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Absturz auf Rang 16 – aber Gisdol darf die Rettung planen


Absturz auf Platz 16, doch seinen Job hat er vorerst gerettet: Markus Gisdol bleibt Trainer des 1. FC Köln und würde, so erfuhr der GEISSBLOG.KOELN am Sonntag, nur bei einem Totalversagen der Mannschaft gegen den VfL Wolfsburg sofort wieder ins Wanken geraten. Das heißt: Der FC plant mit Gisdol nicht nur gegen die Wölfe, sondern auch in der Folgewoche gegen den direkten Konkurrenten aus Mainz. Bis dahin muss Gisdol die Kurve kriegen.

Köln – Die Ergebnisse vom Sonntag waren eine lautstarke Warnung: Mainz 05 und Hertha BSC siegten mit ihren neuen Trainern und überholten den FC. Die Geißböcke fielen auf Rang 16 und damit erstmals seit dem 18. Spieltag wieder auf einen Abstiegsplatz bzw. den Relegationsplatz zurück. Zwar hat die Mannschaft von Markus Gisdol weiterhin alles in der eigenen Hand. Schließlich spielen die Kölner noch gegen Mainz und Hertha in den direkten Duellen. Doch die letzten Wochen haben jegliches Polster gekostet, was den Ausgleichstreffer durch Haaland vom Samstag nur noch bitterer macht.

Mischung aus Erholung, Ausprobieren und Einspielen

„Der eine Punkt tut gut“, sagte Markus Gisdol nach dem Spiel etwas überraschend und begründete dies damit, „weil wir gesehen haben, wie wir Fußball spielen können.“ Doch die Frage bleibt: Warum immer nur in derart ausgewählten Spielen und nicht häufiger? Die Gründe sind vielschichtig und schon häufig diskutiert worden. Die Suche nach Lösungen bleibt schwierig, doch die FC-Bosse sehen in einem Trainerwechsel keine solche. Vielmehr ist ein Hoffnungsschimmer die gute Leistung von Jonas Hector, der nach seinen langen Verletzungspausen auf dem Weg zu alter Form ist. Zusammen mit Ellyes Skhiri und Ondrej Duda soll Hector im Zentrum endlich für Stabilität sorgen. Ein anderer sind die Rückkehrer Sebastian Andersson, Sebastiaan Bornauw und Florian Kainz, die in allen drei Mannschaftsteilen neue Möglichkeiten bieten.

Gisdol muss diese Lichtblicke nun erfolgreich einbinden. Dafür will er die Zeit in der Länderspielpause nutzen. „Wir wollen in dieser Woche teilweise regenerieren und teilweise intern testen mit den Spielern, die weniger gespielt haben“, kündigte der 51-jährige an. Dafür wird es am Donnerstag ein internes Testspiel geben: FC-Profis gegen FC-Profis, aufgefüllt – je nach Personalsituation – mit U19- und U21-Spielern. Die Vielspieler der letzten Wochen sollen mitwirken, allerdings nur dosiert. „Wir müssen Luft holen. Danach warten acht knallharte Spiele auf uns.“ Körperlich fit ist der FC, daran besteht kein Zweifel. Die mentale Fitness ließ immer wieder zu wünschen übrig. Die Länderspielpause soll daher eine „Mischung aus Erholung, Ausprobieren und Einspielen“ sein, so Gisdol.

