sonderlich viele von den die gegangen sind haben sich nicht in die Weltspitze gespielt.
    Also ich traue unserer sportlichen Leitung diesen Sachverstand zu um das richtig einzuordnen.
    Ausnahmen bestätigen die Regel :-)

  5. Max Moor says:

    Uli E , an der Aufstellung vom Trainer hat es auch nicht gelegen . Die Einstellung von einigen Profis stimmt nicht so wie es Gestern schon Boom77 schrieb , Gladbach will das Derby unbedingt gewinnen und für die Kölner Spieler ist es halt nur ein Spiel und es gibs ja nur 3 Punkte …. Wenn aber die Einstellung nicht stimmt und statt 100 % NUR 60 % zeigen dann gibs halt sone Ergebnisse und Spiele !!! Der Trainer muss nur dafür sorgen das die Spieler aufn Platz auch Kämpfen und nicht nur mitspielen !

  6. Max Moor says:

    Was nettes von mir : Wir Verlieren zu oft und ständig , das spricht sich rum , Vollständig ! Es nimmt uns doch kein Verein mehr ernst wenn wir ständig sone Scheiße spielen . . 1 x Gelb Hector und sonst nichts .. die haben sich doch schon nach 5Min ergeben ! Wir hätten noch 2 x 45 Min spielen können und es wäre nichts bei raus gekommen

  7. FC Neukoelln says:

    Warum sollte man Churlinov Spielzeit geben, solange die Unstimmigkeiten, für die er selber verantwortlich ist, noch im Raum stehen? Es liegt ja ein konkretes Vertragsangebot vor. Das könnte er zum Beispiel unterschreiben. Dann geht die Tür auf. Solange er dies aber noch nicht getan hat muss man ihn als Nachwuchsspieler sehen, der den Verein im Winter gegen Aufwandsentschädigung oder im Sommer ablösefrei verlassen wird. Und den muss man sicher nicht aufbauen. Dann bleibt die Tür eben zu.
    Auch wehre ich mich gegen das Argument, ihm jetzt Spielzeit zu geben, damit er dann gütig gestimmt vielleicht eher seinen Vertrag unterschreibt. Denn die Message, die der Verein dem Spieler zu vermitteln versucht ist ja gerade diejenige: der Trainer bestimmt wer wo spielt, und nicht der Spieler. Man darf sich hier auf gar keinen Fall erpressbar machen. Allein schon um allen zukünftigen Nachwuchsspielern ein klares Signal zu senden.

      • FC Neukoelln says:

        „Was verhandeln“? Soweit ich informiert bin ging es Churlinov nicht etwa um Zulagen oder Prämien, ein 18. Gehalt, ein Upgrade und dickere Schlappen beim Firmenwagen oder 2 Urlaubstage mehr (DomRep-Flug dauert so lange). Er wollte vertraglich ausschliessen, jemals wieder in der U21 ran zu müssen.
        Wo in aller Welt (ausser DomRep) werden solche Verträge geschlossen? Mit Nachwuchsspielern, die gerade mal 20 Minuten Bundesligaerfahrung haben und die den Nachweis ihrer Profitauglichkeit noch komplett schuldig geblieben sind.

        • Jose Mourinho says:

          Und diese Info stammt woher? Express oder Bild? Man ist als Außenstehender da sicher total im Bilde, wer was wie in den Vertrag haben will.
          Und wenn Veh die Vertragsverlängerung ablehnen würde, versetzen wir den dann dieser Logik nach auch zum Facilitymanagement?

          • FC Neukoelln says:

