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Im Juni: Termin für die Mitgliederversammlung steht fest


Der Vorstand des 1. FC Köln hat seine Mitglieder am Donnerstag über den Termin der bevorstehenden Mitgliederversammlung informiert. Am 17. Juni 20121 soll diese entweder in hybrider Form oder rein virtuell stattfinden. Neben der Vorstellung der Finanzzahlen wird auch ein Satzungsänderungsvorschlag auf der Tagesordnung stehen.

Köln – Eigentlich hatte die für den Herbst letzten Jahres geplante Mitgliederversammlung in diesem Monat nachgeholt werden sollen. Für eine hybride Durchführung waren bereits einige Termine im März in der Lanxess-Arena vorgemerkt. Doch aufgrund der pandemischen Entwicklung in Deutschland musste auch dieses Vorhaben erneut weiter nach hinten geschoben werden. Nun steht der Termin allerdings fest: Am 17. Juni 2021 wird die FC-Mitgliederversammlung stattfinden. Je nach Entwicklung der Pandemie entweder als hybride Veranstaltung oder ausschließlich virtuell.

Verkauf von Anteilen keine gute Antwort

Das gab der Vorstand um Dr. Werner Wolf, Eckhard Sauren und Dr. Carsten Wettich am Donnerstagmorgen in einer E-Mail an seine Mitglieder bekannt. „Wir hoffen sehr, dass wir möglichst viele von euch persönlich in der LANXESS Arena begrüßen können. Unabhängig davon, ob du in der Halle oder vor dem Bildschirm sitzen wirst: Wir werden dafür sorgen, dass du dein Mitbestimmungsrecht wahrnehmen kannst“, heißt es dort. Unter anderem werden bei der Mitgliederversammlung die Finanzzahlen des vergangenen Jahres vorgestellt, die insbesondere aufgrund des hohen Corona-Verlustes mit Spannung erwartet werden dürften. Nach GBK-Informationen plant der FC, die Zahlen jedoch bereits vorab zu veröffentlichen, womöglich direkt nach Ostern.

Darüber hinaus wird der Vorstand eine Satzungsänderung vorschlagen, welche die Mitsprache der Mitglieder in Sachen Anteilsverkäufe stärken soll. Dazu erklärte das Präsidium: „In vielen Vereinen stellt sich aktuell die Frage, auf welche Grundlage sie ihre Zukunftsplanung stellen. Wir als Vorstand glauben, dass der Verkauf von Anteilen an Investoren keine gute Antwort auf diese Frage ist. Unsere zentrale Mission, an der wir gemeinsam mit allen Gremien des Vereins in den vergangenen Monaten gearbeitet haben und noch arbeiten, ist eine Strategie, mit der der FC auch in Zukunft ein eigenständiger, mitgliedergeführter Verein sein soll.“ Nach Informationen der Kölnischen Rundschau sollen die Mitglieder dabei auch bei einem Anteilsverkäufe unter 25 Prozent mitbestimmen können. Bislang sieht die Satzung vor, dass bis zu einem Verkauf von 25 Prozent der Anteile an der KGaA die Mitglieder nicht zustimmen müssen.

Keine Patentlösung für den Klassenerhalt

Des Weiteren wird sich Carsten Wettich offiziell zur Wahl als Vizepräsident stellen. Nach dem Rücktritt von Jürgen Sieger war Wettich vor 15 Monaten kommissarisch aus dem Mitgliederrat in den Vorstand aufgerückt. „Ein Amt, das er ganz kurzfristig übernommen und – so finden wir anderen beiden – in den vergangenen 15 Monaten mit viel Energie, aber auch mit sehr umsichtiger und ruhiger Arbeit hinter den Kulissen im Sinne des Clubs ausgeführt hat“, erklärte der Vorstand in seinem Brief. Außerdem steht die Wahl der Wahlkommission auf der Tagesordnung. Bereits im April wollen die Verantwortlichen zudem in einem gemeinsamen Mitgliederstammtisch mit der Geschäftsführung Einblicke in ihre Arbeit und die derzeitigen Pläne geben.

Zur aktuellen sportlichen Situation, zu der sich der Vorstand in den vergangenen Wochen nicht öffentlich geäußert hatte, wurde in der E-Mail ebenfalls kurz Stellung genommen. So gäbe es keine Patentlösung, um den Klassenerhalt zu schaffen und jeder Schritt müsse gut überlegt sein. „Horst Heldt weiß das als Verantwortlicher für das sportliche Tagesgeschäft. Er hat zur aktuellen Lage ausführlich Stellung genommen – und wir stehen hinter ihm und seinen Einschätzungen. Gemeinsam mit ihm beobachten wir die Situation genau und tauschen uns regelmäßig mit der Geschäftsführung sowie Jörg Jakobs und Erich Rutemöller von unserem Sportkompetenzteam aus.“

70 Kommentare
  1. Hennes48 says:

    In Zeiten, in denen bestimmt so manches Mitglied aufgrund der katastrophalen sportlichen Darbietungen und Tatenlosigkeit kaum noch in den Schlaf kommt, ist es sehr beruhigend zu erfahren, dass sich der Vorstand „darüber austauscht“ und tatsächlich „die Situation beobachtet“.
    Dann ist ja alles gut…
    Ich bin nahezu entsetzt über deren gesamte email und dieser „spürbar anderen“ Passivität des Vorstands.
    Ich bleibe dabei, einzig eine Niederlage gegen den BVB kann nach meiner Einschätzung zur allerletzten Chance werden!!! Weil nur dann eine Entlassung bzw. Erlösung (je nach Blickwinkel) von Gisdol zumindest möglich erscheint…Wie verrückt ist das bitte???