FC-Bosse vertrauen Gisdol

Ausprobieren und Einspielen – dass diese Vorgabe ein indirektes Scheitern mit seiner Arbeit ist, scheint Gisdol nicht zu stören. Immerhin hätte er dies durchaus in den letzten 26 Spielen erreichen können. Doch der Blick in die Vergangenheit hilft den Geißböcken nicht mehr. Die zahlreichen Fehler, die gemacht wurden, lassen sich nachträglich nicht mehr korrigieren. Korrigiert werden kann nur noch die aktuelle Situation, und dafür bleibt wohl nur noch diese Länderspielpause als Chance. Die FC-Verantwortlichen haben entschieden, auf eine Korrektur auf der Trainerposition zu verzichten. Während die Konkurrenz mithilfe ihrer neuen Übungsleiter am FC vorbeizieht, vertraut man weiter auf Gisdol. Dieser muss diese sich ihm bietende Chance nun nutzen und gegen Wolfsburg und Mainz liefern. Sollte es funktionieren, hätten die FC-Bosse doch noch richtig gelegen. Sollte es schief gehen, bliebe nur noch die Reißleine als Last-Minute-Rettungsversuch. Dass es dazu nicht kommen soll, dafür soll die Arbeit in der Länderspielpause sorgen.

70 Kommentare
    • Gerd1948 sagte:

      Nee, sie vertrauen Heldt und dem Stuff. Wer böses im Schilde führt würde sagen es wären die perfekten berühmten 3 Affen. Es ist aber nun mal so, Chefs delegieren die Arbeit in einem unternehmen gerne „nach unten“ ab, eigentlich fast löblich sich dadurch einzugestehen ja wirklich vom Tagesgeschäft wenig Kompetenz an den Tag legen zu können und durch etwaigen Aktionismus nichts in die eigene Verantwortung zu legen. Aber es stimmt panische Aktionen sind auch wieder fehl am Platz.

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    • Martin DerErste sagte:

      Ich trau dem Gisdol auch. Die neue Formation funzt besser, die Jungs sind entsprechend fit. Das ist sein Job. Das Problem sind die ‚geistigen‘ Qualitäten. Es fehlt im Sturm an TAKTISCHEM Verständnis die gegnerische Abwehr auseinander zu ziehen und an MUT aufs Tor zu schießen. Jakobs hat gezeigt, dass es geht. In den vergangenen Spielen hab ich mich immer wieder gefragt ob Flügelspieler überhaupt auf das Tor schießen dürfen oder ob es da eine Regel gegen gibt die ich nicht kenne.

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      • Bob Brown sagte:

        Die schiessen ständig aufs Tor, Wolf versucht es des öfteren aus aussichtsloser Position, Jakobs kann das eigentlich nicht, mit Ausnahme Sonntagsschuss, zumal ein Linksfuss von der Position schon gut stehen muss um aufs Tor zu schiessen, limnios könnte das von links besser. Katterbach versucht es auch des öfteren, haben halt alle kein ordentlichen Abschluss. Und um zu schiessen brauchst du halt auch Angriffe. Bringt dir nix wenn dein Stürmer an der Mittellinie alleine den Ball hat, man muss schon an den 16er kommen zum schiessen, kommen wir halt nur sehr selten.
        Und das was du sagst stimmt, hat aber nix mit taktischem Verständnis zu tun, sowas muss trainiert werden, einstudiert werden. Laufwege, Stellungsspiel, Automatismen, Trickspielzüge (ja gibt es auch im Fussball)
        Das ist halt die Handschrift vom Gisdol das nicht ins Team zu trainieren

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  1. Ankerdensin sagte:

    Er darf weiter machen. Saisonübergreifend und damit in vielen Spielen hat MG es nicht geschafft, Struktur in das EffZeh Spiel zu bekommen. Und nun soll es in der Pause gelingen? Schön wäre es, ich wünsche es mir (was bleibt auch anderes), aber es fällt mir schwer, daran zu glauben. MG hat doch keine Idee, ich ärgere mich Woche um Woche über die Spielweise. Frage mich, was wir wollen. Und MG darf weiter dilettieren. Und Dinge erzählen, die „schräg“ sind. Und ein Vorstand schweigt zu alle dem. Kein Kommentar, keine Erklärung, nichts. Erschütternd.
    Ich hoffe, ich wünsche mir, dass ich mit allem falsch liege, aber die FC Führung macht mir Angst.
    Wenn wir mit diesen Statistiken zu MG die Klasse halten, dann sind alle diese Werte „ad absurdum“ geführt. Dann wissen wir: Statistik lügt. Hoffe wir es.