            1. Die Info entnehme ich den Aussagen des Trainers, der das ganz klar so und nicht anders dargestellt hat. Der Trainer ist für die Vertragsverhandlungen nicht verantwortlich und würde sich somit durch eine Unwahrheit auch keinerlei nennenswerte Vorteile verschaffen. Ganz im Gegenteil – der Trainer hat sicher grösstes Interesse daran, über den bestmöglichen Kader zu verfügen. Warum sollte gerade er sich mit Churlinov anlegen wollen? Wenn also der Trainer den Spieler Churlinov vom Training ausschliesst und in die U21 versetzt, obwohl er ihn im Spiel zuvor gerade erst mutig eingesetzt hatte (und offensichtlich an Churlinov – wie er auch immer wieder in Interviews bestätigt – zu glauben scheint), dann vermute ich triftige Gründe. Die sich mit dem hier Dargestellten decken. Es ist nach allem bisher gehörten einfach die einzig plausible Erklärung.
            Solltest Du eine andere Theorie haben, kann ja sein – z.B. dass Alpha-Babo von allen guten Geistern verlassen war und dem angeblich derzeit grössten Talent nur einen Einjahres-450€-Minijobvertrag und ein Mofa anstelle des Ford Mustang angeboten hat, der Trainer aber leider dem Alpha-Babo wegen Spielschulden den Rücken freihalten muss und dazu verdammt ist, Scheisse zu erzählen – dann wäre ich und viele andere hier mehr als dankbar, eines Besseren belehrt zu werden.
            2. Veh ist laut Arbeitsvertrag Geschäftsführer. Nach dieser Logik führt er die Geschäfte, und zwar so lange, bis sein Vertrag endet oder er vorher entlassen wird. Er wird nicht versetzt.

          • Jose Mourinho says:

            Klar, der TRAINER versetzt einen Spieler wegen Vertragsunstimmigkeiten. Märchenstunde, wer glaubt, dass dies nicht von Veh entschieden wird. Und ja, man sollte Interesse daran haben, den bestmöglichen Kader aufzustellen, und ja, dazu hätte Churlinov leistungsmäßig gezählt, da er ja ein Spiel zuvor sogar eingesetzt wurde und daher davon auszugehen ist, dass er dann eine Woche später wohl auch zumindest Top 20 ist. Aber genau darum geht es: diese Leistung zählt dann nix mehr und man schwächt lieber den Kader , weil man seine Vertragsdetails nicht so durchbekommt, wie man sich das vorstellt. Und aus dem gleichen Grund wurde selbiges bei Nartey gemacht und auch bei Özcan, als der sich nicht verleihen lassen wollte. Bei allen drei Spielern ist die Konstante Babo-Armin wohingegen vorher zu keiner Zeit Probleme mit diesen Spielern kommuniziert wurden – daher ist es für mich einzig plausibel, dass es nicht immer an den Spielern, sondern an der anderen Seite liegen könnte.
            Und den Arbeitsvertrag des Herrn Veh, der die wesentlichen Grenzen des Direktionsrechts des Arbeitgebers zieht, hat wohl auch der Beierlortzer veröffentlicht? Plausibel, plausibel…

          • Boom77 says:

            Wenn Veh die Vertragsverlämgerung ablehnt, wird er freigestellt, weil man keinen Sportdirektor die Kaderplanung für die kommende Saison beginnen lässt, der am 30.06.2019 nicht mehr da ist. Ob er dann den Rasen mähen mus… sehen wir dann. Vielleicht macht ihm das Spaß. Und braun wird man dabei bei passendem Wetter ja auch.

          • Jose Mourinho says:

            Bist Du kein Außenstehender, Boom? Ich für meinen Teil habe mit Sicherheit nie behauptet, irgendwie in Vertragsdetails oder ähnlich Sensibles Einblick zu haben. Aber Du biegst Dir die Welt ja gerne mal zurecht…

          • Boom77 says:

            Wenn es um Veh geht, bist du doch gerade kein „außenstehender“. Da hast Du ja immer so gesicherte Informationen aus dem Geißbockheim, dass der Veh ja „vielleicht“ das und das gemacht hat und „vielleicht“ so und so mit dem umgegangen ist… also warum bist du denn jetzt „Außenstehender“? Ist der Informationsfluss versiegt?

          • Jose Mourinho says:

            Ich dachte bislang, auch Dir ist klar, dass ein Unterschied besteht, jemanden in seinem Auftreten und Umgang mit Kollegen bewundern zu dürfen (er ist allerdings nicht ganz so oft da wie z.B. der Schmaddi) und irgendwelche Spielerverträge oder Verhandlungsinterna zu kennen. Vermutlich ist es das auch, aber ich will hier nicht über Deine Motivation spekulieren…

          • Boom77 says:

            Aber, dass es an der Art des Armin Veh lag, warum Schurlinov und Berater den Vertrag nicht unterschreiben wollten, wusstest du hingegen als „Außenstehender/Insider“ (?) wieder mal gesichert. Nur, wenn der Trainer sagt, was die forderungen des jungen Herrn Churlinov und dessen Herrn Berater waren, willst Du das nicht glauben, weil… ja, weil der Trainer ja kein „Insider“ sondern „Außenstehender“ ist, wenn es um Vertragsinhalte geht… Da ist jetzt die Frage, wer von uns beiden sich die Welt so hindreht, wie sie ihm besser passt.