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    • Christoph says:

      ähnlich habe ich über die Mail auch gedacht.
      Irgendwie war mir das alles zu „schön“. Trotzdem gut, dass an dieser bislang ungeklärten Thematik endlich ein Haken dran ist.

      Im Punkt „Niederlage“ muss ich aber ein wenig drastischer formulieren.
      Es muss eine krachende Niederlage sein. Nur dann wird sich was ändern.
      Auch wenn ich mich sehr über ein Tor oder gar einen Punkt freuen würde.

      Alleine, dass wir uns über die Voraussetzung für eine Entlassung Gedanken machen, macht mich tatsächlich noch ein wenig nervöser.

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  2. Flo says:

    Es ist schon sehr traurig wenn man eine hohe Niederlage braucht um das Gespann Held und Gisdol zu entlassen . Das Präsidium ist nicht zu halten bei der Mitgliederversammlung. Ein Mitgliedsgeführter Verein ist in der heutigen Zeit nicht mehr tragbar.
    Sportkompetenzteam ist doch eine Lachnummer hoch drei . Rutemöller bekommt beim FC scheinbar sein Gnadenbrot denn seine Beraterfunktion geht ja wohl gegen NULL . Ein kompetenter hätte schon lange geraten dieses Gespann Held und Gisdol zu entlassen.

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    • Gero Struff says:

      Hallo zusammen, habe mich jetzt auch mal entschlossen, mich hier anzumelden. Bin immer wieder erschüttert, was für eine Meckerkultur hier vorherrscht.

      Gleich mal zu dir, Flo. Das mitgliedergeführte ist das Beste, was dem FC passieren kann. Ist dies nicht mehr der Fall, können Investoren viel schlimmere Dinge machen und man kann sie nie wieder rückgängig machen. Siehe KFC Ürdingen, 1860 etc. pp.

      aber jetzt erst mal allgemein: was werft ihr hier alle Horst Heldt vor, dass man ihn dringend entlassen müsste? sehe ich anders!

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        • Gero Struff says:

          Ich bin natürlich auch nicht völlig blind und sehe, dass die Situation aktuell sehr kritisch ist. Aber dennoch: wir müssen uns doch auch mal klar vor Augen führen, wie die Situation überhaupt ist.
          Trainer: Labaddia wollte letzte Saison nicht kommen, dafür Gisdol, der uns vor dem Abstieg bewahrt hat. Seitdem Fans nicht mehr da sind, läuft es nicht mehr wirklich.

          Aber: man muss sich vor Augen führen, dass die finanzielle Lage extrem angespannt ist; Transfers sind dann auch nicht problemlos möglich, man musste erst Spieler abgeben und dann schnell neue Spieler mit wenig Geld kaufen.
          Zum wenigen Geld kommt dann natürlich Andersson und Limnios. Klar, das sind hohe SUmmen, aber das waren auch für mich vielversprechende Transfers. Andersson hat noch NIE ein SPiel verletzt verpasst, ein super Zielspieler, besten Zweikampfwerte letzte Saison. Und bei uns verletzt er sich schwer…
          Limnios bisher nicht angekommen, aber ist ja noch jung und hat Potenzial.

          Gisdol muss man unterstützend sagen: er setzt auf die Jugend, er hat immer wieder für Überraschungen gesorgt, aber wie sollen denn Tore fallen? wie soll er aufstellen, dass Tore fallen`?

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          • holger7 says:

            Ich persönlich finde, dass man nicht nur auf die Jugend bauen kann. Man hat das Gefühl, dass diese Jugend gerade jetzt den Verein retten soll. Das wird auch irgendwie durch die ganzen Vertragsverlängerungen der jungen Burschen im Hintergrund befeuert. Ist ja grundsätzlich gut so. Aber das sieht auch eher wie ne Panikreaktion auf Wirtz´ Abgang aus. Du brauchst für das Große Ganze auch vier/fünf gestandene Leute zzgl. der jungen Spieler. Und wenn im Sturm der einzig übrig gebliebene Hoffnungsträger lange Zeit verletzt ausfällt, dann muss ich halt auch mal im Sturm die jungen ran lassen. Das hat er bisher nicht gemacht. Ich glaub ein Lemperle hat mal 10 Minuten gespielt. Aber ein Obuz, der gerade überlegt, was er nächste Saison macht, den kann man doch mal rein werfen. Was hat er denn zu verlieren? Über Limnios ist hier schon ausreichend diskutiert worden. Ich würde ihn auch gerne öfter sehen.

