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„Nackenschläge“: Stöger kritisiert Ex-Vorstand und FC-Fans


Bereitet Peter Stöger seine Rückkehr zum 1. FC Köln vor? Am Donnerstag sprach der Österreicher bei Loss mer schwade über die Möglichkeit eines Comebacks bei den Geißböcken (mehr dazu hier). Doch so sehr den 55-jährigen eine neuerliche Amtszeit beim FC reizen würden, könnten persönliche Gründe eine Rückkehr in die Domstadt verhindern. Das machte Stöger deutlich – und kritisierte dabei die ehemalige Klubführung sowie Teile der Fanszene.

Köln – Es war der 17. August 2019, als der 1. FC Köln nach dem Aufstieg in die Bundesliga zurückkehrte und am 1. Spieltag beim VfL Wolfsburg antreten musste. Es war auch das erste Wiedersehen mit Ex-Manager Jörg Schmadtke, der inzwischen die Geschickte bei den Wölfen leitete. Aus der Gästekurve ertönte während des Spiels ein Kölner Fan-Gesang, der hohe Wellen schlagen sollte. Wellen, die noch heute nachhallen. In dem Lied ging es nicht nur um Schmadtke und dessen hohe Abfindung bei seinem Abschied aus Köln, sondern auch um eine vermeintliche Affäre zwischen dem FC-Manager und Ulrike Kriegler, der Partnerin von Peter Stöger.

Wenn man ein Dementi haben will, muss man nicht beim FC anfragen

An diesem Tag folgten bemerkenswerte Entwicklungen: FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle entschuldigte sich im Namen des 1. FC Köln bei Schmadtke und Stöger für den Vorfall, gleichzeitig erklärte die Medienabteilung aber auch, dass Interimsvorstand Stefan Müller-Römer sich nicht zu diesen Vorfällen äußern wollte. Später war es dann Müller-Römer in einem Rundschau-Interview, der die Gerüchte um eine Schmadtke-Kriegler-Affäre erstmals dementierte und mit Kriegler den Kontakt suchte. Dennoch sitzt der Stachel bei Stöger noch tief.

„Das hat uns sehr getroffen. Die Fans, die ich zu meiner Zeit anders wahrgenommen hatte, und die Nicht-Unterstützung des Klubs. Das waren Nackenschläge“, sagte Stöger am Donnerstag. Daher habe Uli Kriegler auch „sehr viel Mitspracherecht“, falls es tatsächlich im Sommer um eine mögliche Rückkehr nach Köln gehen sollte. „Das ist eine persönliche Geschichte wegen den Gerüchten. Das macht es sicher nicht einfacher und den Zugang sehr kompliziert.“ Die Verantwortlichen hätten sich „hinter der Geschichte versteckt“, statt sich deutlich gegen die Gerüchte und die Gesänge zu stellen. Das verspätete Dementi des Klubs zu den Gerüchten hätte den Eindruck erweckt: „Wenn man ein Dementi haben will, muss man nicht beim FC anfragen“, sagte Stöger süffisant.

Das wurde von Menschen genutzt, um sich wichtig zu machen

Stöger und Kriegler hatten 2019 daraufhin ihre lebenslangen Mitgliedschaften beim FC aufgelöst. Ein Vorgang, den sie eigentlich hatten für sich behalten wollen. Vizepräsident Toni Schumacher hatte das dann aber auf der Mitgliederversammlung 2019 öffentlich gemacht – nicht abgestimmt und ohne das Wissen des Österreichers. „Das wurde dann von Menschen genutzt, um sich wichtig zu machen“, kritisierte Stöger und ließ auch kein gutes Haar an den Anhängern, die den Song mehrfach in den folgenden Monaten lauthals in den Stadien der Republik sagen. „Tausende Menschen lassen sich abfeiern, dass sie einen coolen Song haben, ohne dass sie sich darüber Gedanken machen, was das mit den Menschen macht, die es betrifft.“ Eine Stöger-Rückkehr nach Köln ist also keineswegs sicher, selbst wenn die Geißböcke Interesse anmelden sollten. Es müssten wohl einige Dinge aus der Welt geräumt werden, insbesondere im Fan-Dialog. Und um den ist es aktuell ja ohnehin nicht gut bestellt am Geißbockheim (mehr dazu hier).

95 Kommentare
  1. volker ebi sagte:

    Ich sag mal so…. diese Türe ist eigentlich schon zu bevor sie aufgeht. Wiedermal vergrault man Menschen durch dilettantisches Verhalten in der Vorstandschaft und in der Fanszene…. Spürbar anders…. genau . Wäre schön wenn man endlich mal mit Respekt und Anstand im Verein handeln würde.

