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Für seinen Nachwuchs-Kurs muss der FC seinen Finanz-Kurs ändern

Der 1. FC Köln will eine Zeitenwende am Geißbockheim herbeiführen. Nach einer aus Sicht der FC-Talente herausragenden Saison 2019/20 wollen die Geißböcke im Profibereich künftig noch stärker auf die besten Eigengewächse setzen. Doch dafür muss der FC zeigen, dass er bereit ist seine Kultur zu verändern. Denn längst geht es schon bei den besten 15- und 16-jährigen vor allem um eines: Geld. 

Ein Kommentar von Marc L. Merten

Der 1. FC Köln hat einen Traum. Die Geißböcke wollen jedes Jahr ihre besten Talente zu den Profis befördern, sie dort zu Bundesliga-Spielern machen und ihnen anschließend zwei Möglichkeiten geben: entweder langfristig beim FC bleiben oder für viel Geld zu anderen Klubs wechseln. Doch nicht nur das Beispiel Florian Wirtz zeigt, dass dieser Weg nur dann funktionieren kann, wenn die besten Talente überhaupt bereit sind, bis zu den Profis beim FC zu bleiben. Der FC kann es sich nicht erlauben, seine besten Nachwuchsspieler bereits in der U17 oder U19 zu verlieren.

Can Bozdogan ist ein solches Beispiel. Der FC Schalke 04 bot dem Mittelfeld-Talent deutlich mehr Geld als der FC, sodass das U19-Talent ins Ruhrgebiet wechselte und dort zum Profi wurde. Die Geißböcke bekamen eine sechsstellige Ablöse und künftig womöglich noch mal eine Ausbildungsentschädigung. Die potentielle Millionenablöse für das Talent aber wird Schalke einstreichen. Gleiches gilt für Wirtz, wobei dieser nicht (nur) des Geldes wegen nach Leverkusen ging, sondern weil sich dort die Bosse der Profiabteilung für den Transfer einsetzten, während die Lizenzspielerleitung des FC einen Winterschlaf abgehalten hatte.

Wehrle kündigt mehr Geld an

Aus diesem will man beim FC nun erwacht sein. Alexander Wehrle hat im GBK-Interview bestätigt, dass der FC erstens mit den besten Talenten nun schon früher auf Geschäftsführer-Ebene die Verhandlungen führt. Zweitens will man bereit sein, für seine Top-Nachwuchsleute tiefer in die Tasche zu greifen. Dieser Ansage werden die Kölner Taten folgen lassen müssen – und zwar schon bald, wenn die Verhandlungen mit Jens Castrop und Justin Diehl anstehen. Denn die Summen im Nachwuchs haben sich längst ähnlich umfangreich verändert wie im Erwachsenenbereich. Zweistellige Millionenablösen für U17-Spieler sind längst Realität. Handgelder für Vertragsverlängerungen erreichen bereits siebenstellige Höhen – und das nicht nur bei Europas größten Talenten. Dass der FC so manchen Rohdiamanten im Nachwuchs hat, der selbst international für Interesse sorgt, ist längst bekannt. Florian Wirtz war beileibe keine Eintagsfliege. Doch um diese Talente zu halten, muss der FC seine Strukturen aufbrechen.

Noch immer redet man sich beim FC ein, mit schulischer Bildung für die Talente auftrumpfen zu können. Dabei bieten längst alle Topklubs eine duale Ausbildung an. Moderne Akademien in München, Leipzig oder Hoffenheim geben viele Millionen Euro in eine Rundum-Betreuung ihres Nachwuchs aus. Darüber hinaus erscheint die Schule vielen Top-Talenten nur noch wie ein Nebenprodukt auf dem Weg zu einer möglichst steilen Profikarriere. Sie wollen es nicht nur zum Profi schaffen – sie wollen Geld verdienen, viel Geld. Und ihre Berater ebenfalls. Die Kölner Hoffnung, mit schulischen Angeboten die besten Talente halten zu können, mag ein feiner Zug sein, ist aber ein naiver Trugschluss. Das Angebot ist vornehmlich für jene Talente wichtig, bei denen unklar ist, ob sie es überhaupt zum Profi schaffen werden. Doch mit diesen wird der FC keine Erfolge feiern können – weder sportlich, noch finanziell. Der große Trumpf im Fußballbusiness, das überrascht niemanden mehr, heißt Geld. Das mag mitunter unmoralisch sein, doch wenn Borussia Dortmund für einen 17-jährigen 25 Millionen Euro zu zahlen bereit ist, wenn Florian Wirtz jetzt schon mehr wert ist als das und wenn (Farm-)Teams wie RB Salzburg jährlich mehrere U18-Spieler für zwei bis drei Millionen Euro verpflichtet, muss auch dem FC klar sein: Der Plan, die eigenen Talente erst zu Profis und später zu Geld zu machen, geht nur auf, wenn man in der Lage ist die besten Talente so lange zu halten, bis sie es zu den Profis geschafft haben. Und das geht nur mit mehr Geld als bisher.