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  2. Norbert Steinbach sagte:

    Das Vertrauen beim FC in Gisdols Fähigkeiten scheint fast ausschließlich von seiten der Verantwortlichen zu kommen.
    An solchen Stellen wäre es doch für einen Verein sinnvoll, pro & Kontra-Listen zu erstellen und den Trainer zu hinterfragen.
    Ich probiere mich mal:
    + Gewinnt oftmals Rettungsspiele
    + Man kann in den letzten Wochen erkennen, dass die Spieler grundsätzlich Fußball spielen können und nicht nur verteidigen können.
    + Man erkennt weiterhin und bis auf wenige Ausnahmen den Willen der Mannschaft, in den Spielen an ihre Leistungsgrenzen zu gehen
    + Die Mannschaft ist körperlich fit
    + Die Mannschaft hat eine grundsätzliche Vorstellung davon, wie gegen den Ball zu arbeiten und zu verteidigen ist

    – Die Mannschaft hat keinerlei Idee und Vorstellung davon, wie sie offensiv zielstrebig agiert und zu Toren aus dem Spiel heraus kommt
    – Die Mannschaft ist seit mehreren Spielen nicht mehr in der Lage, aus Freistößen und Ecken Tore zu erzielen
    – Die Mannschaft hat immer wieder Spieler in ihren Reihen, die grobe Aussetzer haben, die uns die Punkte kosten
    – Kein einziger gelernter Stürmer konnte in die Mannschaft integriert werden, sodass er ein Gewinn wäre
    – Die Spieler wissen nicht, wie sie nach vorne spielen sollen, was angesichts von teilweise sechs gelernten defensiven Mittelfeldspielern in der Startelf manchmal wenig verwunderlich ist
    – Einige Spieler scheinen das Vertrauen in manche Qualitäten des Trainers verloren zu haben
    – Die Bewertung von Spielern seitens Gisdol deckt sich nicht mit den Einschätzungen zahlreicher Fans, Journalisten und Experten (Bspw. Meres Sprünge zwischen Kader, Tribüne, Bank, Kader)
    – Gisdols Eingriffe und Veränderungen des Mannschaft innerhalb eines Spieles wirken oftmals unglücklich und bringen meist nicht die erhoffte Wirkung (Die Wechsel in der Schlussphase des Dortmundspiels haben die Mannschaft mehr verunsichert als ihr geholfen oder Losungen aufgezeigt)
    – Gisdol konnte in 26 (!!!) Spielen mit seiner Mannschaft keine Automatismen und einstudierte Laufwege nach vorne entwickeln.

    Da wir nun dringend Siege brauchen und die Luft immer enger wird, sehe ich die negativen Punkte bei allen positiven Punkten als so gefährlich für uns an, dass ich mir viele andere Trainer eher für uns wünschen würde als Gisdol. Ich traue ihm nicht zu, die Mannschaft in der Offensive so zu trainieren und aufzustellen, dass wir erkennbaren, reproduzierbaren Erfolg haben werden. Ein Klassenerhalt unter ihm wird so besonders schwer und wäre nur den Fehlern der gegnerischen Mannschaft (wie gegen Dortmund dem vermeidbaren Handspieler und dem schlecht verteidigenden Meunier beim zweiten Gegentor) geschuldet. Dies kann gelingen, ist aber wenig wahrscheinlich.
    Es gibt mehrere Trainer auf dem Markt und in den eigenen Reihen, denen ich in der Offensive mehr zutraue als Herrn Gisdol, der in diesem Aspekt auch in seinen vergangenen Stationen wie Hamburg den vorhandenen Offensivspielern wenig vermitteln konnte.

