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Wie wichtig ist der Kölsch-Faktor im FC-Kader?

Immer wieder in den vergangenen Jahren waren sie ein Thema: die Rückholaktionen ehemaliger FC-Profis oder Verpflichtungen geborenen Kölner. Aktuell erscheint der Kader des 1. FC Köln kölscher denn je. Insgesamt elf von 32 Spielern haben entweder schon für den FC-Nachwuchs gespielt oder sind in Köln oder unmittelbarer Nähe geboren. Aber wie wichtig ist dies wirklich für die Geißböcke?

Köln – Sechs Spieler aus dem aktuellen Kader des 1. FC Köln sind in Köln geboren: Christian Clemens, Marco Höger, Timo Horn, Ismail Jakobs, Salih Özcan und Marcel Risse. Dazu kommen mit Noah Katterbach (Simmerath) und Dominick Drexler (Bonn) zwei Spieler mit unmittelbarer Nähe zur Domstadt. Neben Clemens, Horn, Jakobs, Katterbach und Özcan haben zudem Tim Lemperle, Jan Thielmann und Robert Voloder eine Vergangenheit im Nachwuchs des Klubs. Sogar Simon Terodde und Jonas Hector könnte man noch hinzurechnen, da sie einst als junge Spieler von 21 bzw. 20 Jahren zur zweiten Mannschaft des FC gewechselt waren, ehe sie zu Profis reiften. Und auch Yann Aurel Bisseck, am Mittwoch nach Portugal verliehen, hätte als gebürtiger Kölner und FC-Eigengewächs noch der Liste angehört.

Der Kölsch-Faktor, immer wieder wurde er in den letzten Jahren diskutiert. Nicht nur, wenn über eine Rückholaktion von Lukas Podolski diskutiert wurde, sondern auch im Hinblick auf die Verbundenheit zum Klub, der Bedeutung des FC für die Spieler und die Auswirkung dieses Gefühls auf die Mannschaft. Wie wichtig ist es aber wirklich, dass die Spieler die Stadt und den Klub schon lange, womöglich seit Kindesbeinen an kennen? Wie wichtig ist dieser Umstand für die Fans, die sich einerseits möglichst viele Eigengewächse im Team wünschen, andererseits aber vor allem Erfolg? Unter Peter Stöger und Jörg Schmadtke kamen Clemens, Höger und Risse zum FC (zurück), unter Armin Veh Terodde (und Anthony Modeste – irgendwie ja auch ein Rückkehrer). Nach dem Abstieg bemühte sich der FC ganz bewusst alle seine kölschen Identifikationsfiguren zu halten – Stichwort „Durch et Füer“.

Publikumslieblinge kommen überall her

Doch in den letzten Monaten nahm gerade die Kritik an den Lokalmatadoren zu – von Horn über Höger und Risse bis Clemens, Hector und Modeste. Die kölsche Fraktion gehört bei den Fans längst nicht mehr zu den uneingeschränkten Publikumslieblingen, wie man sich das in der FC-Führung erhofft hatte. Zwar setzen die Verantwortlichen weiterhin – zumindest öffentlich – vor allem auf gerade diese Spieler. Doch auch intern sind sie längst nicht mehr unantastbar.

Wie wichtig ist der Kölsch-Faktor also noch in einer Zeit, in der die Fans sich vor allem den Verbleib von Spielern wie Sebastiaan Bornauw und Jhon Cordoba wünschen? Freilich werden die Anhänger nie müde von einer neuen Generation an FC-Eigengewächsen zu träumen, die es in die Bundesliga schaffen und zu den Gesichtern eines Wandels werden – wie Katterbach, Jakobs oder Thielmann. Doch andere Spieler in der Geschichte des Klubs – von Roger van Gool und Yasuhiko Okudera über Andrzej Rudy und Henrik Andersen bis hin zu Sunday Oliseh, Dorinel Munteanu und Toni Polster – brauchten keinen tiefer gehenden Bezug zur Domstadt oder zum Geißbockheim, um sich in die Herzen der Fans zu spielen.