46 Kommentare
  1. Ziesi says:

    Es ist ein perverses und widerliches Geschäft geworden, wenn man 16/17jährige mit Geld zuschmeißt. Das ist der Nährboden für arrogante Wohlstandsjünglinge, die mit 18 Lenzen Autos fahren, an die kaum einer von uns hier jemals dran kommen wird. Und das nur, weil diese Jungs eine einzige Sache besser können als andere, und das ist kicken. Zum Leben noch kaum was beigetragen, möglicherweise außerhalb des Fußballplatzes vielleicht sogar eher durchschnittlich gebildet und mit Defiziten in Deutsch, Mathematik, Erdkunde, Biologie oder sonstwo. Wo andere Gleichaltrige Binomische Formeln, Ozonbildung, Politik nach dem 3. Reich oder etwas über die Entstehung unseres Wetters lernen, kicken diese Jungs einfach nur – zugegebenermaßen – richtig gut und werden mit tausenden von Euro zu Neureichen erzogen. Es ist eigentlich erschreckend. Diese Jungs sollten eigentlich noch Taschengeld kriegen und zu Hause beim Spülen helfen statt ihre ersten Zehntausender auf der Bank zu sammeln. Fußball, wo geht’s mit dir bloß hin???

    • FC Neukoelln says:

      Klingt ein wenig wehleidig, trifft aber leider den Nagel auf den Kopf. Dann bleibt eben nur wehleiden (das können wir ja ohnehin ganz gut)… und mitmachen. Dazu passend und pünktlich die Meldung über das vom CAS kassierte Urteil von Manchester City, was quasi ein Freibrief für finanzstarke Wilderei ist und nurmehr dazu einlädt, das Financial Fairplay als richtig guten Witz zu bezeichnen.
      Es war auch hier im April bereits angerissen: der Fussball gehört reformiert. Worauf soll denn all das ansonsten hinauslaufen? Die Spirale wird in immer himmelschreiendere Höhen geschraubt, wovon wirklich niemand etwas hat sondern ganz im Gegenteil: das Umso Mehr an Kohlebedarf wird 1:1 an den lieben, treudoofen Fan weitergeleitet, der dann die Zeche zahlen darf für die Lambo-Sammlung eines 18jährigen. Toll, ne? Der Fussball in seiner pädagogischen Gewichtigkeit, ein Vorbild für die Jugend.
      Jetzt kommen hier natürlich wieder die üblichen Verdächtigen um die Ecke und werden meinen, dann solle ich doch lieber zum Minigolf gehen. Das sei eben so. Nee, ist es nicht. Ich werde weiterhin der Auffassung sein, dass Reformen unabdingbar sind, um den Sport für alle und in seiner Attraktivität zu erhalten. Sonst platzt das ganze Ding irgendwann und niemand interessierts mehr. Weil alle schon längst beim Minigolf rumlungern.
      Sogar der linksversiffte DFL-Chef Christian Seifert, der „Rasen“ eigentlich vielmehr aus seiner Pfeife als vom Spielfeld kennt hatte sich unerwartet deutlich in diese Richtung bereits positioniert.

      • Norbert Furmanek says:

        Anscheinend wurde im CAS auch geschmiert !!!!!! Anders ist das Urteil nicht zu deuten !!!!!! Aber uns die WM madig machen !!!!! Da hätten alle WM -Meisterschaften ab den 80er Jahren geprüft werden müssen !!!! Und Financial Fairplay ?????? Kann man vergessen !!!!! Ich beiss nicht die Hand die mich nährt !!!!! Die Androhungen waren nur Worthülsen !!!!! Eine Reform ist überfällig und sollte ein Einkommenslimit beinhalten !!!!! Die dummen Aussagen , bis zum Ende seiner Karriere muss !!!!!!! ( warum muss ????????) er ausgesorgt haben !!!! Mit knapp über 30 kann man immer noch einen anderen Job annehmen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