    Ein neuer Trainer ist immer eine neue Chance und ein neues Risiko. Unsere Lage ist höchst brenzlig und unser Trend geht eindeutig Richtung unten. Durch die Länderspielpause wäre dies die letzte Möglichkeit gewesen, einem neuen Trainer auch nur den Ansatz einer Möglichkeit von gravierenden Trainingsumstellungen zu geben, um uns im Offensivbereich so zu verbessern, dass wir eine Chance haben, allein aus unserer Stärke heraus Spiele zu gewinnen.

    Nach den letzten Aufstellungen Gisdols und dem durchaus erkennbaren und angedeuteten Offensivpotenzial von meist nicht eingesetzen FC-Spielern traue ich Gisdol immer weniger zu, Lösungen zu finden und hoffe somit ausschließlich auf die Rückkehrer Andersson und evtl. Kainz.

    Ich befürchte und rechne mit dem Schlimmsten, und meine Hoffnung ist aus Erfahrung der letzten Jahren und bei Betrachtung unserer Kontrahenten im Abstiegskampf auf einen sehr kleinen Funken geschrumpft.

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    • holger7 sagte:

      Du schreibst: „… Ein Klassenerhalt unter ihm wird so besonders schwer und wäre nur den Fehlern der gegnerischen Mannschaft (wie gegen Dortmund dem vermeidbaren Handspieler und dem schlecht verteidigenden Meunier beim zweiten Gegentor) geschuldet.“

      Gegentore passieren IMMER aus Fehlern der anderen Mannschaften. Egal ob es Bayern, Dortmund, Mainz oder Bielefeld ist. Wenn jeder alles perfekt abliefert, fallen NIE Tore. Es wird immer wieder Angebote geben, um aus den Fehlern der anderen Tore zu machen. Nur sollten wir in den letzten Spielen weniger selbst anbieten, sondern die Fehler der anderen besser ausnutzen.

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      • kalla lux sagte:

        Einspruch euer Ehren.
        Tore zu erzielen geht nicht nur wen der Gegner Fehler macht.
        Es soll sogar Tore geben die man sich herausspielt, wo der Gegner 0 Chancen hat an den Ball zu kommen. Das sind allerdings Sachen, die wir als FC Fan nicht kennen und Ewigkeiten nicht mehr gesehen haben.
        Deshalb habe ich Verständnis für deine Aussage.
        Wie war nochmal einer der grössten Hits von BAP?
        Verdammt lang her ………!
        Es grüßt dich der Vorbeigezogene╰(*°▽°*)╯

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          • Boom77 sagte:

            Neben Urs Fischer kommt dieses Zitat von Johan Cruyff, Bruno Labbadia, Andreas Zorniger, Ralph Hasenhüttl, Julian Nagelsmann usw.

            Ich denke, die genannten kann man im Vergleich zu dir und zu mir durchaus als Experten bezeichnen.

            Aber solche Fakten sind für dich ja total uninteressant.

          • kalla lux sagte:

            Es gibt jede Woche Tore die nicht verhindert werden können, weil sie einfach herausgespielt sind.
            Natürlich kann man das auf Seite schieben und einfach nur Trainer zitieren. Ist halt genau deine Ding und wie immer gebe ich dir zu 1000%Recht. Tore fallen nur aus Fehlern, ende der Diskussion!

          • holger7 sagte:

            Kalla, wenn die Tore toll raus gespielt sind, ist es doch an der anderen Mannschaft, dies zu verhindern. Irgendwo muss ich anfangen, irgendwo habe ich den Fehler gemacht, das nicht verhindern zu können. Kein Spieler, keine Mannschaft der Welt kann grundsätzlich NIE gestoppt werden. Irgendwo ist immer ne Möglichkeit und wenn ich die nicht nutze, dann ist DA der Fehler!

