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Endspiel für Beierlorzer: „Wir unterschätzen die Lage nicht“

Vertrauen in Beierlorzer - aber nur für ein Spiel

Der Vorstand des 1. FC Köln hat sich in einem offenen Brief an die Fans der Geissböcke gewandt und darin Achim Beierlorzer das Vertrauen als Trainer ausgesprochen – allerdings nur noch für das Spiel des FC am Freitagabend gegen 1899 Hoffenheim. Die Situation sei „absolut enttäuschend“ und man arbeite unter Hochdruck an der Nachfolge von Sportchef Armin Veh.

Köln – Wie der Vorstand erklärte, wolle man die anstehenden Entscheidungen „nicht mit Schnellschüssen und nicht über Nacht“ treffen. Stattdessen habe man mit Geschäftsführung, Sportkompetenzteam und Gemeinsamem Ausschuss entschieden, „dass wir unserem Cheftrainer Achim Beierlorzer das Vertrauen aussprechen“. Armin Veh und Alexander Wehrle hätten sich für Beierlorzer eingesetzt und seien „davon überzeugt, dass die Mannschaft und das aktuelle Trainerteam gegen Hoffenheim gemeinsam am Freitag die Wende schaffen können“.

Eine Einschränkung erfolgte jedoch umgehend: „Dass es im Fußball am Ende auf Ergebnisse ankommt, ist dennoch jedem klar.“ Und damit auch: Sollte Beierlorzer mit seiner Mannschaft am Freitagabend nicht die Wende schaffen, dürfte die Zeit des FC-Trainers am Geißbockheim abgelaufen sein. Ob dies dann auch für Armin Veh per sofort gelten würde, ist offen. Am Montag hatte der 58-Jährigen offenbar dem Vorstand deutlich in dessen Überzeugung widersprochen, Beierlorzer sofort abzulösen. Stattdessen sollte Vehs Wunschtrainer noch eine Chance bekommen. Damit hat sich Veh nun durchgesetzt, jedoch wohl nur vorerst.

Vorauswahl für Veh-Nachfolge getroffen

Der Vorstand ließ auch wissen, dass man „eine Vorauswahl von Kandidaten bereits getroffen“ habe, die für die Nachfolge von Veh als Geschäftsführer Sport in Frage kämen. Ob Co-Geschäftsführer Wehrle erneut bei der Besetzung wird mitreden dürfen, wurde zunächst nicht bekannt. Insbesondere die Verpflichtung Vehs ging auf eine Initiative Wehrles zurück, ebenso wie das Buhlen um Horst Heldt zuvor. Nun könnte Wehrles Wort aber weniger gefragt sein als zuvor. Ob auch dies am Montag zum Konflikt zwischen Geschäftsführung und Vorstand führte, blieb zunächst unbeantwortet.

Klar ist zunächst nur: Am Freitagabend im Heimspiel des 1. FC Köln gegen die TSG 1899 Hoffenheim wird Achim Beierlorzer die Mannschaft betreuen. Sollte der 11. Spieltag für die Geissböcke zu einer Wende werden, stünde einer Zukunft des 51-Jährigen beim FC nichts im Wege. Eine Niederlage würde sein Schicksal beim FC dagegen wohl besiegeln.

101 Kommentare
  1. Senfi says:

    Also dem A.B. ausgerechnet gegen Hoffenheim,die momentan in einer super Form sind die letzte Chance zu geben ist doch Schwachsinnig! So wie die Jungs zurzeit drauf sind wird das natürlich nix. Ich hätte ihn Heute rausgeworfen…

    • mario lindenberg says:

      Hi, emotional sehe ich das so wie Du. Aber aus dem gleichen Grund, weil die Hoffenheimer gerade so stark sind, tut man den Co-Trainern doch keinen Gefallen wenn man sie als „Retter“ in diesem Spiel verbrennt. Ein Aspekt der mir durch den Kopf geht. Am Ende bin ich aber auch ratlos.

