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FC feiert Karneval: „Heute ist weit weg vom nächsten Spiel“

Der 1. FC Köln feiert Karneval. (Foto: GBK)


Der 1. FC Köln hat sich am Dienstag auf der traditionellen FC-Sitzung eingefunden. Zwischen der Niederlage gegen den FC Bayern München und dem Auswärtsspiel bei Hertha BSC kamen Spieler, Trainer und Verantwortliche zusammen, um den jecken Tagen zu frönen. 

Köln – Als einer der ersten jeck kostümierten FC-Verantwortlichen kam am Dienstag Werner Wolf im Maritim am Heumarkt an. Der Präsident und seine beiden Vize gingen als die drei Musketiere. Die jährlich stattfindende FC-Sitzung gehört zu den traditionellen Terminen der Geißböcke. Trotz Niederlage gegen den FC Bayern München vor zwei Tagen zeigte sich der FC-Tross gut gelaunt und mit kreativen Kostümen.

Alle für einen, einer für alle

Auch die beiden Geschäftsführer Horst Heldt und Alexander Wehrle, sowie Trainer Markus Gisdol gingen als die drei Gardisten aus dem französischen Roman. „Alle für einen, einer für alle. Unsere Hauptaufgabe ist eine andere, aber wir wären ja schön doof, wenn wir uns dem verschließen würden“, meinte ein gut gelaunter Heldt. Auch der Schwabe Markus Gisdol hatte sichtlich Spaß an seinem ersten Kölschen Karneval: „Wir wissen um die Kultur und um die Bräuche in Köln. Wir nehmen das gerne mit und genießen das auch. Heute ist weit weg vom nächsten Spiel“, sagte der Trainer vier Tage vor dem nächsten Bundesliga-Spiel in Berlin.

Tarzan, Robin Hood und Tom Brady

Neben dem Trainerteam und den Geschäftsführern waren selbstverständlich auch die Spieler anwesend. Youngster Jan Thielmann kam als New England Patriots Star-Quaterback Tom Brady, Florian Kainz als Popeye, Jorge Meré und seine Freundin kamen als Robin Hood, Sebastiaan Bornauw war als Tarzan verkleidet, Kingsley Ehizibue kam als SWAT-Spezialeinheit und Timo Horn ritt auf einem Plüschpferd ins Maritim.

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