          • Norbert Furmanek sagte:

            Sehe ich nicht so !!! Sicher garantieren Fehler des Gegners Tore ,aber auch Eigeninitativen sprich Dribbling -Doppelpass kluge Pässe und Flanken über die Abwehr können zu Toren führen. Wer das Spiel der Bayern gesehen hat, Traumhaft , Sane- Müller- Lewandowski !!! So geht auch Fußball

          • kalla lux sagte:

            Weshalb dann Barca oder Real Jahrelang die Fußball Welt dominiert haben. Das lag nicht an Fehlern, sie waren einfach zu gut! Nicht jeder konnte oder kann einen CR7 stoppen.
            Da bedarf es keiner Fehler. Natürlich sind Fehler dabei, aber ticki tacka zb war so zermürbend das die Gegner einfach auch im Kopf abgeschaltet haben.
            Aber Stopp , ich habe das nicht geschrieben. Der Fußball Experte hatte ja schon Veto eingelegt! Sorry!

        • Gerd1948 sagte:

          Gegen Bayern kann man nicht alle Tore verhindern, gegen europäische Spitzenmannschaften. Wenn Spieler zu schnell, technisch zu stark sind, kanns schon mal sein, dass man ein Tor nicht verhindern konnte. Ist aber die Ausnahme. Nehmen wir das Beispiel Mere gegen Haaland. Mere will ihn kurz ins Abseits stellen, der entscheidende Vorteil für Haaland. Danach hätte Mere nur noch sehr risikoreich grätschen können, aber er wollte in der 3. nicht schon wieder einen Elfer riskieren. War also erst mal zu verhindern, wenn er direkt in den Mann geht mit dem Oberkörper, nachher nicht mehr. Bayerns rausgespielte Tore gegen Stuttgart…nachher nicht mehr zu verhindern, vorher schon. Ich würd sagen 90 % der Tore sind zu verhindern, aber es gibt ja den Spruch das manch ein Spieler nie ganz auszuschalten ist.

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      • Olaf Noisten sagte:

        Agreed. Unfortunately we make more stupid mistakes defensively than our competitors. To make things worse we do not take advantage of the mishaps of the opponents on the offensive end. It definitely feels we allow a lot of goals at the very beginning, shortly before and after halftime and at the very end or in extra time. In addition all these goals against us within or close to the 5 meter box. Someone has to teach Timo Horn that a lot of these balls are clearly the responsibility of the goalie.

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  3. Bob Brown sagte:

    Und dann werden beide Spiele verloren oder ein Unentschieden raus geholt dann heisst es wieder dass immerhin 3 Pässe angekommen sind, jetzt haben wir Hoffnung dass jetzt die Explosion kommt.
    Wie lange will man eigentlich noch hoffen und die 500. Deadline ziehen?
    Wenn wir dann mit 5 Punkten Rückstand aufs rettende Ufer stehen wird dann ein neuer Trainer verbrannt der das nie und nimmer mehr schaffen kann.
    Am Ende heisst es dann „ja wir hätten früher reagieren müssen, aber jetzt sind wir halt abgestiegen, das müssen wir ganz schnell abhaken und den Aufstieg anpeilen, wir dürfen jetzt nicht in Panik verfallen“
    Die Großverdiener bleiben natürlich weil das eine „Herzensangelegenheit“ ist und sie nie wieder so einen Vertrag in diesem Universum bekommen würden.
    Die jenigen die ambitioniert sind etwas erreichen wollen, was drauf haben, machen natürlich sofort die biege. Und somit geht die Dauerschleife weiter. Die Trainer sind wieder die üblichen nix könner oder die typischen Abwracktrainer oder auch Resterampe genannt.
    Höger und Co. lassen dann in Liga 2 weiter die Seele baumeln.
    Der FC will sich einfach nicht weiter entwickeln glaube ich, null Kreativität in allen Belangen. Warum holt man sich nicht einen starken Trainer aus Österreich der Schweiz oder sonst wo? Niederlande ? Für den FC gibt es mit Ausnahme Stögers nur irgendwelche verbrannten Trainer aus Deutschland die gefühlt nur beim FC einen Bundesligajob bekommen würden. Die Fussballwelt erstreckt sich über Deutschland hinweg, das sollte denen mal jemand sagen. Einfach mal weiter denken als von der Wand bis zur Tapete.