      • Jörg Schieber says:

        Seh ich anders. Nen Co-Trainer für 1 Interims-Spiel kann man doch gar nicht wirklich verbrennen. Man würde das Stadion eher mobilisieren. Und ein Co. könnte mal was versuchen. Krahl, Easy, Bornauw, Czichos, Hector, Skihiri, Verstraete, Churlinow, Drexler, Schaub, Terodde. So würde ich es versuchen. Bezweifle, dass AB den Mumm hat, jetzt derartig durchzugreifen. Diese Nibelungentreue zu Horn und Höger versteht doch schon lange kein Mensch mehr…

          • major says:

            Ihr meint doch nicht ernsthaft, daß a) Eure Aufstellungen Beachtung finden (erinnere mich da an Zettel hinter Anfang’s Scheibenwischer) und b) mit irgendeiner Aufstellung noch was zu machen ist, oder ?
            Und c) was wären die Folgen selbst eines Unentschieden oder gar eines Sieges? Eine der faulsten Mannschaften der 1. Liga hätte gezeigt, daß es doch geht. Beim nächsten Mal dann wieder Sitzfußball…

        • Boom77 says:

          Ja, so in der Art würde ich meine vermeintlich letzte Chance als Trainer auch angehen. Wenn Verstraete noch nicht fit für 90 Minuten sein sollte, könnte man statt ihm auch Koziello bringen. Entweder von Anfang an und Verstraete dann einwechseln oder umegkehrt. Bloß nicht den Höger… nicht eine Sekunde!

    • Boom77 says:

      Wenn man tatsächlich nur Zeit gewinnen will (möglich ist dies), hast du Recht. Dann wäre es unehrlich. Dann sollte der Vorstand den „Arsch in der Hose haben“, jetzt mit einer Interimslösung aufzuwarten (meine Meinung). Aber vielleicht soll es ja auch der „Schuss vor den Bug“ sein, damit Beierlorzer nun endlich merkt, dass er zwingend und durchaus gravierend etwas ändern muss (z. B. nie mehr Höger, Torwartfrage). Er sollte das wohl jetzt auch mal also solchen „Schuss vor den Bug“ nehmen. Und jetzt endlich auch mal gravierend was ändern und keine Rücksicht auf „große Namen in der Kabine“ mehr nehmen. Denn was hat er denn jetzt noch zu verlieren? Nichts!

        • Boom77 says:

          Also, wenn es der „Schuss vor den Bug“ gewesen sein sollte, würde ich mir da auch eine ehrliche Kommunikation zum Trainer wünschen, in dem ihm das auch genau so vom Vorstand mitgetilt wird. Denn man kann jetzt von der Leistung des Herrn Beierlorzer halten was man will (die derzeitige Punktausbeute und die gezeigten Leitungen sprechen da schon ein eindeutiges Bild), aber ich halte ihn nicht nur für einen netten und sympathischen sondern auch für einen integeren Menschen, der eine solche Ehrlichkeit und Offenheit verdient hat. Dann weiß er auch, was Sache ist.

        • Bjohn says:

          Die Wertschätzung hat doch schon aufgehört, als am Anfang der Saison, die, deren Vertragsverlängerung für die 2. Liga nicht selbstverständlich war, aber als Initialzündung „gefeiert“ wurde, direkt zum Anfang der neuen Saison zugunsten der Neuen ausrangiert wurden. Wie erfolgreich war das nochmal? Und die sollen jetzt wieder das Blatt wenden?

          • major says:

            Ja, in den gewonnenen Spielen haben doch gerade die „Alten“ das Zünglein an der Waage gespielt. Zuerst der nicht ligataugliche Terodde und der kaltgestellte Schaub.

  2. Dirk Schütz says:

    wir gewinnen dann gegen Hoffenheim und verlieren alle restlichen Spiele der Hinrunde ????
    Super gemacht lieber Vorstand. Als ob sich auf einmal ein System entwickelt oder Modeste wieder
    zwei mal pro Spiel einnetzt u.s.w. Was seid Ihr für Flachzangen.

    • major says:

      Die heutige Entscheidung geht auf die Kappe des Vorstands und der „Gremien“ (die deckungsgleich damit sind).

