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Transfers: Uth und Hack kommen nicht zum 1. FC Köln!


Der 1. FC Köln hat seine Transferaktivitäten wohl noch nicht abgeschlossen. Noch immer ist Geschäftsführer Horst Heldt auf der Suche nach Verstärkungen. Nach den bisherigen Verpflichtungen in der Offensive wird aber ein Wunsch-Duo nun nicht mehr am Geißbockheim aufschlagen. 

Köln – Lange Zeit hatten die Geißböcke um Mark Uth vom FC Schalke 04 gebuhlt. Auch der Spieler wollte nach seiner halbjährigen Leihe beim FC gerne dauerhaft zu seinem Heimatverein zurückkehren. Doch die Schalker machten inzwischen unmissverständlich klar, seinen Angreifer nicht ziehen lassen zu wollen. Ähnlich gestaltet sich die Situation auch bei U21-Nationalspieler Robin Hack, den der FC gerne für die linke Außenbahn verpflichtet hätte.

FC richtet Fokus auf andere Spieler

Nach GBK-Informationen hat der 1. FC Köln nach den Transfers von Dimitris Limnios (unterschreibt am Montag), Ondrej Duda, Sebastian Andersson und Tolu Arokodare nun die Hoffnungen auf eine Rückkehr von Mark Uth und einen Wechsel von Robin Hack begraben müssen. Uth musste erkennen, dass Schalke ihn bei all seinem Wechselwillen und dem Kölner Interesse nicht ziehen lassen würde. Hack war für die Geißböcke nach den nun getätigten Transfers zu teuer geworden. Auch, weil sich der 1. FC Nürnberg mit Sportvorstand Dieter Hecking finanziell nicht bewegte. Beide Transfers haben sich damit zerschlagen. Der FC richtet seinen Fokus daher auf andere Spieler. Auf der Wunschliste der Kölner schien lange Zeit auch Marco Richter vom FC Augsburg zu stehen. Dem Vernehmen nach sollen die Geißböcke ein Angebot von knapp sieben Millionen Euro abgegeben haben. Zu wenig für den Bundesliga-Konkurrenten. Nun soll Eintracht Frankfurt ebenfalls an dem Offensivakteur interessiert sein und auf Leihe mit Kaufoption hoffen. Ein gleiches Angebot soll der FCA aber bereits vom FC abgelehnt haben. Möglich, dass Horst Heldt daher noch einmal kreativ wird. Mit den Verpflichtungen von Dimitris Limnios und Tolu Arokodare bewies der Sportchef bereits Mut und richtete sein Augenmerk dabei auf Ligen, die beim FC zuletzt eher weniger auf dem Schirm schienen.

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