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  4. Kurti sagte:

    Der Vorstand delegiert also.
    Der Vorstand scheint eingeschlafen zu sein, von da kommt ja nichts.
    Tolle Kandidaten hat der Mitgliederrat ausgesucht, die Creme de la Creme.
    Ich traue Gisdol die Rettung nicht mehr zu.
    Zu schlecht ist die Performance seit 1 Jahr, eine unterirdische Bilanz.
    Die Transferbilanz von HH ist auch nicht besser. Limnios, Tolu, Dennis spielen überhaupt keine Rolle.
    Millionen verbrannt.
    Statt Zieler als Ersatztorhüter zu verpflichten, hole ich von dem wenigem Geld doch einen gestandenen Rechtsverteidiger.
    Ich denke, der FC hat kein Geld für eine Trainerentlassung.

    Und auch keinen geeigneten Kandidaten.
    Wer will in diesem mittellosen Klub, mit einem Schlafmützen Vorstand auch Trainer werden!

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  5. Holger sagte:

    Prognose:
    – Vorstand vertraut Heldt, weil sonst dieser gehen müsste.
    – Heldt wird an MG bis zum bitteren Ende Ende festhalten müssen, weil er sonst den Fehler eingestehen müsste am Trainer festzuhalten zu haben.
    – MG wird natürlich wieder Gründe finden warum es nicht läuft
    – Wir werden 17. Und das mit mindestens 6 Punkten Rückstand auf den 16.
    Nein, ich wünsche mir das alles nicht, wird aber wahrscheinlich genauso kommen.
    Wolfsburg hat gerade einen Megalauf und wird uns zerlegen und dann kommt Mainz auf ihrer Euphoriewelle……zack 17. und den Platz kann MG dann schön festhalten

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  6. Reiner Ziegler sagte:

    Werder Bremen hat letztes Jahr auch zum Trainer gehalten und es gerade noch geschafft. Hoffen wir mal, dass der FC mit dem Trainer Gisdol drin bleibt, aber zur neuen Saison muss dann ein neuer Trainer her. Eigentlich müssen dann noch mehr aus der Führungsebene ausgetauscht werden. Es muss doch von den früheren Spielern jeman bereit sein, im Verein Verantwortung zu übernehmen. Ich rede nicht von Harald Schuhmacher oder Wolfgang Overath!

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  7. Hennes48 sagte:

    Am 11.04. um 20 Uhr wird der FC mit 7 Punkten Rückstand auf Mainz nahezu als Absteiger feststehen!
    Ich bin regelrecht fassungslos, wie man als Verantwortlicher sämtliche Fakten und Zahlen der letzten 12 Monate komplett bei der Bewertung ignoriert!
    Die Frage lautet für mich nun sogar: Gibt es denn überhaupt eine denkbare sportliche Situation, die diesen Vorstand ansatzweise in Bewegung bringt??? Wie gesagt…ich bin total fassungslos…und ich dachte ehrlich,dass sich 2017 nicht so leicht wiederholen könnte…

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  8. Gero Struff sagte:

    https://www.express.de/sport/fussball/1–fc-koeln/gisdol-bleibt-fc-coach-nach-absturz-auf-rang-16–pro—contra-in-der-trainerfrage-38205944

    sogar der Express schreibt, dass es nicht easy ist.

    und: der FC ist auch oft genug schon abgestiegen, in dem man Trainer gewechselt hat und das hat nichts gebracht. Es wäre schön, aber wie soll ein neuer Trainer mit so wenig Zeit dafür sorgen, dass einer Tore schießt?