      Keine Cojones, sich durchzusetzen und deshalb das gleiche Zaudern und Zögern, daß Schumacher den Job gekostet hat. Wundert mich nicht, die drei sind ja fachlich völlig überfordert. außer, daß sie die Verantwortung auf das „Sportkompetenzteam“ schieben können.

      Vorstand raus.
      Den Schwachsinn hätten auch der Tünn und Ritterbach weiter machen können.

      • Klaus Höhner says:

        Das ist doch Schwachsinn, oder hat von euch schon jemand gehört das in Freiburg oder Bremen, Frankfurt oder Hoffenheim der Vorstand derartige Entscheidungen über den Trainer getroffen hat, dafür haben die einen kompetenten Manager der das regelt,also lasst den Vorstand außen vor. Einzig allein ist Managment, dort liegt der Hund begraben. Und Müller Römer müsste sofort raus das der noch was zu melden hat ist ein Witz.So jetzt könnt ihr einschlagen.

  3. JuppZupp says:

    „Sollte der 11. Spieltag für die Geissböcke zu einer Wende werden“ so ich bekomme mittlerweile wieder Luft, der Lachanfall ist gerade beendet, die han d´r Knall doch nit jehoot, ne Wende gegen Hoffenheim 18€99, ja nä is klar. Morgen habe ich nen steifen Hals vor lauter Kopfschütteln. Der Schrittmacher droht auch zu explodieren wenn es so weitergeht.

  4. Christ Walker says:

    Muss ich jetzt wirklich Hoppenheim die Daumen drücken? Nachher spielt man 1:1 und AB bleibt und die Probleme auch. Das schlimmste wäre man befindet sich noch immer im aktuellen Zustand vor den extrem richtungsweisenden Spielen gegen Augsburg und Union.

    Bruno hat aus Chaosclubs bisher immer verhältnismäßig viel rausgeholt. Denke jemanden wie ihn dürfte es brauchen. Wir haben ja de facto 0 sportliche Kompetenz im Verein. Veh bringt als Manager ja auch keine Kompetenz mit. Das hat man die letzten 2 Jahre gesehen.

    • Wolfgang Czwielong says:

      Hallo Christ,
      du sprichst mir aus der Seele….was passiert, wenn dieser Mann zufällig ein Pünktchen ergaunert. Wird das als bestandene Bewährngsprobe bewertet???? Würde zu uns passen dass ja……und dann gibts gegen Leipzig so richtig aber so richtig aufn Frack…und dann ist sowohl die Länderspielpause ohne Aktion zum Fenster raus als auch die Psyche der Truppe noch mehr im Keller als sie sowieso schon ist….sehr fragwürdig alles….wie kann eigentlich ein Mann ohne Macht gegen die Widersprüche in alle Gremien eine Trainerentlassung verhindern, die in unserer jetzigen Lage der einzige Lösungsansatz wäre??Unglaublich….man kann mir doch nicht vermitteln, dass das jetzt der Weisheit letzter Schluss ist nach endlosen Beratungen??Eine Entlassung Beierlorzers wäre ein Fehlereingeständnis Vehs….und so nen Makel aufm Hemd mag unser Armin nicht….

  5. Jhen says:

    Da dies nun quasi so etwas wie ein Saisonabschluss ist, sollte der Trainer doch den Spielern einen Einsatz geben, die bisher zu kurz kamen: Lasse Sobiech, Thomas Kessler, Ismail Jakobs, Matthias Bader, Niklas Hauptmann, Vincent Koziello, Darko Curlinov und Jhon Cordoba. Ich glaube so manch einer würde überraschen und vielleicht wäre gerade das der Schlüssel zum Erfolg. Schlechter als z.B. Ehizibue oder Höger sind die anderen auch nicht.

      • Boom77 says:

        Wobei hast du den Risse vergessen? Bei denen, die bisher noch nicht so viel zeigen durften?