        • Boom77 says:

          Folgendes zählt: Der Churlinov will nicht mehr in der U21 eingesetzt werden. Dies wollte er vertraglich zugesichert haben. Mehr nicht. Und das ist ein No-Go. Wenn Du so etwas zulassen möchtest, mach gerne den Manager bei der Fortuna in Düsseldorf. Dann haben wir wenigstens gegenüber der einen gesicherten Wettbewerbsvorsprung.

        • Jose Mourinho says:

          Solange Veh die Versetzung in die 2. Mannschaft als Druckmittel einsetzt, wenn ihm bei den Spielern was nicht passt (z.B. Horn, Özcan, Nartey) halte ich es für legitim sich gegen diese Nötigung vertraglich wehren zu wollen. Wir sind uns aber einig, dass es nicht geht, wenn es lediglich divenhafte Selbsteinschätzung ist, zu gut für die U21 zu sein. Aber bevor diese Strafversetzungen unter Veh anfingen, ist mir dieses Problem auch nie aufgefallen.

          • Gerd Mrosk says:

            Das wird Veh aber sicher nicht alleine entscheiden,zumal er wusste das Beierlorzer ihm schon was zutraut.Ich war im 1.Saisonspiel sehr positiv überrascht davon.

          • Gerd Mrosk says:

            Mag ja sein Jose ,das es Druckmittel war(klar,war es auch) aber es ist auch konsequent,weil junge Spieler ,wo die sportliche Führung meint ,das es noch nicht für Einsätze im Profikader reicht,sich woanders entwickeln sollen,oder eben in der U 21 zum Zug kommen.Beides geht um Spielpraxis ,wie man bei Bisseck gesehen hat.Vehs gutes Recht war,den Kader zu entschlacken,sicher auch im Sinne Beierlorzers und dessen Trainerteam.Da muss man nicht weiter rumeiern mit den jungen Spielern,es wurden sich sicher Gedanken gemacht ,was das Beste im Sinne des Vereins ist.Wenn Churlinov,Nartey und Co. einen anderen Weg wählen wollen ,den sie hier „auferlegt“ bekommen,dann solln sie es tun.Und ja,bisher ist meines Wissens kein Spieler irgendwo gross raus gekommen ,den der FC auf diese Weise unter Druck gesetzt hat.

          • Jose Mourinho says:

            Das wurde vor Veh ja auch nicht gemacht. Man hat die Spieler, denen man was zutraute, verlängert und denen, wo das nicht der Fall war, klar kommuniziert, sich was anderes zu suchen. Die Situation jetzt ist aber, dass man kommuniziert, dass diese Jungs große Talente sind, die man eigentlich behalten will, aber die bösen Buben einfach alle nicht den Weg gehen wollen, den der Verein sich vorstellt, obwohl es eine Topzukunftsplanung ist, die spitze kommuniziert wird und Chancen und Grenzen klar ausbalanciert darstellt. Und ja, natürlich kann mal eine überdrehende Youngsterdiva dabei sein und möglicherweise ist auch DC genau so ein Schlawiner. Kann ich nicht ausschließen. Aber es ist schon mehr als unwahrscheinlich, dass es nun gleich auf DC, SO und NN zutreffen soll.

          • Boom77 says:

            Mimimi… der Veh ist böse zu anderne… mimimi… der Veh geht untern Asi-Grill… mimimi… der Veh isst Pasta beim Edelitaliener… mimimi… der Veh trinkt Rotwein…

            Bissle kindisch ist das schon. Zahl doch besser noch einen monatlichen Beitrag zu dem für deine Kinder an den Kindergarten.