Nicht zu bequem machen im heimeligen FC-Nest

Horst Heldt, selbst mit seiner gesamten Historie an den FC gebunden, setzt aus natürlicher Überzeugung auf den weichen Faktor Köln. Nicht nur aus finanzieller Not fördert der Sportchef den Nachwuchs und hätte lieber heute als morgen eine Mannschaft aus jungen, hungrigen Spielern, die sich für den Klub zerreißen und – ein netter Nebeneffekt – die Gehaltsliste etwas entlasten. Andererseits ist in den letzten Jahren immer wieder der Vorwurf laut geworden, dass so mancher Spieler, der schon länger beim FC unter Vertrag steht, es sich etwas zu bequem im heimeligen FC-Nest gemacht hat. Gerade dieses Gefühl, das Gegenteil dessen, was die emotionale Bindung ans Geißbockheim eigentlich bewirken sollte, erhofft man sich beim FC in den kommenden Wochen und Monaten austreiben zu können. Kölsch oder nicht – nur der Erfolg zählt.

51 Kommentare
  1. maradonna says:

    Ich finde das ist ein off-topic. Im Nachwuchs werden nicht die Fehler gemacht, die den FC in den 30 Jahren zurück geworfen haben. Da wird effizient gearbeitet. Jugendarbeit ist eine Sache von vielen Jahren, das sieht man daran dass Heldt jetzt die Früchte erntet die in der Schmadtke Zeit gesät wurden. Es reicht doch schon aus dass so jemand wie Armin Veh nach Köln kommt und den Verein dadurch den Verein um Jahre zurück wirft.

    • Boom77 says:

      Welche Früchte hat der Herr Schmadtke denn gesät in der Nachwuchsarbeit? Ach lassen wir das….

      Hey, Mister Dj, put a record on
      I wanna dance with my lady

      Do you like to boogie woogie?
      Do you like to boogie woogie?
      Do you like to boogie woogie?
      Do you like my acid rock?

      Hey, Mister DJ, put a record on
      I wanna dance with my baby
      And when the music starts
      I never wanna stop

      It’s gonna drive me crazy

      Music, music, music, music, music

      Music makes the people come together
      Music makes the bourgeoisie and the rebels
      Don’t think of yesterday and I don’t look at the clock
      I like to boogie woogie, uh uh
      It’s like ridin‘ on the wind

      And it never goes away
      Touches everything I’m in
      Got to have it every day

      Music makes the people come together, yeah
      Music makes the bourgeoisie and the rebels
      Hey, Mister Dj

      Do you like to boogie woogie?
      Do you like to boogie woogie?
      Do you like to boogie woogie?
      Do you like my acid rock?

      Hey, Mister Dj, put a record on
      I wanna dance with my baby
      And when the music starts
      I never wanna stop
      It’s gonna drive me crazy

      Uh, uh, uh
      Music makes the people come together, yeah
      Music makes the bourgeoisie and the rebels

      Do you like to boogie woogie?
      Do you like to boogie woogie?
      Do you like to boogie woogie?
      Do you like my acid rock?

      Do you like to boogie woogie?
      Do you like to boogie woogie?
      Do you like to boogie woogie?
      Do you like my acid rock?

      • kalla lux says:

        Jups lassen wir das besser:)
        I’m a rolling thunder, a pouring rain
        I’m comin‘ on like a hurricane
        My lightning’s flashing across the sky
        You’re only young but you’re gonna die
        I won’t take no prisoners, won’t spare no lives
        Nobody’s putting up a fight
        I got my bell, I’m gonna take you to hell
        I’m gonna get you, Satan get you
        Hell’s bells
        Yeah, hell’s bells
        You got me ringing hell’s bells
        My temperature’s high, hell’s bells
        I’ll give you black sensations up and down your spine
        If you’re into evil you’re a friend of mine
        See the white light flashing as I split the night
        ‚Cause if good’s on the left,
        Then I’m stickin‘ to the right
        I won’t take no prisoners, won’t spare no lives
        Nobody’s puttin‘ up a fight
        I got my bell, I’m gonna take you to hell
        I’m gonna get you, Satan get you
        Hell’s bells…

    • Boom77 says:

      Ja, auch ohne FC-Kindheitsbezug… oder Icke Häßler… oder Bodo Illgner.