        • FC Neukoelln says:

          Ich habe noch ein paar Satzzeichen bei mir im Keller gefunden. Die passen glaube ich ganz gut zum Thema:

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          Und warte, das hier auch noch:

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      • Ziesi says:

        Ist vielleicht sogar ein bisschen wehleidig. Dieser Tage jährt sich ja der WM Triumph von 1990 zum 30. Mal. Das war noch eine tolle Fußball-Zeit… Nicht nur, dass es meine erste WM war, die ich selber registriert habe, aber alle Berichte im Nachhinein von Bekannten und Verwandten sind schon top. Sicher, der Sport ansich war lange nicht so attraktiv wie heute (es gab ja sogar einen falschen Einwurf im Finale), aber es gab noch Fahnenmeere, man konnte sich samstags ins Auto setzen, ohne Karte nach Rom fahren und war trotzdem live beim Finale dabei, usw. Alles weniger Kommerz, alles mehr Volkssport, alles weniger Geldscheißerei.

      • Gerd1948 says:

        Das Urteil ist absolut nicht zum lachen. Ich möcht aber jetzt auch gar nicht wissen, wie man da plötzlich ne Sperre aufheben kann. Du wirst lachen, mich würds nicht interessieren, wenn mal sowas wie die Superleague kommt und der FC eben nicht mehr 2x im Jahr gegen Bayern oder Dortmund spielt. Bei denen da oben, da wirds iwann platzen, gut die 2 Generationen wurden dann bestens versorgt und es wird sogar ab und an ganz toller Fussball geboten. Aber weniger ist schon manchmal mehr. Ich fand das gestern auch von Klaus nicht verkehrt, dann eben 2. Liga, bevor alles zweckentfremdet wird. Wichtig ist, dass auch die „Mittellschicht“ noch preiswerten guten Sport zu sehen bekommt. Da kommen zwangsläufig die selben Fragen auf wie beim Investorending. Was will man für sich? Was ists einem wert?

    • Hans-Georg Skowronek says:

      Wem das nicht passt – was ich durchaus verstehen kann – der muss sich neu orientieren: Obwohl in den Amateurligen auch Geld gezahlt wird (v.a., wenn der Dorfsponsor geung Knete in den Dorfverein steckt), wird dort noch ordentlich Fußball gebolzt auf herrlich staubigen Ascheplätzen.
      Gegen die herrschenden Verhältnisse im Profi-Fußball-Bereich ist ohnehin kein Kraut mehr gewachsen: Die dort kursierenden Geldmengen werden bis ins Unendliche wachsen, bis sich (vielleicht) kein Mensch mehr für den bezahlten Fußball interessiert.

      Der allergrößte Feind des Profifußballs ist aber das Virus. Soviel TV-Gelder können die Vereine nicht einnehmen, wie durch die Eintrittsgelder verloren geht. Der Grund: Wer im Stadion sitzt und ein mieses Spiel sieht, kann gehen. Das Eintrittsgeld bleibt da. Das nächste Spiel wird schon wieden besser…
      Wer vor dem Bildschirm sitzt, hat viele Knöpfe, um sich bei einem miesen Spiel etwas anderes anzusehen. Vielleicht bleibt er beim nächsten Mal auch dabei.
      Gerade die öffentlich rechtlichen Sender werden nicht in astronomische Summen für Fußball invetieren können. Die privaten Sender ebenfalls nicht, da zu wenig, und damit zu teure Werbung, geschaltet werden müsste.
      Bleiben die Steaming-Dienste oder Bezahlfernsehen. Ob die sich bis zum geht nicht mehr das Geld aus der Tasche ziehen lassen, nur um seelenlose Geisterspiele zu zeigen, bezweifle ich.
      Und lukrative „Freundschaftsspiele“ ohne Publikum fallen wohl ebenfalls weg.

