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Drei Leistungsträger fehlen: Mit Rumpf-Kader nach Gladbach


Der 1. FC Köln muss wie befürchtet im Derby bei Borussia Mönchengladbach auf Sebastiaan Bornauw, Jonas Hector und Marius Wolf verzichten. Das Trio fehlt verletzt und wird durch Sava Cestic, Dimitris Limnios und Kingsley Ehizibue ersetzt. Derweil gab es bei Sebastian Andersson gute Nachrichten, doch für der Derby spielten sie keine Rolle.

Köln – Am Freitag trainierte nicht nur Florian Kainz individuell auf dem Rasen am Geißbockheim. Am Mittag schnürte auch Sebastian Andersson wieder die Fußballschuhe für eine individuelle Einheit mit Athletik-Trainer Max Weuthen. Der Schwede hat damit sieben Wochen nach seiner verordneten Auszeit wegen des kaputten Knies wieder die Belastung erhöht und soll sich in den kommenden Wochen an das Mannschaftstraining heranarbeiten.

Ehizibue für Wolf

Das wird allerdings wohl noch bis Ende Februar dauern, weshalb die Geißböcke noch länger auf Andersson werden verzichten müssen. Als die Mannschaft am Freitag nach dem Abschlusstraining in den Mannschaftsbus nach Mönchengladbach stieg, fehlten neben Andersson und Kainz darüber hinaus Sebastiaan Bornauw, Jonas Hector und Marius Wolf. Der Belgier und der FC-Kapitän hatten bereits im DFB-Pokal aussetzen müssen. Wolf verletzte sich in Regensburg am Sprunggelenk und konnte nicht trainieren. Bereits beim SSV Jahn hatten deshalb Marco Höger und Dimitris Limnios im Kader gestanden. Am Freitag blieb Höger wieder draußen, dafür rückten der zuletzt angeschlagene Sava Cestic sowie Kingsley Ehizibue für Wolf auf.

Darüber hinaus verzichtete Markus Gisdol auf Änderungen, allerdings zwangsläufig, denn alle weiteren Optionen hätten aus den Youngsters Julian Krahl, Tim Lemperle, Marvin Obuz und Robert Voloder bestanden. Das Quartett wird jedoch weiterhin bei der U21 zum Einsatz kommen. Andere Optionen außer Höger hatte Gisdol nicht mehr. So fehlen den Geißböcken in Gladbach fünf FC-Profis für das so wichtige Derby bei der Borussia.

Der FC-Kader im Überblick

Tor: Timo Horn, Ron-Robert Zieler

Abwehr: Kingsley Ehizibue, Benno Schmitz – Sava Cestic, Rafael Czichos, Jorge Meré – Jannes Horn, Noah Katterbach

Mittelfeld: Max Meyer, Salih Özcan, Elvis Rexhbecaj, Ellyes Skhiri – Dominick Drexler, Ondrej Duda, Ismail Jakobs, Dimitris Limnios, Jan Thielmann

Angriff: Tolu Arokodare, Emmanuel Dennis

Nicht berücksichtigt: Marco Höger

Bei der U21 im Einsatz: Julian Krahl, Tim Lemperle, Marvin Obuz, Robert Voloder

Verletzt: Sebastian Andersson, Sebastiaan Bornauw, Jonas Hector, Florian Kainz, Marius Wolf

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