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Genehmigung erteilt: FC darf ab Montag wieder trainieren


Der 1. FC Köln hat vom Land Nordrhein-Westfalen die Genehmigung erhalten, ab Montag wieder trainieren zu dürfen. Das hat FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle bestätigt. Die Geissböcke werden damit am 6. April wieder am Geißbockheim zusammenkommen und zumindest eingeschränkt das Mannschaftstraining wieder aufnehmen.

Köln – Wie genau das Training ab Montag aussehen wird, ist noch nicht klar. Doch Finanzboss Wehrle erklärte am Mittwoch: „Wir haben positiven Nachrichten vom Land NRW und von der Kölner Stadtdirektion erhalten, dass wir losgelöst von den aktuellen Vorgaben wieder trainieren können. Die Berufsausübung wurde gestattet.“

Demzufolge kann Chefcoach Markus Gisdol am Montag wieder seine Spieler zusammenrufen. Wie das Training dann jedoch aussehen wird, ist nicht klar. Wehrle deutete an, dass dies zunächst in festen Kleingruppen geschehen könnte, denn andernfalls würde nur ein positiver Coronavirus-Fall beim FC zu einer vollständigen Quarantäne der Mannschaft für zwei Wochen führen. Das will man am Geißbockheim unter allen Umständen vermeiden. „Alle Maßnahmen machen nur Sinn, wenn der Rest im Zweifel weitertrainieren könnte. Die Gesundheit muss über allem stehen.“

Derweil haben Wehrle und Sportchef Horst Heldt alle Planungen für die kommende Saison gestoppt, nicht nur auf dem Transfermarkt (mehr dazu hier). Während einige Bundesliga- und Zweitliga-Klubs bereits ihre Trainingslager im Sommer storniert haben, musste der FC so weit noch nicht gehen. Die Geissböcken hätten keine Auslandsreisen wie beispielsweise in die USA geplant, Stornierungen seien noch nicht nötig gewesen. Ohnehin hatte der FC nach GBK-Informationen in diesem Jahr nur ein Trainingslager geplant, und zwar ein längeres in Donaueschingen. Doch die ursprünglichen Planungen dürften sich in jedem Fall durch den veränderten Spielplan ohnehin verschieben.

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