Florian Kainz und Jonas Hector standen am Mittwoch wieder auf dem Platz. (Foto: Bucco)

Ismail Jakobs wieder fit – Hector und Kainz am Ball

Der 1. FC Köln hat am Mittwochvormittag die Vorbereitungen auf das Heimspiel gegen den VfB Stuttgart aufgenommen. Nicht mit dabei waren die angeschlagenen Ondrej Duda, Marius Wolf und der am Rücken  operierte Sebastiaan Bornauw. Auch der Langzeitverletzte Sebastian Andersson kann aktuell noch nicht wieder mit der Mannschaft trainieren. Jonas Hector und Florian Kainz absolvierten derweil ein individuelles Program auf dem Platz. Dafür stieg Ismail Jakobs wieder ins Mannschaftstraining ein. 

Köln – Ismail Jakobs hatte zuletzt aufgrund einer schmerzhaften Prellung am Sprunggelenk kürzer treten müssen. Der Flügelspieler fehlte auch gegen Eintracht Frankfurt, dürfte am kommenden Samstag im Heimspiel gegen den VfB Stuttgart aber wieder zur Verfügung stehen. Anders sieht dies bei Sebastiaan Bornauw aus. Der Innenverteidiger unterzog am Mittwoch einem minimalinvasiven Eingriff an der Wirbelsäule, nachdem dort eine knöcherne Veränderung festgestellt wurde. Beim FC hofft man aber, Bornauw schon in sieben bis zehn Tagen wieder auf dem Trainingsplatz zu sehen.

Kainz und Hector auf dem Platz

Eine zeitliche Prognose gibt es derweil bei Marius Wolf und Ondrej Duda nicht. Wolf leidet nach wie vor an seiner Bandverletzung im Sprunggelenk. Ondrej Duda trat am Mittwoch zum Auftakt in die Trainingswoche nach seiner Rippenprellung kürzer. Beide blieben am Mittwochvormittag im Geißbockheim und trainierten dort für sich. Ob das Duo gegen Stuttgart einsatzfähig ist, dürfte sich wohl erst kurzfristig entscheiden. Zumindest Wolf könnte für Markus Gisdol eine Option werden, spielte der Rechtsaußen schon gegen Frankfurt mit doppeltem Bänderriss.

Nach knapp einer Stunde Mannschaftstraining traten auch Florian Kainz und Jonas Hector (zuletzt muskuläre Probleme) auf den Platz und absolvierten neben ihren Teamkollegen eine individuelle Einheit mit Reha-Trainer Leif Frach. Das Duo machte verschiedene Koordinations- und Stabilisationsübungen, hatte aber auch bereits den Ball am Fuß und wirkte während einiger intensiven Läufe und Sprints mit Richtungswechseln schmerzfrei. Wann beide wieder ins Mannschaftstraining einsteigen können, ist derweil noch offen.

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