        Im Übrigen sind da tatsächlich ein paar wenige Namen, die ich an Stelle von AB jetzt mal bringen würde. Zum Beispiel tatsächlich den Churlinov und den Koziello sowie den Krahl. Jakobs kann man auch mal einwechseln. Denn wie ich oben sagte, zu verlieren hat der Trainer jetzt doch eh nichts mehr. Er kann nur positiv überraschen. Dass er dies mit den Spielern, die er bisher als Reaktion auf schlechte Leistungen gebracht hat (auch während des Spiels) nicht schaffen wird, sollte er spätestens jetzt verstanden haben. Deshalb kein Cordoba, kein modeste und kein Risse.

        • Jhen says:

          Einen Sieg würde ich bei einer zusammengewürfelten Mannschaft allerdings nicht erwarten. Aber ich glaube, dass Beierlorzer abgeschlossen hat und auch der Vorstand nicht an einer Weiterbeschäftigung interessiert ist. Ob das Spiel nun gewonnen oder verloren wird, ist dabei egal. Der neue Trainer kommt zur Länderspielpause. Wobei es natürlich ungeschickt ist, dass danach sofort das Spiel in Leipzig ansteht, das auch mit neuem Trainer nicht gewonnen werden kann.

          • Boom77 says:

            Ich finde, er solles probieren. Die bisherigen (teilweise) Pappnasen haben ihm auch nicht geholfen. Wenn die anderen vielleicht mit und für ihn den Karren aus den Dreck ziehen, ist es doch toll. Und wenn nicht, geht er wenigstens mit Pauken und Trompeten unter und hat den Högers & Co. gezeigt, was von ihnen zu halten ist. Mir wäre die 1. Alternative lieber. Aber die zweite hat aus Trainersicht doch auch Charme. Wie gesagt, zu verlieren hat er doch offensichtlich nichts mehr. Da kann er doch auch in der hinsicht mutig sein. Meinen Segen dazu hat er.

    • Christ Walker says:

      Hätte schwören können, dass Hauptmann verliehen ist :D
      Die 3,4 Millionen hätte man auch direkt in den Rhein werfen können. Das Geld für Koziello direkt hinterher. Es ist schon ein starkes Stück was wir an Geld verbrannt haben in den letzten Jahren.
      17 Millionen für einen Stürmer, der nicht nur völlig überteuert war, aber zudem einfach 0 in das damalige Spielsystem passte.
      7 Millionen für Jannes Horn.
      Oder man nehme mal den guten João Queirós. Unglaublich.

      Allein für die 5 kamen über 30 Millionen zusammen und keiner vom dem ist heute noch irgendwas wert (gut für Cordoba kann man noch 3-5 Millionen kriegen, sollte er nochmal halbwegs seine Form finden).

  6. Hans-Georg Skowronek says:

    „Gefickt eingeschädelt!“ hätte man vor Jahren bei RTL gemutmaßt…

    Man stelle sich nur vor, ein neuer Trainer wird über Nacht in einer Hauruck-Aktion verpflichtet und sitzt am Freitag bereits im Heimspiel gegen Hoffenheim auf der Trainerbank. Wer hier an einen FC-Sieg glaubt, nach der Pleitenserie bislang, glaubt auch an die Meisterschaft noch in dieser Saison.

    So haben Vorstand und Beirat Zeit über die Länderspielpause hinweg, um nicht schon wieder in Schnellschüsse zu verfallen. Dass Wehrle diesmal bei der Entscheidungsfindung außen vor bleiben soll, wird ihm nicht gefallen, ist aber auch nicht unlogisch: Er kann gut mit Finanzen umgehen, aber sportlich…da wird wohl eher nach heimatlicher Verbundenheit gesucht.