      Also: Ich sehe die Zukunft des Profifußballes – und die der „arroganten, geldgeilen Nachwuchsspieler mit ihrem ebensolchen Beratern“ – eher schwarz. Schwarz für die Fußball-Millionäre und -Profiteure…

  2. FC Neukoelln says:

    „…während die Lizenzspielerleitung des FC einen Winterschlaf abgehalten hatte.“

    Kann man so sehen. Man kann aber auch einfach mal festhalten dass es bis vor kurzem ein Agreement unter den West-Vereinen gab, auf Wilderei unter Nachbarn zu verzichten sich die Jugend-Talente nicht gegenseitig wegzuschnappen. Bis ein Herr Völler zu der Auffassung gelangte, sich an diese Verabredung einseitig nicht mehr halten zu wollen. Bei allen Versäumnissen in der Vergangenheit muss der Fairness halber auch einfach mal gesagt werden, dass man hier ganz klar hintergangen wurde. Mal abgesehen von einem Wirtz, der offensichtlich Bock auf Europa hatte, da kannst Du ihm so viele alkoholfreie Pittermännsche unter den Weihnachtsbaum stellen wie Du willst.
    Der korrigierte Kurs seitens der Geschäftsführung ist ganz klar ein Indikator dafür, dass das erwähnte Agreement seit Völler/Wirtz hinfällig ist. Hier wird einfach nur aufgerüstet.
    Es wird in Zukunft offenbar immer schwieriger, Begriffe wie „Fair Play“ über die Bühne Fussball zu kommunizieren. Das verkommt leider zur leeren Worthülse. Ausser natürlich hier im Forum der Freundschaft :-)

    • CK says:

      Ganz genau so ist es, hier sieht man mal was für ein Ehrenmann der gute Rudi wirklich ist.
      Solange die Talentschmiede beim FC keine richtig guten Kicker rausgebracht hat war das Agreement in Ordnung um den eigenen Nachwuchs zu schützen, kaum hat der FC mal wieder paar vielversprechende Talente wird gewildert…

      • Gerd1948 says:

        Ich wiederhole es gerne nochmal. Rudi Völler ist ein niederer Zeitgenosse. Da brauch ich den auch nicht persönlich für zu kennen, sein Wirken hab ich schließlich lang genug begleitet. Mit dem würd ich sozusagen kein Bier trinken gehen, Punkt. Und wenn der Rijkard damals dachte, das wär ein Spucknapf, kann passieren. Aber ok, war wirklich ne andere Zeit und ne geile WM, damals war ich sogar Deutschland Fan :-)

  3. standmattes says:

    Der FC kann sich glücklich schätzen, dass man in den letzten Jahren eine nie dagewesen Zahl von
    erfolgsversprechenden Talenten in den U-Teams generiert hat. Da müssen doch einige Leute
    im Nachwuchsbereich viel richtig gemacht haben. Auf diese Schätze muss man jetzt gut aufpassen
    und weiter klug begleiten.
    M.E. lohnt es sich auf jeden Fall, hier im Management anzusetzen und neben H.H. mit einem
    cleveren Manager aufzurüsten. Dem guten Held wachsen doch die Aufgaben durch Leihgeschäfte,
    Kauf- + Verkauf – Personalien mittlerweile über den Kopf.
    Es ist legitim, die wachsende Kommerzialisierung im Jugendbereich zu beklagen, aber das ist leider
    der Zug der Zeit.
    Es ist albern, sich über Leute wie Völler (im Fall Wirtz) zu beklagen, wenn durch eine professionelle Haltung diese schweren Fehler hätten vermieden werden können.
    Die Zukunft für den FC glänzt golden, wenn die Ausnahmetalente weiter geschmiedet werden,
    in das Team integriert , und, wenn nötig, für viele Plätzchen verkauft werden können.

    • Gerd1948 says:

      Wieso unterstellst du, dass der FC sich alleine bei Wirtz nicht professionell verhalten hat.? Warum gehen die Westklubs so ein Agreement an? Albern ist es lediglich von Völler zu spotten , dass dieses nur gelte, wenn der abgeworbene Spieler weiter in der Jugend spielt.

  4. Norbert Neuheisel says:

    Der FC versucht solide zu wirtschaften, während Schalke für 70 Mio. Kredite aufnimmt und dann dafür dreist Bürgschaften vom Steuerzahler in NRW beantragt. Sollen sie doch zu Gazprom gehen. Über kurz oder lang wird der FC gezwungen sein, über andere Finanzierungsmodelle nachzudenken. Evtl. muß der Profibereich ausgegliedert werden oder man bildet Farmteams zusammen mit anderen Vereinen oder das Geißbockheim samt Anlagen wird an einen Investor verkauft und zu einem Festpreis dann für 30 Jahre gemietet.