          • kalla lux says:

            Hallo Gero.
            Sich direkt so einzuführen ist ja nett, gemeckere usw.
            Dir ist schon klar das hier Diskussionen geführt werden?
            Und nur weil sie nicht deinen Ansichten entsprechen ist das also Hennes Sprache! Intressant!
            Was du da argumentierst ist hier so lang wie der Bart vom Hennes. Gisdol setzt Jugend ein.Super, einsetzen und fördern sind 2 Welten! Einsetzen kann jeder!
            Finanzelle Lage, an 7 ter Stelle der Transferausgaben….
            Nicht meckern, recherchieren!
            Investoren sind Scheiße, stimmt sogar wen kein Plan hinter dem ganzen steht. Siehe Hertha und die von dir genannten. Aber PB,SAP sind inzwischen florierende Wirtschaftsunternehmen, Die erwirtschaften selber Geld und haben die Investitionen schon längst zurück erwirtschaftet.
            Es gibt immer ein Pro und Kontra.
            Und wen Mitgliedergeführt auch gleichzeitig heißen muss, das nur Leute ohne Ahnung an der Spitze fungieren dürfen.
            Dann hast du natürlich Recht! Sonst eher nicht.
            Den ein Manager, ein Wirtschaftsexperte und ein RA sind ganz nett als Fans, aber nicht als Entscheidungsträger eines Wirtschaftsunternehmen in Sachen Fussball!
            Jetzt kannst du denken ich wäre ein Meckerer. aber meine Darstellung ist eher realistisch wie deine Wolke 7 Darstellung!

          • MountainKing says:

            Jau, weil RB so viel Gewinn abwirft, hat der Mutterkonzern 100 Millionen Euro „Schulden“ erlassen. Eine Goldgrube ist das.,

          • Flo says:

            Mountainbike. Der FC würde im Freudentaumel um den Dom tanzen wenn einer ihm 100 Millionen erlassen würde . Außerdem weiß auch keiner ob diese Summe stimmt .
            Was so ein Gero Struff schreibt in doch auch nur , es könnte sein oder so . Ist alles Vertraglich festzuhalten was ein Investor machen darf und kann .

          • kalla lux says:

            Wow zu Corona Zeiten erlässt Brause dem Verein 100 Millionen der dann kei Statthilfe in Anspruch nehmen musste. Wie verwerflich!

      • Flo says:

        Erstens hat das nichts mit meckern zu tun , denn das es Gisdol nicht bringt hat er nicht nur beim FC bewiesen. Investoren kann man sich wohl aussuchen , wenn man nicht ganz pleite ist wie die von Dir genannten Vereine . Leipzig ist auch ein Investor Verein und da läuft es super . Klar sollte Red Bull seine Kohle direkt wieder haben wollen dann wird es eng
        Aber bei gut geführten Vereine wird dieses kaum passieren. Was hat der Russe denn aus dem Dorf Chelsea gemacht . Über 1 Milliarde reingesteckt über Jahrzehnte. Über kurz oder lang wird auch der FC daran nicht vorbeikommen.

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          • Gero Struff says:

            Zu einer Diskussion gehört aber auch, dass man Dinge nicht total einseitig betrachtet.

            Zum Thema Jugendspieler: Fördern, klar, gehört dazu. Aber ich glaube nicht, dass wir beide davon mehr verstehen würden als Gisdol und glauben Sie, er tut und will das nicht? Bei Thielmann sieht man doch ganz klar, dass er dazugelernt hat, torgefährlicher geworden ist etc.pp.
            Ja, vielleicht waren die Transferausgaben etwas höher, aber das lag ja nur am Verlust von Cordoba und an den eingesparten Mittel, die der FC bekommen hat, weil Spieler abgegeben/ verliehen wurden.

            und beim Thema Investoren muss ich ganz ehrlich sagen, da scheinen Sie relativ ahnungslos zu sein. Einem Investor gehört dann der Verein, ist das Ihnen klar? der kann tun und lassen, was er will; unsere Farben in Grün-Schwarz ändern und der kann den Verein, den FC also, einfach weiterverkaufen, wenn er keine Lust mehr hat und ganz ehrlich, woher will man wissen, ob man einen „guten oder schlechten“ Investor bekommt?

            im Prinzip kann man nämlich auch RB als schlechten Investor ansehen; mussten jetzt Leipzig wieder 100 Millionen Schulden erlassen, widersprechen dem Financial Fairplay usw.

            und Flo, Chelsea hat für das Geld, was sie reingesteckt haben, NULL Erfolg gehabt, jahrelang praktisch weg vom Fenster trotz horrender Transferausgaben und jetzt mit Tuchel wieder etwas besser unterwegs.