    Beierlorzer wird das Spiel gegen Hoffenheim als letzte Chance begreifen. Das gibt ihm vielleicht ein gutes Gefühl – man hat dann wirklich alles versucht – und der Nachfolger muss sich bei einer zu erwartenden Niederlage gegen Hoffenheim im eigenen Stadion nicht gleich bei seiner Premiere „schlachten“ lassen…

  7. Jörg Schieber says:

    Wenn ich an einen Trainer grundsätzlich glaube: Gebe ich Ihm dann eine Schonfrist bis Freitag Abend, 23 Uhr? Weiß nicht. Das wirkt alles ziemlich hilf- und planlos. Entweder ich zieh es jetzt mit Beierlorzer durch zumindest bis Weihnachten; oder ich trenn mich jetzt sofort und schenk das Hoffenheim-Spiel nicht einfach so weg, wenn ich doch so große Zweifel an dem Trainer habe. Inkonsequente Entscheidung m.E.!

  8. Franz-Josef Pesch says:

    Angeblich wurde auf Wunsch von Veh Beierlorzer eine Gnadenfrist von einem Spiel eingeräumt.
    Ausgerechnet von Veh und seinen Helfershelfern der mit dem FC schon abgeschlossen hat. Sollte dieses so wichtige Spiel verloren gehen, wird der FC in der Hinrunde keine 12 Punkte erreichen und jeder weiß wohin der Weg gehen wird.

  9. Holger says:

    Ich kann diesen Vorstand, obwohl gerade erst im Amt, nicht mehr sehen.
    Sorry, dass ist ein Affentheater und unprofessionell.
    Eigentlich müsste das Stadion Freitag einfach mal leer bleiben, zumindest bis zur Halbzeit.
    Aber ich befürchte, es wird wieder voll, denn das neue Karnevalstrikot wird präsentiert :-)
    Mir bleibt nur noch blanke Ironie….
    Freitag schön das neue Karnevalstrikot anziehen lassen!
    Und nun alle zusammen…..
    WIR SIND NUR EIN KARNEVALSVEREIN, KARNEVALSVEREIN, KARNEVALSVEREIN.
    WIR SIND NUR EIN KARNEVALSVEREIN, KARNEVALSVEREIN, KARNEVALSVEREIN.

  10. Reiner Bellingrodt says:

    Hallo allerseits. Ich sehe es so. Der ganze Zustand des Vereins ist schon viele Monate (bereits in der 2. Liga vor den letzten Spielen und die Entlassung von Markus Anfang) absolut desolat und der „Karren“ steckt sehr tief im Dreck und wird meiner Meinung nach nicht rausgefahren werden. D.h. es wird zurück gehen in die 2. Liga. Hauptverantwortlich sehe ich auch den Sportmanager der die Mannschaft zusammengestellt hat für diese Saison und einen Bundesliga unerfahrenen Trainer geholt . Von den Neuzugängen hat mich ehrlich gesagt kein einziger bis heute überzeugen können. Die Mannschaft ist in jetzigem Zustand nicht bundesligatauglich. Es stellt sich die Frage dazu gegen wen will der effzeh in der Hinrunde punkten? Hoffenheim, Leipzig, Bremen, Frankfurt, Augsburg, Leverkusen Union Berlin. Dazu hat der effzeh leider keine finanziellen Möglichkeiten. Wenn der Trainer entlassen wird kostet dies wieder eine Abfindung. Dazu wurde Beierlorzer aus seinem Vertrag in Regensburg rausgekauft. Bin seit 1966 Fan des effzeh. Mir wird Angst und Bange und im Sinne aller FC Fans und Freunde kann man nur hoffen, dass es nicht mal so endet wie bei den Traditionsmannschaften FC Kaiserslautern und 1860 München die in der 3. Liga ganz unten angekommen sind.

  11. Rolf says:

    Wenn der Trainer und die Spieler dicke Eier hätten dann würden ALLE Heute Trainieren
    Und die alternativen Spieler sollten ein Sonder Training haben damit sie beim eventuellen Einsatz ein wenig System geübt haben.
    Aber was machen die Herren FREIZEIT unfassbar
    An was soll ich hier als FC Fan noch Glauben und woher soll ich mir meine Hoffnung holen

  12. micha129 says:

    Ich werde nie verstehen, wie man einen Herrn Veh als „Geschäftsführer Sport“ einsetzen konnte.
    Immer wenn es in seiner Laufbahn schwierig wurde, hat er seinen Hut genommen.
    Es ist schade, dass man ihn nicht für den Schaden den er beim FC angerichtet hat, in Regress nehmen kann!
    Noch schlimmer ist jetzt jedoch, dass man sich in der Trainerfrage von ihm auf der Nase rum tanzen
    lässt. Veh und seine Entourage gehören sofort freigestellt!