  5. Boom77 says:

    In dem Artikel steht auch, dass es mittlerweile Usus wäre, dass für 16-/17-jährige Talente zweistellige Millionensummen als Ablöse bezahlt werden. Vielleicht ist das – auch wenn es zugegebener Maßen echt pervers ist – das maßgebliche Problem. Wer hier würde denn groß jammern, wenn der Wirtz für 12 Mio. zu Bayer gegangen wäre? Wohl so gut wie niemand. Alle hätten sich gefreut und sich die Hände gerieben und schon drauf spekuliert, welchen „Top-Stürmer“ wir als „Cordoba-Ersatz“ für die 27 Mio. verpflichten, wenn wir den Cordoba zudem für 15 Mio. verkauft hätten. Für viele, wie auch offensichtlich dem GBK, ist doch nur ärgerlich, dass es zu diesem Szenario einer zweistelligen Millionenablöse nicht gekommen ist und nicht, dass der Wirtz überhaupt gegangen ist.

    • Gerd1948 says:

      Stimmt, ein sogenannter Pseudo Ärger. Das finanzielle halt und das Thema mit dem Agreement, das ärgert. Denn man muss stark davon ausgehen ,dass immer wieder mal Talente aus unserer Jugend woanders hin wechseln wollen, seien die Gründe noch so vorgeschoben. Da kann man nicht immer sagen, ach hätten sie mal den mit 17 schon zum Millionär gemacht. Wir dürfen uns da nicht zu sehr treiben lassen. Es gibt immer mindestens 3 Parteien , die da unisono zusammenkommen müssen, ansonsten geht man halt getrennte Wege. Das , was der FC zwingend machen MUSS, das tun sie ja jetzt endlich.

  6. Norbert Neuheisel says:

    Soviel kann ein junger Mann, der im Profifußball noch nichts geleistet hat, garnicht wert sein. Das sind reine Handels- und im Falle negativer Entwicklung Abschreibungsobjekte. Erst wurde Havertz herangezüchtet und wird jetzt für ein Vielfaches verkauft – als Ersatz holt man Wirtz und plant mit ihm vermutlich das Gleiche. Die Ausbildungsentschädigungen müssen drastisch erhöht werden.

  7. Gerd1948 says:

    Im Beispiel Höger einem jüngeren vorziehen würde der Fakt der Erfahrung eine Rolle spielen. Aber gut, Salih kommt wieder, mal sehen wieviel Fehler er machen darf, ein Thielmann oder Katterbach durfte sie ja auch zuhauf machen. Bin gespannt. Also, Salih gerne auf der 8 oder zur Not noch weiter vorne aber auf die 6 gehört er nicht hin

    • Max Moor says:

      Richtig ! Und Hertha will Cordoba aber nicht für 15 Mio …. die wollen den günstig bekommen damit noch mehr gute holen können ! 15 Mio für Cordoba ist ein Witz !!! Da machen wir ja auch wieder Minus ….. Ich hoffe er verlängert sonst ist Cordoba wohl am Ende noch für 12 Mio weg …:-(

  8. Max Moor says:

    Es wird immer schlimmer ..keiner will mer Arbeiten und , aber schön Leben .. Im TV kommt fast nur noch Mist und viele Heldshows mit den Paul Kanne ..Lilly..oder den Basler …die sind in jede Hunde Hochzeit eingeladen :-( Und kein Fußball mehr im TV .. kaum noch Sports und Alles wird teurer .. Die 90er waren noch schön und Heute nur noch Assiiiiii

  9. Klaus Höhner says:

    Hoffentlich bleibt Corona noch was, und der ganze Laden fliegt in die Luft.Dann kann Bayern gegen Dortmund Liverpool, Malmö, Turin und weiß ich was für tolle Clubs spielen. Wir spielen dann gegen Rot weiß Essen, fortuna HSV, Offenbach usw. auch nicht schlecht Hauptsache die geldsäcke Rummenige und der Arrogante Watzke sind unter ihresgleichen.

  10. Max Moor says:

    Gerd , Cordoba War teuer das ist richtig aber es war noch genügend Geld da für Europa League und geholt wurden Frischlinge die für 3 Wettbewerbe Scheibe waren !!! Handwerker ..J.Horn ..Merè.. Queiros … usw. Da fehlt es an Verstand ! ein Kostic oder außen Audland sonne Typ Tosic fehlte , Abwehr und Mittelfeld war für die 3 Wettbewerbe zu schlecht und der Sturm war somit außen Spiel wenn keine weitere Qualität da ist !

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