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„Ich weiß, was meine Mannschaft gut kann – und was nicht“

Nach der Klatsche gegen den FC Bayern München muss sich der 1. FC Köln wieder auf jene Gegner besinnen, gegen die man sich auf Augenhöhe wähnt. Hertha BSC ist eine solche Mannschaft, wenngleich durch den Trainerwechsel nicht einfach zu berechnen. Markus Gisdol und Horst Heldt sprachen am Mittwoch über die Herausforderung, in Berlin den richtigen Weg für drei Punkte zu finden. Die PK in voller Länge. 

5 Kommentare
  1. Max Moor says:

    Erstmal zählt Kampf uns Aggressivität ab der 1.Minute ! Ibisevic ausschalten wenn er rein kommt ab 70. Wenn das nicht gelingt wird es wieder nichts geben . Die Einstellung muss stimmen uns nicht nur Cordoba sondern Alle !!!

  2. OlliW says:

    Das stimmt. Ibisevic spielt bei Hertha im Grunde keine Rolle mehr. Aber aus irgendeinem Grund knipst er immer gegen Köln. Diese Serie gilt es zu durchberechen. Abgesehen davon spielt Hertha derzeit einen furchtbaren Ball. Es besteht die Gefahr, dass sie den FC auf ihr Niveau herunterziehen und ein dummes Dumpeltor erzielen. Ich erwarte kein schönes und kein deutliches Spiel. Am Ende brauchen wir die größre Kaltschnäutzigkeit, Gelduld, Bissigkeit und Effizienz, dann sind drei Punkte drin.

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