    • FC-1948 says:

      Irrtum: ein Geschäftsführer der GmbH und das ist Herr Veh, haftet er sogar mit seinem Privatvermögen im Haftungsfall! Aber wer vom Vorstand will denn einen Haftungsfall untersuchen lassen! Der Rechtsanwalt Dr. Wolf sollte das eigentlich dem GF Finanzen anweisen, dies prüfen zu lassen! Aber da ist ja die schwäbische Achse wieder zusammen….

  13. Holger says:

    Liebe Fangemeinde, ich hatte eine Vision.
    Der glorreiche FC wird Freitag Hoffenheim aus dem Stadion schießen und zwar mit 6:0!
    Modeste wird alleine 5 Tore auf Vorlage von Risse schießen und Cordoba wird endlich sein erstes Tor schießen und dann platzt der Knoten!
    Moment….muss mal kurz meine Frau fragen:
    Schätzeken, wo hast Du nochmal die leckeren Pilze gekauft?

  14. Stephan says:

    Ein Abstieg hätte aber auch was gutes.
    Die Altlasten sind weg und es ist kein Geld für neue. Das bedeutet die Jugend darf ran. Habt ihr euch die Jugend mal angesehen? Wir haben die größten Sturmtalente ganz Deutschlands. Wahnsinnig diese Jungs als Trainer zu ignorieren. Wydra, Thielmann usw.

  15. prinzikai says:

    Kann mir einer mal mitteilen, warum eigentlich nie Koziello spielt. Er sollte gg. Hoffenheim mit 5-er Kette spielen und zwar:
    Horn
    Hector, Czichos, Borneauw, Mere, Ehizibue
    Shkiri, Verstraete
    Schaub, Koziello
    Modeste (gg. Hoffenheim macht er 2 Kisten)

    Wir gewinnen 4:0.

  16. Peter Josef says:

    So Freunde. Dem effzeh eine Niederlage wünschen, nur weil der Trainer unerfahren ist, geht gar nicht. Am Freitag wird angefeuert, was das Zeug hält. Wenn Hoffenheim es verdaddelt, dann bleibt unser Trainer halt angezählt und ist nach Leipzig weg, aber wir hätten 3 Punkte. Wenn es Leipzig dann auch verdaddelt, ist es halt auch okay. Aber vor Toresschluss gegen die eigene Mannschaft krakelen – das machen wir nicht! Ist das klar?!

  17. OlliW says:

    Da gehe ich voll mit, Peter. Alles andere wäre elendes Selbstmitleid. Und das ist immer das Letzte! Die Situation ist grauenvoll. Aber Schnellschüsse bringen keinem was, und das nur weil wir einen neuen Namen hier lesen wollen?

    Für die allermeisten Fußballfans ist Hoffenheim so ziemlich das Allerletzte (hinter RB). Aber bloß um jetzt beleidigt in der Ecke zu stehen und zu sagen: „Oh…schau mal mein Verein baut aber voll Mist, da bin ich aber jetzt beleidigt. Ich will jetzt SOFORT einen neuen Trainer und Sportvorstand! Für die Mannschaft jubele ich sonst nicht mehr. Nein, ich wünsch mir, dass Hoffenheim gewinnt! Diese Perle an innerer und integerer Fußball-Schönheit und Clubtradition! Ich will meine Mannschaft verlieren sehen. Verlieren sollen sie gegen SAP! Allein schon, damit meiner Rechthaberei Genüge getan wird!“

    So etwa? Nö!

  18. Mike Quincy says:

    Peter Josef – sehe ich auch so, denn die drei Tage bis Freitag machen den Bock nun auch nicht mehr fett.
    Gewinnen wir, bleibt AB solange Trainer, bis in der Länderspielpause ein GF-Sport gefunden wurde. Dessen erste Amtshandlung wird der Rausschmiss des Trainers sein.
    Verlieren wir, kann AB AV am Samstagmorgen in Augschburg absetzen und dann weiter in Richtung Regensburg nach Hause fahren.