    Ich liebe diese Stadt und diesen Verein….. aber manchmal muss man sich echt schämen was hier so abgeht. Jeder hat doch genug mit sich selber zu tun …warum immer diese Verschmähungen und Selbstbeweihräucherung.

    Es kommt der Tag da will keiner mehr zu diesem Verein…. und genau diese Leute , die im Stadion Menschen verbal angreifen und eine Vorstandschaft die sich im Kreise dreht, fragt sich dann warum.

    Hoffen wir das uns wenigstens A.Wehrle und H.Heldt erhalten bleiben.

    Im Leitbild des FC steht ganz oben RESPEKT. Ich denke mal es waren sicher auch viele Mitglieder die da gesungen haben….

    Und noch was —- ich bin gegen gesunde Rivalität und man darf auch mal nen Spruch machen… aber es soll und darf nicht persönlich werden.

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    • Gero Struff sagte:

      deine Nachricht ist so zu interpretieren: hinterfragt nicht, akzeptiert alles – es wird schon gut werden.
      Dabei ist es eben überhaupt nicht gut…
      Der FC hat seit Jahren bzw Jahrzehnten akute Probleme mit den Vereinsoberen.

      Dann kam die Europacup-Saison, aber was passiert? Stöger und Schmadtke zerstreiten sich, auch deshalb steigt der FC ab. Schmadtke trifft auch falsche Entscheidungen.

      Die Gesänge sind sicherlich grenzwertig, aber greifen gezielt Schmadtke an. Wortwahl und Inhalt sind sicher brisant, aber die Infos kann man ja auch nicht völlig abstreiten und es waren nun mal 3 Millionen, die sich Schmadtke dann noch eingesteckt hat.

      Insofern kann man das Ganze jetzt auch so interpretieren, dass Stöger möglichst will, dass Personen, die ihn vielleicht nicht ganz so positiv sehen, den FC verlassen oder ruhig gestellt werden?

      https://house-of-goats.de/episoden/episode-2/ und zu wehrle liest man hier auch ganz gut was…

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          • Marcel sagte:

            Ich bitte dich… Wenn man sich für so etwas einspannen lässt…. Wir haben uns jetzt genügend darüber ausgelassen. Du kannst Dir gerne nochmal Kommentare unter anderen Artikeln durchlesen.

        • Gero Struff sagte:

          du nennst insgesamt zwei Argumente:
          1. weil ihn alle mögen, kann er nicht schlecht sein
          2. China-Deal dringend nötig

          1. Glaubst du ernsthaft, das, was KSTA, Express, Geissblog etc. berichten ist nicht auch total abhängig von Informanten? wenn da immer viele pro Wehrle berichten, also die Medien positiv über ihn berichten, ist es doch total logisch, dass der gemeine Fan ihn dann auch positiv sieht, weil wir es nicht anders nachvollziehen/recherchieren können!
          Deshalb umso besser, dass house of goats negativ über ihn schreibt und ich mir jetzt aus positiv und negativ eine eigene Meinung bilden kann.

          Zum China-Deal: Gott sei Dank hat der FC ihn nicht gemacht. China ist eine Diktatur, der FC ein FUßballverein und man sieht doch immer stärker, wie China jetzt auch gegen Unternehmen usw. vorgeht. Meinungsfreiheit gibt es dort sowieso nicht.
          Und der wirtschaftliche Vorteil – geschenkt. Durch die CL- Reform wird doch sowieso das ganze System gesprengt. Mit WIldcards etc., die dazu führen, dass der FC nie wieder vorne mithalten kann und wird. Aber das hat uns DFL, UEFA und FIFA eingebrockt. Da habe ich lieber ein gutes Gewissen anstatt ein schlechtes ohne wirkliche zusätzlichen Erfolge

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          • Marcel sagte:

            Bitte das gelesene auch verstehen und nicht so weit ausschweifen. Es geht mir schlicht nicht darum, Wehrle frei von Schuld und oder Fehlern zu sprechen. Es geht um die Inzinierung, dass der Mitgliederat als das helle schillernde Organ im Verein dargestellt wird.
            Die Mitglieder im gemeinsamen Ausschuss, entsendet vom Mitgliederat konnte ja nichts unternehmen und bla bla bla. Wehrle trägt die alleinige Schuld…. Das ghet immer so weiter. Jetzt reduzieren wir es mal auf das Wesentliche. Der Mitgliederat schlägt den Vorstand zu Wahl vor. Kontrolliert und berät diesen. Ein Vizepräsident kommt aus der Mitte des Mitgliederates. Der Mitgliederat entsedet zwei seiner Mitglieder in den gemeinsamen Auschuss. Da möchte man mir weiß machen, dass dieses Organ völlig Schuldlos wäre an allem. Jetzt komme ich dir mal sehr weit entgegen. Wenn Wehrle wirklich die alleinige Schuld an der derzeitigen wirtschaftlichen Situation hat, dann hat der Mitgliederat als Kontrollorgan komplett versagt. So einfach ist….