          • kalla lux says:

            Ich kann dir wirklich nur die. Recherche von Ali Perez gestern ans Herz legen. Beim Gisdol Artikel Die wird dich vielleicht von deiner Gisdol Wolke runterholen
            . Du deinen Gehaltseinsparungen, besser Geld einsparen und absteigen?
            Zu Investoren, man kann anteilmässig Investoren rein lassen, macht sogar der grosse FCB, die Mehrheit behält aber der Verein. Wo ist das Problem. Niemand muss sich ganz verkaufen, das macht noch nicht Mal die Dame aus dem Pascha

          • kalla lux says:

            Bei Thielmann sieht man was?
            Das er auf der Bank sitzt oder die falsche Position spielt?
            Torgefährlicher im welchem Vergleich zu was ?
            20 Spiele 2 Tore ! Was bitte sieht man klar?
            Das Jacobs seit 1 Jahr nicht Flanken kann?
            Nochmal bitte die Recherche von Ali gestern lesen.
            Und zu Chelsea, bitte recherchier doch erstmal bevor du sowas raushaust!
            https://www.transfermarkt.de/fc-chelsea/erfolge/verein/631
            Da Träumen andere von!

        • Gero Struff says:

          Habe mir gerade nochmal die Erfolge Chelseas angeschaut und musste wirklich schmunzeln. Das kleine Dorf Chelsea war in den sechs Jahren, bevor Abramovic kam, permanent unter den Top 6. Und dafür, dass er weit mehr als eine Milliarde investiert hat, muss ich ehrlich sagen, dass ich da fünf Meistertitel in 20 Jahren schon echt mager finde. Mehr als EINE MILLIARDE wurde investiert. Also allein schon daran, dann noch an der auferlegten Transfersperre – man muss sich schon genauer mit Investoren beschäftigen und nicht einfach so Erfolge runterrattern, die in Relation zum eingesetzten Kapital rein gar nichts sind. Dann noch so ein Punkt, dass man nie weiß, wann er den Verein verkaufen wird (wollte er ja schon mal 2018). Als Fan hast du dort nichts mehr in der Hand, kommt dann wer zwielichtiges, kann es sein, dass der Verein völlig zugrunde geht, hat es ja schon zigfach in England gegeben.

          Und zum Thema Entwickeln. Man merkt einfach, dass du wenig mit aktivem Sport zu tun hast, kalla. Das ist nicht einfach bisschen Flanken üben, dann passt das schon. Wenn das so wär, könnte jeder ein Ronaldo üben – a la bisschen Schüsse üben, dann machst du 50 Dinger in der Saison.

          Die Recherche von Ali ist ganz toll, da lässt sich zu jedem Trainer was finden, denn kurz vor einer Entlassung sind die Probleme oft die selben.

          Aber jetzt mal eine ganz konkrete Frage an die ganze Kritikerfration:
          Wen soll Gisdol in den Sturm stellen? Meiner Ansicht nach ist das doch das Kernproblem, dass es keinen fitten und erstligatauglichen Stürmer gibt, dennn vieles beim FC ist nicht so katastrophal wie die Ergebnisse

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          • kalla lux says:

            Entwickeln,omg. Selbst MM hmunsmd Sonja haben in ihrem letzten Pod dazu etwas gesagt, 0 Entwicklung unter Gisdol. Und dazu muss ich auch nicht mehr im aktiven Sport sein. Ausser dir gibt es hier und bei der kompletten Fachwelt niemand der da Entwicklung sieht. Was in meinem Augen heisst, du hast eine tolle Einstellungen zum Club, aber keine Ahnung. Muss man ja auch nicht, aber dann sollte man kleinere Brötchen backen

  3. Marcel says:

    Warum muss nun schon wieder darüber abgestimmt werden, dass Mitgliedern bei einem Verkauf der Anteile schon bei weniger als 25% ein Mitbestimmungsrecht eingeräumt werden soll?
    Erst 2018 ist dieser Antrag auf Satzungsänderung der Gruppe 100% FC gescheitert. Der Antrag wurde DEMOKRATISCH abgelehnt.
    Aber anscheinend lassen die derzeit handelnden Personen so lange wählen bis das Ergebnis passt.
    Die Satzung wurde damals durch Caspers so angepasst, übrigens auch demokratisch bestätigt in einer Mitgliederversammlung, dass der KGaA in einem gewissen Spielraum Selbstständigkeit eingeräumt wurde.
    Warum jetzt schon wieder über dieses Thema abgestimmt werden soll, erschließt sich mir nicht.
    Ich finde es auch erschreckend, dass manche glauben, ohne den verkauf von Anteilen könne man noch wirklich erfolgreich im Profifußball sein. Es mag gewiss einige Vereine geben. Dies ist aber auch nur eine absolute Ausnahme.
    Natürlich geben Anteilsverkäufe keine Garantie für Erfolgreiche Zeiten. Sie sind aber durch das eingenommene Geld, Grundvorraussetzung.
    Derzeit befinden sich unter den ersten 8 der Bundesliga Tabelle insgesamt 7 Vereine, welche Anteile veräußert haben. Viel mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
    Auch, dass Wettich sich der Wahl zum Vizepräsidenten stellt hat für mich ein Geschmäkle. Hinzu kommt, dass auch er keine Sportkompetenz hat. Ein kompletter Vorstand eines Fußballvereins ohne Sportkompetenz. Was soll man dazu noch sagen. Ich hätte gerne gewusst, nach welchen Kritieren der Mitgliederrat die Personen aussucht die den Vorstand bilden sollen. Jedenfalls nicht nach Kompetenz um das Kerngeschäfft.

