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Alle FC-Profis negativ: Durchatmen nach Süle-Infektion


Der 1. FC Köln kann durchatmen: Alle Spieler der Geißböcke wurden am Dienstag negativ auf Covid-19 getestet. Das bestätigte der Klub am Mittwochmorgen auf GBK-Nachfrage. Weil zudem Robert Voloder nach seiner Infektion aus der Quarantäne zurückkehrt, entspannen sich die Sorgen um das Coronavirus am Geißbockheim wieder.

Köln – Niklas Süle war am Sonntag beim FC Bayern München positiv auf Covid-19 getestet worden und damit nur einen Tag nach dem Spiel der Bayern beim 1. FC Köln. In der Folge kam dem nächsten Coronatest beim FC eine große Bedeutung zu. Dieser erfolgte am Dienstagmittag am Geißbockheim. Die Ergebnisse trafen in der Nacht auf Mittwoch ein. Nun die Erleichterung: Alle FC-Spieler sind negativ.

Am Donnerstag wird ein weiterer Test erfolgen, ehe die Geißböcke nachmittags zum Auswärtsspiel beim SV Werder Bremen aufbrechen (Anpfiff am Freitag um 20.30 Uhr). Doch beim FC war man bereits im Vorfeld der gestrigen Tests optimistisch gewesen, dass sich kein Kölner trotz körperlicher Nähe zu Niklas Süle angesteckt hatte.

Voloder verlässt nach Infektion die Quarantäne

Gute Neuigkeiten gibt es auch von Robert Voloder, der sich zuletzt mit dem Coronavirus infiziert hatte. Der Innenverteidiger wird am Mittwoch aus der Quarantäne entlassen und von den FC-Ärzten „umfassend untersucht“, wie es in einer Mitteilung des Klubs hieß, „ehe über sein weiteres Trainingsprogramm entschieden wird“. Voloder war am 15. Oktober in Quarantäne gegangen, da er mit einer Corona-infizierten Person in direktem Kontakt gestanden hatte. Am 26. Oktober war dann bekannt geworden, dass Voloder selbst positiv getestet wurde, weshalb seine Quarantäne verlängert werden musste. Wann der 19-jährige wieder trainieren kann, ist noch offen. Sicher ist jedoch, dass er im Laufe des Novembers wieder zum Einsatz kommen kann – auch, weil die Regionalliga West ihren Spielbetrieb aufrecht erhält und somit Talente wie Voloder ihre Einsatzzeit weiterhin in der U21 bekommen können.

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