            Profifußball ist nix für Weicheier und Lamastreichler. Wer Gesprächskreise und Gruppenumarmungen nach Vertragsverhandlungen fordert, sollte lieber nach ner Stelle in der Walldorfschule fragen. Da gibts auch keine Aplhatiere, die diejenigen die in der beruflichen Nahrungskette ganz unten stehen, zur Weißglut treiben können, wenn man abends zu Hause ist und die Haustür zwei Mal abgeschlossen hat.

          • Jose Mourinho says:

            Selten so ein Bullshit gelesen, zumal die DInge in Deinem ersten Satz so ja keiner ernsthaft in die Diskussion gerückt hat. Machst Du ja gerne selber um Dich dann widerum daran abzuarbeiten. Als ginge es um Geheule vs. Gekuschel – es geht darum, ob der Verein Talente integriert oder verprellt, Kader schwächt oder stärkt, sich für Jugendspieler als durchlässiger Verein und Chance oder Sackgasse präsentiert und langjährige Inverstitionen von Geld und Zeit in Jugendspieler auch mal erntet oder nur in den Wind schiesst. Abgesehen davon vertust Du Dich offenbar auch eklatant damit, welche Werte im modernen Personalmanagement gefordert sind. Gesprächskultur, Wertschätzung, Motivationsverhalten und und und – Deine archaischen Ansichten vom „knallharten Bosstyp“ sind seit Ende der 90er doch überholt. Vielleicht fragst Du Dich mal, warum der Herr Beierlortzer in Ansprache und Auftreten so überwiegend positiv gesehen wird. Der hat es nämlich verstanden…

          • Boom77 says:

            Das denke ich mir bei Deinem Aplphaarmin-Gewäsch auch oft… Willkommen im Boot! Manchmal ist es sogar ganz schön hier. Nehm dir mal ein Eimerchen und fang an, das Wasser rauszuschippen.

  8. Max Moor says:

    @ Gerd /oo / Der Scheidungsrichter will von Klein-Mäxchen wissen, ob er bei seiner Mutter leben möchte. Mäxchen: Nein, die schlägt mich immer. Richter: Dann willst Du wohl zu Deinem Vater? Mäxchen: Nein, der schlägt mich auch immer. Richter: Na, was machen wir denn dann mit Dir? Mäxchen: Ich möchte zum 1.FC Köln, weil der schlägt niemanden !

  9. BM says:

    Ich habe die ersten 80 Minuten vom U21-Spiel im Stream gesehen, Churlinow war nicht herausragend, er hatte mehrere Ballverluste im Dribbling, die ganze Truppe agierte nicht schlecht, aber durchweg eher unglücklich. Churlinow braucht m. E. vor allem Spiele im Seniorenbereich. Die wird er in Stuttgart nicht bekommen, die spielen ohne offensive Außenkicker, er müsste sich da auch hinten anstellen – und dann könnte er in der Oberliga Baden-Württemberg bei Stuttgart 2 kicken, die stehen im Mittelfeld der Liga 5.
    Und noch etwas: so üble Herablassungen wie „die schiefe Fresse von Churlinov“ (FC Neukoelln, ohnehin meist desorientiert unterwegs) sollte ein FC-Fan nicht auf irgendeinen Spieler des Vereins anwenden, egal, wie ein Schnappschuss gerade ausgefallen ist. Es fällt ohnehin auf den Verursacher zurück: hier auf ??Neukölln.

    • FC Neukoelln says:

      Ich würde nicht die schiefe Fresse von jemand – erst recht nicht, wenn es sich dabei um jemand mir nahezu Unbekanntes handelt, der mir darüber hinaus nicht das geringste getan hat – thematisieren, wenn es nicht liebevoll ironisierend gemeint wäre. Überhaupt ist Ironie eine tolle Sache, solltest Du mal versuchen.
      Für üble Herablassungen müssen also andere hier zuständig sein. Ich würde da einfach direkt gerne bei Dir anfangen. Aber vielleicht bin ich gerade auch nur ein wenig desorientiert. Kommt häufiger vor in letzter Zeit.