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  4. OlliW says:

    Mit ist das auch zu sehr schwarz-weiß gedacht. Anteile verkaufen gilt entweder als das Heil schlechthin oder führt für andere unweigerlich in die Katastrophe. Beides ist falsch. Es kommt in beiden Fällen auf so viel mehr an, es gehört viel mehr dazu als Geld oder kein Geld, egal ob man einen Club nach vorne bringen kann oder in die vierte Liga reitet. Lautern ist ohne Geld abgekackt, die 60er und Uerdingen mit. Auch der HSV lebte auf großem Fuß. So einfach ist es also nicht!
    Dass Investoren Clubs nach vorne bringen, wird sicherlich jeden Tag weltweit bewiesen. Durch nackte Zahlen und schnöde Tatsachen. Dass Geld nicht alles ist, da lässt Hertha Windhorst aktuell schön grüßen. Dass man allerdings ohne Geld von außen erfolgreich einen Club führen kann, sehen wir ebenso oft. Siehe Bundesliga, man nehme Freiburg oder Frankfurt oder auch Gladbach, die zuletzt jedes Jahr um Europa mitspielen.

    An anderen Beispielen kann vielmehr man sehen, dass es die handelnden Personen, die Infrastruktur und Entscheidungen sind, die ineinandergreifen müssen, und zwar dauerhaft, damit es klappt! Warum sind denn Clubs wir Freiburg, Frankfurt und Gladbach dem FC auf Jahre enteilt? Warum zeigen Stuttgart und Union als Aufsteiger uns eine lange Nase? Gute Entscheidungen, gute Planung von guten Leuten. Während wir nicht aus dem Fahrstuhl kommen. Beim FC, im Umfeld, in der gesamten Stadt ist seit Jahrzehnten nichts aus einem Guss. Dazu kommen falsche und unglückliche Entscheider, Eitelkeiten, schlechte Ergebnisse und dann auch mal Pech. Diesen Teufelskreis muss man durchbrechen. Das nächste 1:1 reicht da nicht. Und auch keine Millionen von außen.

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    • Kurti says:

      Gut zusammen gefasst @OlliW.
      Der FC lebt noch immer in der Scheinwelt “ schönste Stadt Deutschland“ 1.Bundesliga Meister usw.
      Auch Augsburgs und Mainz spielen seit 10 Jahren in der Liga.
      Viele der genannten Vereine hatten die gleichen Vorraussetzungen, aber in der Sportlichen Führung einfach das beseere Personl.
      Stuttgart hingegen hat ja für 41,5 Millionen € Anteile an Mercedes verkauft.

      Der FC hatte die erfolgreichsten Jahre als Stöger und Schmadtke gut harmonierten.
      Das Präsidium um Werner Spinner war damals ebenfalls dazu passend.

      Nun haben wir ein Sportkompetenzteam, welches die Namensberechtigung erstmal nachweisen sollte.

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      • Gerd1948 says:

        Ich sehe es auch so, dass man den FC nur durch die Planung von kompetenten Leuten zu Stabilität führen kann. Wie sagt man so schön? Über Geld spricht man nicht, das hat man. Wir habens zwar nicht, aber man könnte eben aus dem vorhandenen „das Beste“ machen. Es müssen Macher mit Fachkompetenz her, die gibt es noch und die wird es auch für den FC geben. Zur Zeit gilt es Kompromisse zu suchen. Es heißt ja auch nicht das 115000 Mitgliedern mehrheitlich nicht dazu bereit wären einem Sponsor, der bei seinen Leisten bleibt Anteile zu zustimmen.

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  5. Marcel says:

    In einigen Punkten stimme ich Ihnen zu. Allerdings hat auch Frankfurt über 30% ihrer Anteile veräußert. Auch die von ihnen genannten Stuttgarter haben dies. Allerdings weiß ich jetzt nicht in welchem Ausmaß. Fakt ist aber für mich, ohne Finanzierung durch strategische Partner über Anteilsverkäufe ist die Wahrscheinlichkeit äußerst gering regelmäßig europäisch zu spielen.

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      • Marcel says:

        Man sollte schon einen gewissen Anspruch haben. Und von der Strahlkraft, der Größe und seiner Vergangenheit finde ich schon, dass der Verein regelmäßig europäisch spielen sollte. Immerhin wurde der Verein gegründet um deutscher Meister zu werden und nicht um die Tabelle aufzufüllen. Seine Erfolgreiche Vergangenheit hat den Club groß gemacht. Und nicht die Abstiege der letzten Jahrzehnte.
        Wenn es mir reichen würde, Vereinen nur beim mitspielen zu zuschauen
        kann ich mir auch Amateurfußball anschauen. Ich will aber sehen wie man UM etwas spielt. Darum dreht sich alles im Profibereich. Desweiterenn halte ich es persönlich auch für schwierig bei einem Fußballverein von liebe zu sprechen. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.