      Achja, und all diejenigen, die glauben, dass Schmadtke großes für die FC-Jugend geleistet habe, was er nicht hat, genauso wenig wie Veh oder irgendein anderer Sportdirektor vor ihm. Es gibt ein Interview auf effzeh.com mit einem Herrn Ralf Maes. Kennt keiner, oder? Ich kannte den auch nicht. Der war knapp 2 Jahre lang Scout (hauptsächlich Jugendscout) beim FC. Der kam 1982 (oder 1981?) zum FC und war maßgeblich daran beteiligt, dass Häßler und Illgner zur FC-Jugend kamen. Da kann man dann auch lesen, dass zum Beispiel auch Christoph Daum maßgeblich daran beteiligt war, dass der Icke in die FC-jugend kam. Viele werden jetzt denken: „Siehste! Ein Profitrainer, der sich darum kümmert, dass junge Talente zum FC kommen! So muss das sein!“ Aber Pustekuchen. Der Daum war damals Trainer der A-Junioren. Aus der Profiabteilung hat sich damals schon keiner (kein Trainer, kein Manager, kein Sportdirektor) darum gekümmert, wer in die FC-Jugend kommt und das war unter Schmadtke nicht anders, unter Veh nicht anders und ist auch unter Horst Heldt nicht anders.

      Und warum? Weil das nicht deren Job ist. Deren Job ist es, sich um den Profibereich zu kümmern, damit haben die schon alle Hände voll zu tun. Um die Jugendmannschaften und darum, wer zu den Jugendmannschaften stößt, kümmern sich diejenigen, die einzig für den Jugenbereich zuständig sind (bei uns heute der Leiter des NLZ). Das war so, das ist so und das bleibt so. Das ist auch bei keinem anderen Verein anders. Oder glaubt irgendwer, der Uli Hoeneß hätte sich seinerzeit mit der Verpflichtung irgendeines Spielers für die B-Junioren oder so beschäftigt?? Oder Heldt hätte sich den Spieler für die B-Jugend, der -wie kürzlich hier zu lesen war – von Austria Wien zu uns gekommen ist, angeschaut und die Vertragsverhandlugen geführt etc? Hat er mit Sicherheit nicht und das ist auch gut so, weil er genug Arbeit damit hat, unseren Profikader kleiner zu kriegen und vielleicht noch die ein oder ander preiswerte Verstärkung für unseren Profikader an Land zu ziehen.

      Wer etwas anderes behauptet, nämlich, dass z. B. der Schmadtke so viel für die Jugendarbeit gemacht hätte und so viele tolle Jugendspieler verpflichtet habe, verbreitet einfach Fake-News. Das ist nämlich schlicht nicht wahr. Das darf und kann man dem Schmadtke aber nicht als schlechte Leistung oder Fehler ankreiden, denn das war schlicht nicht sein Job. Zumal Schmadtke, wie dann Veh oder heute Heldt bei der KGaA angestellt ist. Die Jugendabteilung gehört aber zum e. V. Der e. V. ist zwar der „Eigentümer“ der KGaA, aber umgekehrt haben die Angestellten der KGaA im e. V. null zu sagen. Sie haben darin keine Funktion, da dort nicht angestellt.

  2. FC-Freund says:

    Fußball ist und bleibt ein Ergebnissport! Wohin uns der Kölschfaktor gebracht hat haben wir leidvoll und erfahren es immer noch! Schneidet diesen teuren alten Zopf endlich ab und hört mit diesem Scheiss auf. Komisch das das am Geissbockheim noch keiner kapiert hat!

