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„Der Akku war leer“: Gisdol und Heldt über den Kölner Neustart

Der 1. FC Köln startet mit Selbstvertrauen und Zuversicht in die Rückrunde. Am Samstag gegen den VfL Wolfsburg will Trainer Markus Gisdol seine Mannschaft im Vergleich zur Vorrunde weiter verbessert sehen. Sportchef Horst Heldt arbeitet im Hintergrund weiter an einer dritten Verstärkung. Das Duo sprach am Donnerstag über den bevorstehenden Gegner, die personelle Lage und den Ausblick auf den Kampf um den Klassenerhalt. Die Pressekonferenz von voller Länge im Video.

11 Kommentare
  1. FC Neukoelln says:

    Auffällig: die Betonung sowohl Gisdols als auch Heldts (an anderer Stelle) darauf, dass der Charakter der Truppe stimmt. Zum Beispiel dass neue, auch sehr junge Leute top aufgenommen und integriert werden. Den Eindruck hatte ich gerade auch zuletzt bei Katterbach/Jakobs/Thielmann. Was ein Fingerzeig wäre, dass das hier oft beklagte Machtgefüge um den Mannschaftsrat („die stellen sich selber auf“) ein Stück weit aufgebrochen zu sein scheint.

  2. Jose Mourinho says:

    Ich empfinde die PKn von Gisdol auch als erfrischend authentisch und nachvollziehbar in den Aussagen. Kein Vergleich zu dem LiLaLaunebär Gesülze vom Lehrer. Obwohl ich ja zugebe, anfangs eher skeptisch gewesen zu sein, finde ich den Markus mit der Zeit immer besser.

    • Gerd Mrosk says:

      Wird schon so sein in der derzeitigen Situation. Wir spielen gerade nicht um die internationalen Fleischtöpfe sondern kämpfen ums nackte Überleben.
      Noch mal,da ist kein Platz für Spielertypen wie Schaub und Koziello.

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