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  6. MountainKing says:

    Schon wieder dieses Investoren-Gehampel.
    Ist irgendjemandem, der darauf brennt, den Verein zu verhökern, bewußt, daß Investoren im Normalfall eine Gegenleistung für ihr Investment erwarten?

    Entweder soll mehr Geld zurückfließen, als investiert wurde:
    Lohnt sich für den Verein nur dann, wenn das Geld so genutzt wird, daß man tatsächlich in komplett andere Umsatzsphären vorstößt (sprich: dauerhaft europäisch spielen).
    Das ist, ohne soviel Kohle wie RB in den Hintern geschoben zu bekommen, ein ziemliches Glücksspiel und selbst Vereine wie Leverkusen oder Wolfsburg, die von ihren Konzernen jährlich aufgepumpt werden, schaffen es nicht jedes Jahr auf die internationalen Plätze. Man muss seine Ausgaben und die Gehaltsstruktur an die Top 6/7 der Liga anpassen, und wenn durch Pech oder falsche Transferentscheidungen (siehe Hertha) das Renditeziel verpasst wird und sich der Investor zurückzieht (oder generell nur einen festen Betrag X bereit gestellt hat), ist der Verein im (siehe Uerdingen/1860). Pures Gezocke, da kann man sein Geld auch zum Casino tragen.
    Und nein, Investoren neigen nicht dazu, bei Investment das komplette Risiko alleine auf sich zu nehmen. Bzw. fließt das Risiko bei der vereinbarten Gewinnmitnahme ein.

    Oder der Investor sieht den Verein als Marketing-Vehikel:
    Mag sein, daß es manche geil fänden, wenn Koka Kola Köln (see what I did there?) in die Champions League einzieht, ich persönlich hätte zu einem solchen Konstrukt keine emotionale Bindung mehr. Und wenn Coca Cola dann feststellt, daß in der Premiere League noch mehr Geld fließt und man Salzburg-like zum Farmteam für das wahre Branding-Powerhouse degradiert wird, ist der Ofen komplett aus.

    Aber scheinbar ist man hier der Meinung, daß irgendwo Milliardäre rumlungern, die einfach aus der Liebe zum Sport ein paar hundert Millionen in den FC pumpen würden, ohne zumindest mal wie Papa Kühne in die Transferpolitik reinzuquatschen. Und das einzige was sie davon abhält, den FC in die Champions League zu katapultieren, ist die Frisur von Müller-Römer.
    Macht das Märchenbuch doch endlich mal zu.

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    • Kurti says:

      Es gibt windige Investoren wie Windhorst, Kühne, Hasan Ismak, Tönnies.

      Das Investment von Mercedes Benz bei Vfb Stuttgart in Höhe von 41,5 Millionen halte ich hingegen als sinnvoll.

      Wobei das Geld nichts nützt (siehe Hertha, hsv, 1860, Schalke) wenn dieses sinnlos verbraten wird.
      Sportkompetenz ist das a und o.

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    • Marcel says:

      Warum denken viele bei dem Wort Investor immer nur an geldgierige Milliardäre denen der Sport völlig egal ist? Ohne Investoren in den einzelnen Bundesliga Vereinen würden deutsche Mannschaften schon lange keine Rolle mehr in den Europäischen Wettbewerben spielen.
      Glaubt denn jemand ernsthaft die Bayern würden die Champions League gewinnen ohne, Dass Adidas und die Allianz Anteile der Bayern München AG hält?!? Ohne Investoren gäbe es auch keinen Weltfußballer Lewandowski in der Bundesliga. Die Liga wäre nahezu tot. Der Fußball qualitativ wäre auf einem ganz niedrigem Niveau. Beim Profisport sollte es aber darum gehen sich ständig mit den Besten messen zu können. Und das kostet eben nunmal Geld.
      Und natürlich will auch ein Investor, dass sich sein Invest lohnt. Das muss aber nicht zwangsläufig über ständige Platzierungen unter den ersten 6 sein. Auch bei Spielerverkäufen oder beim Merchandising kann man den Investor beteiligen. Und wer sagt denn, dass wenn man Anteile verkauft, der Name des Vereins geändert wird???? Ist das bei Frankfurt, Stuttgart, München, Dortmund, passiert?
      Alles große Traditionsvereine die aus meiner Sicht den richtigen Weg eingeschlagen haben. Oder um es mit den Worten eines Franz Kremers zu sagen, Tradition macht nur dann Sinn, wenn der Wille zu noch größeren Taten vorhanden ist.

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      • MountainKing says:

        Auch ein (prozentuales) Abtreten von Transfererlösen oder Merchandiserechten ist ein finanzieller Verlust.
        Investments sind nichts weiter als geschickt verpackte Kredite, allerdings mit einer Abgabe von Unabhängigkeiten (glaubst Du, daß Bayern jemals mit Nike-Trikots auflaufen wird? Oder Stuttgart jemals Audi als Hauptsponsor haben wird?) und ohne zeitliche und damit finanzielle Begrenzung.