    • FC Neukoelln says:

      Ich habe, um mich nicht schon wieder zu verlaufen, jetzt einfach mal meinen Vormund Wiki nach dem Weg gefragt:
      „Humor ist die Begabung eines Menschen, der Unzulänglichkeit der Welt und der Menschen, den alltäglichen Schwierigkeiten und Missgeschicken mit heiterer Gelassenheit zu begegnen. Diese engere Auffassung ist in der sprichwörtlichen Wendung ‚Humor ist, wenn man trotzdem lacht‘ ausgedrückt, die dem deutschen Schriftsteller Otto Julius Bierbaum (1865–1910) zugeschrieben wird. In einer weiteren Auffassung werden aber auch jene Personen als humorvoll bezeichnet, die andere Menschen zum Lachen bringen oder selbst auffällig häufig lustige Aspekte einer Situation zum Ausdruck bringen.“
      Damit muss wohl Churlinov gemeint sein. Bei der Fresse :)))

  10. Gerd Mrosk says:

    Ich unterscheide hier mehr zwischen positiv und negativ gestimmten.Klar,manche haben mehr Spiele gesehen als andere,selber mehr gegen den Ball getreten ,vllt höher gespielt und bessere Lehrer dementsprechend gehabt.Oder sie machen sich einfach mehr Gedanken.Einerlei alles.Der Ton macht die Musik und wer tatsächlich mit dem FC fiebert(hab jetzt extra mal das Wort Fan aussen vor gelassen),der glaubt auch dieses Jahr positiv an den Nichtabstieg.Klar,man darf immer mahnen und warnen,aber der Wunsch sollte immer immer Vater des Gedanken sein,das der FC das schafft.Meine bescheidene Meinung,was hier eine gewisse Polemik betrifft.

    • FC Neukoelln says:

      Was Du sagst über die Art und Weise die Belange des FC zu betrachten, zu beurteilen und zu bewerten gilt für alles andere genauso. Ein mit 0,1l gefülltes Kölschglas ist halt für manche halb voll, für andere halb leer. Gerade im Umgang mit (gefühlt immer mehr werdenden) Letzteren ist man gut beraten, sich seine Heiterkeit zu bewahren. Weil man ansonsten Gefahr läuft den Verstand zu verlieren.

  11. Fueuer emmer says:

    Er spielt immer noch wie in der U19: gibt nicht ab, will immer mit dem Kopf durch die Wand, sieht nicht den besser postierten Mitspieler, rennt sich fest und arbeitet nicht nach hinten. Deshalb schafft er in der U21 keine 90 Minuten und hat bei den Profis. nichts verloren. Vermutlich reicht es zu mehr auch nicht. Last ihn nach Stuttgart gehen. Solche uneinsichtigen Spieler braucht die Profimannschaft nicht. Er ist noch lange kein Kutucu.

  12. Karl Heinz Lenz says:

    Churlinov! Churlinov! Churlinov!
    Wie gut, erfolgreich und sorgenfrei muss es beim FC laufen, wenn alleine die Erwähnung dieses Namens im Geissblogg hunderte Kommentare auslöst. Was für ein Gigant! 1 Länderspiel für Nord-Mazedonien! Oh! 20 Minuten Bundesliga! Unglaublich! Der VfB interessiert! Nicht zu fassen! Ein Superlativ nach dem anderen. Sprengt der Junge alle Grenzen? Schafft der FC es, ein solche Granate überhaupt noch halten?

    • Jose Mourinho says:

      Ihre übliche Geringschätzung für die Nachwuchsarbeit kennen wir doch schon. Man fragt sich, ob Ihnen klar ist, dass auch etablierte Nationalspieler alle mal irgendwo Jugendspieler waren. Wir holen dann lieber 20-jährige Granaten wie Bourni für ein paar Millionen, anstatt selbst mal welche auszubilden? Wir haben ja schließlich noch irgendwo die Hässlermillionen rumfliegen…

      • Karl Heinz Lenz says:

