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Das nächste Talent bleibt: Voloder unterschreibt bis 2023!

Nach Noah Katterbach hat der 1. FC Köln auch bei Robert Voloder Nägel mit Köpfen gemacht. Die Geissböcke und das Abwehrtalent haben sich auf einen Profivertrag bis 2023 geeinigt – inklusive einer Option auf ein weiteres Jahr. Der deutsche U19-Nationalspieler ist das nächste Eigengewächs, das es in die Bundesliga schaffen soll.

Köln – Es hatte sich bereits angedeutet: Am Wochenende war durchgesickert, dass Robert Voloder langfristig beim FC bleiben und einen Profivertrag unterschreiben wurde. Am Dienstag meldeten die Kölner Vollzug: Eine Woche nach seinem 19. Geburtstag setzte der Innenverteidiger mit dem starken linken Fuß seine Unterschrift unter den Kontrakt, der zunächst bis 2023 gültig ist.

„Robert passt genau in unser Anforderungsprofil: Er ist sehr spielstark, hat einen guten linken Fuß und wir erleben ihn in jedem Training sehr lernwillig“, sagte Cheftrainer Markus Gisdol zum Kapitän der Kölner U19. „Damit ist er ein Spieler mit einer herausragenden Perspektive. Wir freuen uns, dass er den Sprung in den Profifußball bei uns schaffen will und werden ihn auf diesem Weg begleiten.“

Voloder erhält Rückennummer 4 für die nächste Saison

Der in Frankfurt geborene Defensivspezialist zeigte sich in der bisherigen A-Junioren-Saison neben seiner Aufgabe als Verteidiger auch sehr torgefährlich und konnte schon fünf Treffer für den Tabellenführer der Staffel West erzielen. Für seine starke Entwicklung wurde er im Februar mit zwei Nominierungen für den Profikader in der Bundesliga belohnt. Nach der Zwangspause durch das Coronavirus blieb Voloder im Profiteam und rückte zuletzt ins Quarantäne-Trainingslager ein, weshalb er nun dauerhaft zum Gisdol-Team gehören wird.

„Am Geißbockheim bin ich zu Hause. Hier ist alles sehr nah zusammen, man sieht die Profis jeden Tag trainieren und will auch irgendwann dahin“, sagte Voloder. „Diesen ersten Schritt habe ich geschafft. Die Jungs haben mich sehr gut aufgenommen. Genauso wie das Trainerteam und der gesamte Staff geben sie mir ein sehr gutes Gefühl und einen Extraschub Motivation, hier auch den nächsten Schritt zu gehen.“ Der heute 19-Jährige war 2016 vom FSV Frankfurt zum FC gewechselt. Nun erhielt er neben seinem ersten Profivertrag auch schon die Rückennummer für die kommende Saison: Voloder wird die 4 tragen.

4 Kommentare
    • Huey L. says:

      Das ist aber eine gewagte Spekulation.
      Ich könnte dagegen halten, dass man ihm bewusst die Rückennummer von Gerd Strack aus dem Double- Jahr gegeben hat. Der kam damals -ähnlich wie Voloder- in der A- Jugend zum FC. Abgebender Verein war Frechen, bei Voloder Frankfurt. Beides fängt mit „F“ an. Ein Wink, welche Ambitionen man künftig hat, Zufall oder vielleicht alles genauso Spekulation, wie der Seitenhieb Richtung Sörensen;-)
      Ironiemodus aus!

  1. Frank Buschmann says:

    Voloder ist Linksfuß, Sörensen Rechtsfuß, somit keinerlei Zusammenhang. Die Nummernvergabe hatte Bedeutung als ich selbst A-Jugend spielte, lange ist es her. Ansonsten ist das eine gute Entwicklung beim FC. Ansätze Spieler aus der eigenen Jugend zu binden, war und ist genau richtig. Der Unterschied ist, das nun scheinbar Trainer/Sportdirektor das sagen haben, die den Spielern auch Chancen geben. Ich denke in der nächsten Transferperiode sind keine großen Sprünge möglich, da kein Geld vorhanden ist. Und wenn man diesen Kader Zeit gibt sich zu entwickeln, kann es eine ganz gute Mannschaft werden.

  2. Paul Paul says:

    Ich wäre froh, wenn das Gejammere wegen dieses Schnösels aufhören würde, der nach Leprakusen gehen zu müssen meinte. Man kann schlecht alle Talente behalten, und wenn einer zu diesem Verein gehen will, dann hat er sowieso nicht den richtigen Charakter für uns. Es sind noch genug gute junge Spieler da, und wenn Wirtz nicht Deutscher Meister werden will, dann ist das sein Problem!

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