  3. Frank Buschmann says:

    Diese Kölsch Gedudel bringt niemand weiter. Ein Kölner als Spieler läuft auch nicht schneller oder schießt 3 Tore extra. Die Verbundenheit mit Stadt oder Klub sind heute sowieso nur noch rudimentär.
    Charakter und Qualität müssen zählen

    COME ON FC.

  4. ChongTesafilm says:

    Einen wirklichen Kölschfaktor verspüre ich beim FC auch immer erst so ab dem 6. Glas. Vor allem in der Schlussphase spielt er eine große Rolle. Und wenns beim EFFZEH mal schlechter läuft, dann ist er ebenfalls sehr wichtig um den Kopf oben zu behalten (bis zum 18. Glas).

  5. Gerd1948 says:

    Kölsche Spieler sind im Endeffekt nichts weiter als ein schöner Nebeneffekt, sei es hier oder vor der Glotze bei WM oder EM von der Jogi Baby Elf. Verstärkt sich dann natürlich noch mehr wenn der kölsche Spieler lange die Knochen hinhält, aber am Ende zählt nur das was bei rum kommt, die pure Leistung.

  6. FC Neukoelln says:

    Jehowa! Jehowa!
    Was lese ich denn da? Meine Vor-Kommentatoren sind wohl keine echten Kölner?? Als würde es in Köln auch um irgendwas anderes gehen als ein gepflegtes Kölschtum. Nirgendwo auf der Welt wird mehr Dünnschiss darum gegeben, ob man wohl ein „echter“ ist oder nicht. „Echt“ dürfen sich nur solche nennen, die mindestens 3 Generationen vorzuweisen haben oder aus Bergheim (nein, nicht Berghain) kommen und nen Bums im Stiefel haben. Wehe man kommt z.B. aus der Voreifel und hat nur Landesliga gekickt. Wird gleich abgewunken. Jeh fott do Drisskopp.
    Dabei erzählt der schon fast manische Verweis auf die Geilheit der eigenen Herkunft vor allem eines: dass man sich dessen evtl. gar nicht so sicher ist. Jahrzentelang blieb man leider knapp unter der Millionengrenze, was dem Kölner offenbar gar nicht so egal war, wie er gerne tut, sondern ganz im Gegenteil ein ordentlicher Dorn im Auge. Da hatte man 1974 im Rahmen des Köln-Gesetzes so schön getrickst und Dorf um Dorf – nicht selten gegen seinen Willen – eingemeindet, das Karnevalsmotto von 1975 („Seid umschlungen, Millionen“) extra auf Linie gebracht, und dann muckt Wesseling auf und schwups wars vorübergehend wieder geschehen um die Million. Und das wirkt irgendwie bis heute noch, wie mir scheint.
    Als ich vor 20 Jahren nach Berlin gezogen bin hat es genau so lange gedauert, nach der Ortseinfahrt an den erstbesten Baum zu pinkeln bis ich mich Berliner nennen durfte. Nur mal so zum Vergleich.

    http://rheinland-blogger.blogspot.com/2015/02/als-koln-millionenstadt-wurde.html

  7. Dieter says:

    Was für ein grober unfug, woran erkennt man einen Kölschen ?

    Ganz klar , an der Sprache:

    einfach anhören: Podolski …niemals, auch wnen er noch so oft mit Brings auftritt.
    Höger…nö, Öczan ..nö, Timo Horn…achgott, eher Hannover, Risse …nö,
    Clemes…nö, nicht einer !

    Zuhören bei Weisweiler, Löhr, Peter Brings und Stefan Engels…. so klingt das, der Rest sind imis .