        Einen Kredit hast Du irgendwann abbezahlt. Ein Investor hat sein Anrecht auf Gewinnbeteiligung und Mitspracherecht solange, bis er seine Anteile verkauft. Und dann geht dieser Anspruch auf den nächsten Käufer über.

        Ist ähnliches Blendwerk wie die „private partnerships“ zur Privatisierung von Autobahnen. Nutzt man, um das Wort Schulden zu vermeiden, führt aber langfristig dazu, daß wesentlich mehr Kohle verloren geht, als das bei einem begrenzten Kredit der Fall gewesen wäre.

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        • Marcel says:

          Auch das stimmt nur zum Teil. 1. Ein Investment ist kein Kredit. Auch kein geschickt verpackter. Hier gibt es deutliche Unterschiede. 2. Mit einem Investment als Anschubfinanzierung sowie hoher Kompetenz und Expertise im sportlichen Bereich ist es eher möglich Talente an den Verein zu binden, welche hohe Transfererlöse versprechen. Ohne Investment kann man noch nicht Mal seine besten Talente aus der eigenen Jugend halten. Siehe Wirtz. Man kann also mit Investor in ganz andere Regionen vorstoßen, als dies ohne gar nicht möglich ist. Deshalb ist eine prozentuale Beteiligung auch kein Verlust. Vor allem dann nicht, wenn man sagt, man beteiligt den Investor an Transfererlösen erst ab einer Summe x. Zudem gibt es immer die Möglichkeit für beide Seiten das Investment nach einigen Jahren beidseitig zu überprüfen um zu schauen ob sich die Zusammenarbeit gelohnt hat oder nicht. Es gibt genügend Möglichkeiten sich bei einem Rückzug des Investor abzusichern. Man darf auch nicht vergessen, dass für ein großes Unternehmen wie Mercedes der Imageschaden immens wäre, würden sie sich ohne weiteres beim VFB zurück ziehen und verbrannte Erde hinterlassen. Man darf die Strahlkraft der Traditionsmanschaften nicht unterschätzen. Sie sind nicht zwangsläufig in der schwächeren Position gegenüber Investoren.

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          • MountainKing says:

            Als ob Papa Wirtz danach geschaut hat, wo welcher Investor Anteile hält.
            Der hat geschaut:
            a) Wer zahlt mir jetzt am meisten Kohle?
            b) Wo steigt der Marktwert meines Bubs in den nächsten 2 Jahren am stärksten?

            Der Junge fährt vielleicht mit 17/18 zur EM. Soviele Kohle, daß der bei einem Verein wie dem FC bleibt, zahlt kein Investor. Vielleicht hätten wir ohne den Abstieg und als etablierter Bundesligist eine Chance gehabt. Aber so richtig dran glauben kann ich nicht. Der ist ja nicht nach Freiburg oder Augsburg gegangen, sondern zu einem Champions League-Kandidaten.

            Du kannst es „Investment“ oder „Anschubfinanzierung“ oder auch gerne „strategische Partnerschaft“ nennen. Unterm Strich passiert folgendes:
            – Irgendwer zahlt dem Verein viel Geld
            – Irgendwann möchte derjenige sein Geld wiederhaben, mit einem Aufpreis.

            Klingt nach für mich eindeutig nach Kredit.

            Ob man das ganze mit Abtreten der Merchandisingrechte oder dem Platzieren des Logos auf dem Trikot oder der Beteiligung an Transferlösen verrechnet, tut nichts zur Sache. Der Verein hat anschließend weniger Geld als wenn er dem Investor keinen dieser geldwerten Vorteile eingeräumt hätte.

            Und nein, man kann sich als Verein nicht hinstellen und einseitig beschließen, dass man seine Anteile zurückhaben möchte. Klar könnte man das in den Vertrag reinschreiben wollen, aber das unterschreibt natürlich kein Investor. Leute, die über so viel Geld verfügen, daß es für den FC einen Unterschied macht, lassen sich eher selten in finanziellen Fragen über den Tisch ziehen.

            Mercedes Benz ist eh schon seit Jahren Hauptsponsor und hat die Namensrechte am Stadion. Ich würde mich nicht wundern, wenn ein Teil der bezahlten Kohle für die Anteile lediglich ein Vorgriff für die Sponsorzahlungen der nächsten Jahre sind. Selbst wenn die ab nächster Saison auch nur 1-2 Millionen weniger für den Platz auf dem Trikot zahlen müssen, als sie im freien Wettbewerb tun würden (allein zu wissen, welche Angebote Konkurrenten abgeben hilft schon enorm, Geld zu sparen!), ist nach 3 Jahren eine Rendite von 8-15% im Sack, ohne daß der VfB offiziell auch nur einen Cent zurückgezahlt hätte. Das Geld fehlt ihm dann aber trotzdem.

            Ein Investment lohnt sich für denjenigen, der es erhält nur, wenn das erhaltene Geld mehr Ertrag abwirft, als man zurückzahlen muss. Damit das gesichert der Fall ist, müsste bei einem Fußballverein schon enorm viel Kohle fließen. Wesentlich mehr als der FC als Pleiteverein während Corona erhalten wird.

