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Gisdol: „Die Machtverhältnisse haben sich nicht verschoben“

Nach den ausgelassenen Feierlichkeiten auf dem Rosenmontagszug ist der 1. FC Köln wieder zur Normalität zurückgekehrt. „Es war für uns neue Trainer und Spieler beeindruckend, wie die Kölner den Rosenmontag feiern“, erzählte Markus Gisdol auf Pressekonferenz vor dem Spiel gegen den FC Schalke 04 am kommenden Samstag. „Wir haben es auch genossen und die Erfahrung sehr gerne mitgenommen. Es hat alles gepasst.“ Nun sei der Trainer aber froh, dass der Karneval abgehakt und der Fokus wieder auf dem Fußball liegt. „Seit Dienstagmorgen haben wir uns schnell zusammengerauft und die Randerscheinungen hinter uns gelassen. Die Jungs haben den Schalter umgelegt und sich gleich wieder sehr stark auf den Fußball konzentriert“, zeigte sich Gisdol zufrieden mit der Leistungsbereitschaft seiner Spieler. Nun wartet der Tabellensechste aus Gelsenkirchen auf den FC, den Markus Gisdol trotz Durststrecke von fünf Spielen ohne Sieg nicht unterschätzen will. Auf der Spieltags-Pressekonferenz sprachen Gisdol und Geschäftsführer Horst Heldt unter anderem über den kommenden Gegner, die Sperre von Mark Uth und die Verletzung von Rafael Czichos. 

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