        Im Ernst: Ich habe den Jungen bisher nur die 20 Minuten spielen sehen. Und selbst wenn ich ihn mehr spielen gesehen hätte, so müsste ich zugeben, dass mir die Fußballkompetenz fehlt um beurteilen zu können, was in dem jungen Kerl steckt. Also vertraue ich den sportlich Verantwortlichen. Dass der FC absolute „Juwelen“ so einfach mir nichts dir nichts in die Wüste schickt, das kann ich mir nicht vorstellen. Das würde ich auch keinem anderen Profiklub unterstellen. Dann wären sie ja dumm. Was bei mir, Jose, immer eine Rolle spielt ist die Erfahrung, dass ich beim FC viele, viele zu „Juwelen“ erklärte Jungspieler gesehen habe, von denen man heute nicht mal mehr die Namen kennt. Ich hoffe, dass es bei Churlinov anders ist. Eine andere Seite dieser Geschichte ist ja, dass wir immer unterstellen, dass unsere Jungspieler liebend gerne beim FC bleiben würden. Im Einzelfall kann das ja auch sein. Verallgemeinern kann man das aber wohl nicht. Die Jungs haben ihre Berater oder sogar schon mehrere, die sie deutschlandweit zu vermarkten suchen. Und ob ein Spieler, der sich für die mazedonische Nationalmannschaft entschieden hat, den Geissbock auf sein Herz tätowiert hat oder nicht, das wissen wir doch gar nicht.

        • Jose Mourinho says:

          Sagt ja auch niemand. Meinetwegen kann Churlinov auch nicht genug, (dann wundert mich nur wie es kommuniziert wurde, als man noch keine Vertragsprobleme hatte). Kern meiner Kritik am Club ist – um es nochmal zu wiederholen – das seit Jahren kein Jugendtalent nachhaltig eine echte Chance bekommen oder gar den Durchbruch geschafft hat, obwohl man viel viel Aufwand und Mittel in das NLZ steckt. Und Sie schreiben zu diesem Thema – egal welchen Spieler es betrifft – das der ja quasi noch nix gezeigt hat außer hier und da 20 Minuten. Und dazu sage ich lediglich, dass dies eine der Jugendarbeit immanente Sache ist und natürlich kein junges Talent schon den Durchbruch vollbracht hat, sonst wäre es ja kein Talent sondern ein Profi. Aber die Chance muss man Ihnen geben. Schafft man mit dem NLZ über Ewigkeiten keine Werte, dann sollte man sich das eingestehen und das Ding aufgeben. Die Mittel für Trainer, Jugendspieler und Infrastruktur kann man dann getrost direkt in Transfers pumpen. Ich hielte das aber für den falschen Weg.

          • Gerd Mrosk says:

            Ich mutmasse einfach,das man dafür in ruhigere Fahrwässer gelangen muss.alles andere wäre auch nicht gut für die stetige Weiterentwicklung der Talente.DANN aber muss man auch zwingend den Mut aufbringen ihnen mal ein paar Einsätze,auch von Anfang an zuzugestehen,sonst machts wirklich keinen Reim Spieler erst in den Profikader zu holen und dann zwischen Tribüne,Ersatzbank und U 21 pendeln zu lassen.Dies,und da bin ich völlig konform mit Dir Jose,wurde in den letzten Jahren so gut wie gar nicht praktiziert,obwohl es auch da immer hiess jener oder welcher ist ein Rohdiamant,ein Supertalent u.s.w. Man darf nicht immer nur drauf verweisen wie wichtig ein NLZ ist,sondern muss auch nachhaltig dokumentieren warum das so ist.Es geht nicht nur um Ausbildung zum Verkauf

  13. Gerd Mrosk says:

    Jose,ich versteh ja ,das du das Vorgehen in der Form nicht billigst,muss man auch nicht,aber so banal es auch klingt,Fussball ist ein Tagesgeschäft und ein verdammt schnelllebiges.Mist,beide Pauli Tore nicht live gesehen,aber ihr seids mir ja wert.:-)

  14. Gerd Mrosk says:

    Ich schätze das Problem hat sich der FC selbst geschaffen,es war hausgemacht,da man nicht früh genug auf auslaufende Verträge reagiert hat,bzw bei Nartey wohl dachte das er es sowieso schafft und nur mal verletzungsfrei bleiben muss.Natürlich ist es in der Häufigkeit kein Zufall mehr sondern zumindest mal ein rauherer Wind ,bzw kaltblütig.Nicht gerade einladend,ganz ohne Zweifel.wie gesagt ,irgendwie müssten die Verträge von allen parallell laufen,oder ein neuer GF müsste klare Kante zeigen und sagen wenn man es nicht bis zu einem gewissen Zeitpunkt in den Profikader schafft ,ist die Zeit abgelaufen.Hinhalten bringt nämlich auch dem Verein auf Sicht nichts

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