            In der freien Wirtschaft bringen Investoren über das Geld hinaus meistens auch noch weitere Vorteile mit: Kenntnis des Marktes, Netzwerk an Kontakten, branchenspezifische Erfahrung, usw. Solange nicht der FC Bayern als Investor auftritt, fällt das im Falle eines Fußballinvestment komplett flach. Ein Mislintat würde uns mehr helfen als jeder Investor.

          • Marcel says:

            Tut mir leid, MountainKing, aber sie argumentieren ja nicht mit Fakten sondern mit Annahmen. Da ist faktisch einfach extrem viel falsch. Ihren Standpunkt haben sie zwar klar gestellt, aber nicht fundiert untermauert. Fakt ist einfach, willst du Erfolg haben,kommst du um einen Investor nicht drum herum. Die Tabelle lügt nicht
            .

          • MountainKing says:

            Hm. Wenn ausser „Fakten sind falsch“ nichts kommt (vor allem keine Widerlegung der angeblich falschen Fakten), dann fühl mich eher bestätigt als widerlegt.
            Erst recht, wenn derjenige unter Beweis gestellt hat, daß er nicht wirklich weiß, wie Investments funktionieren.

  7. Martin Duda says:

    Selbst wenn bei 10 Vereinen pro Liga in Europa ein Milliardär mit Geld um sich wirft (vom Financial Fairplay mal abgesehen), und dazu auch noch gute handelnde Personen einstellt, kann trotzdem nur jeweils einer Meister werden, und nur einer überhaupt die Champions league gewinnen. Haben dann alle anderen doch zu wenig Geld ausgegeben, oder sind deshalb alle anderen handelnden Personen plötzlich unfähig?
    Das komplette Fußballpersonal bleibt doch insgesamt das Gleiche, nur wird für sie mehr ausgegeben

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  8. Kurti says:

    @Gero Struff
    „Aber jetzt mal eine ganz konkrete Frage an die ganze Kritikerfration:
    Wen soll Gisdol in den Sturm stellen? Meiner Ansicht nach ist das doch das Kernproblem“

    Das hast Du gut erkannt Gero.
    Aber wer ist für die Kaderzusammenstellung zuständig?
    Wer verschenkt Terrode und zahlt drauf, so daß sogar der hsv mal aufsteigt?
    Wer gibt Modeste ab?
    Wieso spielen Limnios und Tolu überhaupt keine Rolle und werden auch nicht mal 90 Minuten eingesetzt?
    Wieso holt man einen Dennis, der keine Leistung bringt.

    Dann kannst Du in der Tat Tony behalten und Ibisevic holen,.
    Es ist leider alles planlos.

    Zieler als Ersatztorwart zu holen ist Genaus so überflüssig gewesen.
    Der spielt nicht für nee Mark fünfzig.

    Dieses Geld kannst Du dann lieber ein einen Rechtsverteidiger stecken.

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    • Gero Struff says:

      Echt interessant, wie einige hier das Forum für sich beanspruchen. Interessante Demokratietheorie. Wundert mich kaum, dass der Bereich für lange Zeit abgemeldet war bei einigen hier. Kalla Lux wollte ja leider auf die Stürmer-Frage nicht eingehen.

      Also: bei Terodde stimme ich völlig zu, sehe ich auch als Fehler an. Dennoch: er war, als er bei uns in Erstligazeiten war, auch nicht vergleichbar mit der Torausbeute in der zweiten Liga und hat in der vorigen Saison auch keine ROlle mehr gespielt. Sehe ich kritisch, aber völlig von der Hand zu weisen ist es nicht, dass es auch Gründe gab, ihn abzugeben.

      Modeste finde ich überhaupt nicht nachvollziehbar, dass man den noch für bundesligatauglich hält. Man sieht ja gerade in Frankreich, wo das Niveau schon etwas niedriger anzusiedeln ist, dass er im letzten SPiel erst in der Nachspielzeit eingewechselt wurde. Auch da hat er sich ins Aus gespielt.

      Limnios wünsche ich mir auch, aber ein Stürmer ist er nicht.

      Tolu – leider kaum erstligatauglich, auch wenn Sonja Eich das gerne hätte. Er kam aus Lettland und man muss sagen, bisher war das klar zu wenig.

      Dennis war ja dann aus der Not geboren, man musste wen holen, der wenig kostet und Dennis hat ja letzte Saison CL gespielt, hat internationale Erfahrung und hätte durchaus einschlagen können. Aber im Nachhinein weiß man leider wieder mehr.

      Zu Zieler: ich glaube, er verdient nicht besonders viel und immerhin hat er dafür gesorgt, dass Timo Horn diese Saison erheblich besser spielt.

      Danke für den immerhin mal konstruktiven Beitrag, Kurti.

      Ich bin auch kein Schöndreher-Fan und kann einige der Punkte nachvollziehen, aber bin der Ansicht, dass es im Leben nicht schwarz oder weiß ist.

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