    Das ist nunmal so, nur die Sprache ist das eindeutige Merkmal der Herkunft ! Was im Pas steht ist völlig egal, jenau u is dat:
    Mor hürt schon von Wiggem
    Wenn eener Kölsch schwaad
    Do föhl ich mich direkt zu Hus
    Wemmer se spreche, dann läävt se noch lang
    Dann jeht se och niemols kapott
    Uns Sprooch iss en Jeschenk,
    Vom leeve Jott

    • Gerd1948 says:

      Du meinst also nur die Buure us Lechenich, N-Mondorf un Eitorf künne Kölsch schwaade? Nä, falsch, nur do weed dat mie beibehalde als he in de Stadt. Wir müssen hie ja immer uns sehr um des hochdeutschen bemühen, weil ja sonst die Leute mit Migrationshintergrund uns nicht verstehen. Dies treten im ländlichen nicht so vermehrt zu Tage.

      • Dieter says:

        Nein, das ist Unsinn, Kölsche Lebenart und kölsche Sproch sind nicht zu trennen, Nur Immis schwaade sune driß von Hochdeutsch. Wer kölsche weede will muss et halt liere ! Multikulti sorgt Stück für Stück für Entkölschung Kölns. Bin echt mal gespannt wann der Karneval in Frage gestellt wird, könnte schon bald mal getestet werden , dank Corona. Das der Karneval durch immer mehr Sauftouristen und Ballermannmusik verkommt ist ja auch nicht neu, das sich seit einigen Jahren Brings z.B. mit ihren Ballermannhits daran beteiligen ist nur noch traurig ! Büttenreden verkommen zur politischen Korrektheit , nicht wie Früher der Spiegel der Kritik der sowohl Gesellschaft als auch Politik vorgehalten wird, es fällt an allen ecken, als nächstes verschwinden wohl die Reitercorps , dann die Negerköpp im Zuge politisch korrekter Kostüme, der Karneval ist nur noch ein Schatten seiner selbst, dabei hat er selbst Adolf überlebt und damals den Nazis den Spiegel lange vorgehalten, dann den Besatzungsmächten in Prinzonesien, auch die 68 Dummköppe hat er überlebt, aber ob er die linke Multikulti Kulturrevolution die aktuell läuft überlebt ist schon sehr spannend geworden !

        • DeKa says:

          Unfug, nur Asis machen sich nen Aufkleber mit „Kölsch Bloot“ auf Auto. Nebenbei können die aber auch keinen Satz auf Hochdeutsch von sich geben. Ergo verdecken die ihre Schwäche in angeblichen kölschem Brauchtum. So kann man es natürlich auch machen. ;-)))

          • Dieter says:

            du verstehst wie immer …jar nix ! Kölsch Bloot, so ein schwachsinn ? Kommt direkt nach Arierblut oder was. Ich sprach davon das Kölsch sein eine Lebensart ist die Dialekt , Mentalität und Jeföhl ausmacht. Kölsch sein ist kein Geburtsrecht, sondern die Art wie man lebt und spricht ! Es ist genau umgekehrt, die Leute die immer ganz fein Hochdeutsch sprechen verdecken ihren verkakten Egoismus und ihre moralische Überheblichkeit dahinter ! Die Hochdeutsche Gesellschaft ist die Ellebogen verdötsche Mentalität die man täglich auf den Autobahnen erlebt, die Klugscheißerei die immer versucht andere nieder zu machen und sich in Selbstoptimierung zu bräunen, aber perfektes Hochdeutsch Deka, kenne ich zu genüge ! Jut wird aber doch mit g geschrieben, nein Deka, wird es nicht , es gibt gar kein G !

  8. Gerd1948 says:

    Buhu, ich bin aber kein Immi, bin in Müllem jebore ,im Dreiköniginspiddol :-) Es bleibt aber nicht aus, dass man mehr und mehr Hochdeutsch spricht, weil man eben verstanden werden will. Wenn ich ovends mit Kumpele weg jon, oder zum FC, do versteht man mich op kölsch, do bruch ich mich nit zu verstelle. Aber mit dem Karneval hast du Recht , der Brauch wird uns genommen, wir werden mehr und mehr gemaßregelt in der sensibler gewordenen Zeit. Man kann aber nix werden, nit Kölsche, nit Schwabe, nit Bayer, wer will das auch schon seine Heimat verbergen?

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