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        • Bob Brown sagte:

          Horn
          Easy Bornouw Czichos (Mere) Katterbach
          Skhiri Hector
          Duda
          Limnios(Obuz) Wolf (Thielman)
          Dennis (Anderson wenn fit)

          Wir sind eigentlich total variabel vorne drin, Dennis kann auch auf beiden Flügeln spielen genau wie Limnios.
          Gisdol hat leider schnell ein Problem mit Spielern, wenn sich mal einer was lappt den er eh nicht so gut leiden kann ist der komplett raus auf Lebenszeit.
          Er sollte einfach mal Positionsgetreu aufstellen, der soll mir mal erklären wie er darauf kommt dass ein 6er oder 8er auf dem Flügel besser sein soll als ein gelernter Flügelspieler der Nationalspieler geworden ist auf seiner Position.
          Ich glaube hier kann keiner abstreiten welche Qualität Dennis hat oder?
          Es geht hier nicht um Gisdol, selbst wenn der Dennis irgendwie ein bisschen unprofessionell gewesen ist, der Typ gehört uns nicht! Der ist nach der Saison weg, den muss keiner belehren das ist nicht unser Problem, der soll für 2 Monate Leistung bringen und tschüss, selbst wenn der gar nicht mit dem redet in der Zeit ist der immer noch besser als Özcan als Flügelspieler !

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          • Norbert Furmanek sagte:

            Stimmt ! Immer die Positionen besetzen wofür sie geholt wurden ! Welch ein Trainer !!!! (:-))(( Er wird nur noch von den 4 Trainern auf Schalke getoppt ! Was die können bzw. nicht können ist stümperhaft. Wie die den Trainerschein bekommen haben ,zum Lappschlachen

        • Norbert Furmanek sagte:

          Aussen: Dennis / limnios Aussortieren : Schmitz , Özcan Czichos, J.Horn Tor: Horn (leider) Krahl habe ich noch nicht gesehen
          Abwehr : Ehizebue, ( Katterbach )Bornauw, Cestic. Jacobs
          Mittelfeld : Duda, Meyer; Shkiri
          Sturm : Dennis , Andersson ,( Tolu ) , Limnios (Thielmann)

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  9. kalla lux sagte:

    Vielleicht sollte man langsam mal dem Glauben schenken, was ich vor Wochen angedeutet habe.
    Früher gab es eine 3 Stimme (Aehlig) die bei gewissen Entscheidungen der Geschäftsführung ein Veto einlegen konnte. Diese ist weg und wurde durch ein Marionette(Berg)des HH ersetzt!
    Alles mir dem Ziel sich ein kleines Imperium aufzubauen. Nun war der erste Fall gegeben in dem etwas wichtiges entschieden wurde. Und es wurde in wessen Sinne entschieden?
    Die 2 „BERATER“ lasse ich mal außen vor, eine Trainer der keinerlei Erfolge vorzuweisen hat und sich sein Gnadenbrot hinzuverdient und ein Mann wo eigentlich niemand mehr wusste welche Funktion er hat,kann……..
    Unser 3 Chinesischen A… haben null Ahnung, weshalb sie auf alles hören was Hotte und Wehrle innen sagen. Wer sich so an Leute bindet, dessen Unternehmen sind dem Untergang geweiht!
    In diesem Fall das Unternehmen FC Köln, ein Fussballclub!
    Noch etwas nettes für euch zum lesen über den glorreichen Hotte:https://www.sportbuzzer.de/artikel/kommentar-meinung-hannover-96-fc-koeln-horst-heldt-sportchef-klassenerhalt/
    oder der hier:https://www.zeit.de/sport/2019-04/horst-heldt-manager-hannover-96-entlassung-bundesliga?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F
    Gruß an alle, einen schönen Montag!

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  10. Martin Duda sagte:

    @Kalla:
    Guten Morgen. Eigentlich müsstest du doch zur Zeit voll zufrieden sein, und wollen das Heldt und Gisdol bleiben, damit der FC, so wie du es gerne hättest, absteigt, um dann einen echten Neuanfang machen zu können. Deshalb sollte deine Devise, genau wie die der Befürworter heißen: Weiter so bis Saisonende!