  19. OlliW says:

    die Situation ist große Sch… Ist ja nicht neu. Sollten wir Freitag gewinnen – ich gehe nicht davon aus, hoffe es aber, weil das mein gottverdammter geliebter Verein ist! – haben wir drei Punkte. Sehr wichtige Punkte. Ob das dann ABs Verdienst ist oder der des Teams oder des Karnevalstrikos, ist mir schnuppe! Dann geht es eben weiter. Und zwar MIT drei Punkten mehr. Alles andere ist nachrangig.
    Wenn sie verlieren – wovon ich wirklich ausgehe – dann bekommen wir nächste Woche einen neuen Trainer und bald auch einen neuen Sportchef. Ob dann die Punkte kommen, man weiß es nicht. Also. Abwarten, Mannschaft unterstützen, Freunde! Wenn auch mit Faust in der Tasche.

  20. Mike Quincy says:

    genau so OlliW. Jeder der den Verein wirklich in sich trägt, der jubelt bei einem FC-Tor und freut sich nach dem Schlusspfiff über einen Sieg. In dem Moment sind die ganzen „Blötschköpp“, die nicht unmittelbar beim FC gegen den Spielball treten, völlisch ejal.

  21. DeKa says:

    So leid es mir tut und so sehr es mich auch im Herzen schmerzt, aber ich werde ausnahmsweise mal Hoffenheim die Daumen drücken. Dann hat diese Provinzposse um AB und AV endlich ein Ende und neue Verantwortliche können sich am Karnevalsverein versuchen.

  22. OlliW says:

    Hm…..schade, ist aber auch die Entscheidung jedes Einzelnen, wie er oder sie sich besser fühlt. Für eine andere Mannschaft zu halten, gegen meine eigene, egal wie sauer ich bin, ich könnte da nicht. Es wäre wie das eigene Kind wegen schlechter Mathenoten gleich zu enterben. Es würde nichts ändern. Und da besteht noch ein Bezug.

    Wenn man Freitag für Hoffenheim ist, führt das zu gar nichts. Außer, dass …tja…was eigentlich? Freut man sich dann allen Ernstes über eine Niederlage? Weil dann AB weg ist und der Verein genau so tief in der Scheiße wie jetzt auch? Wem wischt man damit eins aus?

    Und was, wenn diese Niederlage nicht verdient ist? So unwahrscheinlich ja nicht. Wenn wir z.B. so spielen wie gegen Dortmund, Paderborn oder Anfangs gegen Mainz oder wie gegen Schalke? Was, wenn wir wieder mal ein Tor plus einen klaren Elfer aberkannt und Hoppenheim einen unberechtigten Elfer kriegen und wir allein deswegen verlieren? Dann ist es bestimmt auch wieder der Vorstand Schuld?

  23. ingman says:

    Der Geschäftsführer Sport muß den Trainer entlassen. Weigert sich dieser dies zu tun, musd man der GF Sport entlassen. Dazu ist man wohl bereit. Aber man möchte sofort einen entsprechenden Ersatz parat haben. Mit dem engeren Kandidatenkreis ist man bereits in Gesprächen. Deswegen das Zeitfenster. Man verpackt es schön als Gnadenfrist für AB. Ich finde das durchaus legitim und professionell. Nach dem Hoppelheim Spiel ist AB weg…egal ob gewonnen oder verloren und AV ebenfalls. Dann werden umgehend beide Nachfolger präsentiert.
    Man kann dieses Vorgehen gut oder schlecht finden.

    Aber unserem FC Niederlagen und gar den Abstieg zu wünschen, weil dann ja alles besser wird und die Jugend eine Chance bekommt…..das ist ja wohl der absolute Hammer….Da fällt mir als Fan seit 1976 wirklich nichts mehr zu ein…..das so erbärmlich….

    Dann wird man der

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