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    • kalla lux sagte:

      Madin, ich habe vor Wochen schon gesagt das es jetzt eh zu spät ist.
      Mit dem Abstieg habe ich auch schon lange angekündigt!
      Und mit dem Neuanfang das würde eh nur ohne Hotte gehen!
      Aber es geht hier nicht um Recht haben und „MEINER“ Devise.
      Es geht um den FC! Und was dieser im Moment an außen Darstellung hat,
      da brauch es doch meine Zufriedenheit nicht für!

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    • Jörg Schieber sagte:

      Vor allem unter zwei Aspekten:

      1. Das Gehalt wurde nicht mal an die Umstände der Pandemie angepasst. Wenn man das Gehalt wenigstens stark reduziert hätte. Aber nein, es wird weiter ein Gehalt gezahlt, als gäbe es Corona nicht. Und die Vertragsverlängerung ist MITTEN IN DER Pandemie erfolgt!

      2. Der Vertrag ist angeblich auch für Liga 2 gültig. Dh. er würde die 800 Tsd. Abfindung sogar bei Abstieg erhalten. Wie realistisch ist es bitte, mit so einem Trainer dann noch in Liga 2 zu gehen? Null. Man hat aber 800 Tsd. zu verschenken beim 1. FC Köln?!?

      Im Geißbockheim wird doch schon lange nicht mehr zum Wohle des Vereins gehandelt. Hier bereichern sich die handelnden Personen mit solch unmöglichen Verträgen i.W. doch nur selber. Und der neue Schattenvorstand deckt diesen Umstand sogar noch. Für mich gehören die deshalb allesamt vom Hof gejagt: Vorstand, Wehrle, Heldt und Gisdol.

      Dementsprechend werde ich mich bei der virtuellen Mitgliederversammlung auch verhalten. KEINE Entlastung für diesen Vorstand. KEINE Stimme für Wettich.

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  11. Immerfc sagte:

    Ist doch nur fair das gisdol uns versuchen darf vor dem Abstieg zu retten, er hat uns ja auch mit viel Mühe da hingebracht wo wir jetzt sind… die unfassbare Statistik der letzten 12 Monate muss man erstmal hinbekommen ohne seinen Job zu verlieren. Stellt euch mal vor wir wären 12ter , was wäre das langweilig und zu retten gäbe es auch nichts… also gut gemacht und weiter so… ist ja egal wo wir am Ende landen wir sind weiter da und dass ist das einzig gute! So jetzt hoffe ich gisdol lässt die Jungs sich erstmal ausruhen

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  12. Alexander Belke sagte:

    Die Hoffnung liegt nun bei Anderson und Kainzi die eventuell noch was reissen sollen. Ansonsten sehe ich Schwarz.
    2.Liga lässt grüssen. Wahrscheinlich wird es auch so kommen das T-Rod uns in der Relegation zeigen wird wo der Hammer hängt.
    Durften Cordoda und Terodde nicht gehen lassen bzw verkaufen. Und Modeste damals nach China schon gar nicht. Er kam zurück mit ner Gehirnwäsche so zusagen. Wurde verarscht wo es nur geht und hat den Kopf einfach nicht mehr frei gekriegt. GRUSS an Schmadtke!!!

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  13. Norbert Furmanek sagte:

    Gerd ! Okey Hector kann man überlegen . Je nach Ausrichtung und Gegner . Aber um überhaupt mal zu gewinnen sollten Wir offensiver sein. Warum klappt das bei HERTHA und Mainz ? Wenn die ihre nächsten Spiele auch gewinnen muß offensiver gespielt werden , heißt: mehr Risiko .

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  14. Norbert Neuheisel sagte:

    Warum sollte Gisdol jetzt das gelingen, was ihm 2 Drittel der Saison nicht gelungen ist, nämlich ein in allen Mannschaftsteilen funktionierendes Team aufzustellen? Das würde für den FC schon einem Quantensprung gleichkommen. Es bleibt nur die Hoffnung auf schwächelnde Gegner zu treffen, wie zuletzt im Falle Borussia Dortmund.

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