          • Gero Struff sagte:

            ich stimme dir zu 100% zu.
            du hast recht. bisher kam es so durch, dass du wehrle zu 100% verteidigst und du glaubst, ich tue selbiges mit dem MR.
            Habe dafür Sympathien, wie du vllt für Wehrle, aber denke, man muss beides kritisch sehen. Deswegen finde ich house-of-goats gut, weil sehr oft der Tenor zum MR ganz negativ ist. da ist es ganz extrem andersherum und beides ist nicht wirklich korrekt.

            schönen tag noch!

          • guido sagte:

            Absolut richtig Gero!
            Aber leider befürchte ich, du hast die meisten hiermit:
            „..und ich mir jetzt aus positiv und negativ eine eigene Meinung bilden kann“
            vollkommen überfordert.
            Dazu sind die meisten leider (auch hier) nicht fähig.
            :-)

          • MountainKing sagte:

            Die China-Nummer war auch unabhängig von der Diktatur und den moralischen Zwickmühlen eine komplett alberne Idee:
            Als ob sich irgendjemand in China für einen Fahrstuhlclub ohne Strahlkraft interessieren würde, wenn sich zeitgleich die Serienmeister und Champions League-Dauerkandidaten mit 20-fachen Budget auf den selben Markt drängen.

            Die Nummer war auch wirtschaftlich eine Totgeburt. Das Konzept kann für einen Verein wie den FC nur aufgehen, wenn man versucht Länder zu erschließen, wo die Konkurrenz noch nicht ist. In China ist der Zug abgefahren.

      • Boom77 sagte:

        Es ist schon auffällig, dass du diesen Link mehrfach teilst. Bei einem Mal, könnte man noch denken, es wäre zur Info und dazu, dass man sich selbst ein Bild machen und entscheiden kann, ob da was dran ist oder es nur populistisches Gewäsch ist.

        Da du aber offensichtlich keine Gelegenheit auslässt, den Link in deine Kommentare zu kopieren, gehe ich mittlerweile davon aus, dass du auch zu dem Dunstkreis der Fans/Mitglieder zählst, von denen dieses Pamphlet stammt. Allein aus diesem Grund werde ich mir diesen 2. Teil nicht durchlesen. Den Gefallen tue ich dir nicht.

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      • Gero Struff sagte:

        mir ist das scheiß egal, ob du das liest. Ich habe hier im Forum mich auch klar davon distanziert und hab in keinster Weise was damit zu tun.

        und Mado: freut mich, dass du dich über meinen Fake-Namen aufregst, empfehle dir nur herzlich einen Deutschkurs zu besuchen und anstatt zu beleidigen, zu argumentieren.

        Aber man merkt, wie an Boom oder dir, dass Klugheit nicht vom Himmel fällt.

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  2. Katja Reins sagte:

    Die Geschichte fängt ja weiter vorne an! Er hat seinen Job nicht anständig gemacht, die Mannschaft körperlich runtergewirtschaftet und den FC in akuteste Abstiegsnot gebracht. Der FC war auf den Spuren von Tasmania Berlin. Dann hat der Schrecken endlich ein Ende – und das hat sich beim FC keiner leicht gemacht oder übers Knie gebrochen – und er steht eine Woche später beim BVB mit der gelben Brille an der Linie.
    Das war ein Affront gegen den FC, den die Fans auf eine spezielle und asoziale Art beantwortet haben. Spiel nicht mit den Schmuddelkindern, sonst darfst du nachher nicht heulen.

    Davon abgesehen will keiner einen Peter Stöger zurück.

    KOAN STÖGER!!!!

    moderated
    • Jose Mourinho sagte:

      Ich möchte ihn auch nicht zurück. Aber die Geschichte warum er bei vielen noch so hoch im Kurs steht, fängt tatsächlich noch weiter vorne an. Aufstieg, Klasse gehalten, Einstelliger Platz, Europapokalplatz. Daran erinnern sich die Leute, weil vier Saisons am Stück erfolgreich zu sein, sonst keiner in den letzten drei Jahrzehnten zu Wege gebracht hat. Ich weiß nicht mal, ob überhaupt ein Trainer sonst vier Saisons am Stück hier tätig war. Fällt mir jedenfalls ad hoc keiner ein. In der letzten Saison waren dafür natürlich erhebliche Fehler dabei und ich glaube auch nicht, dass er mit seinen trotz der Erfolge eher limitierten Methoden nochmal ähnlichen Erfolg haben könnte. Im Übrigen ist es für mich aber kein Affront, ein lukratives Engagement bei den Gelben anzunehmen, wenn man hier entlassen wurde. Das ist einfach normal im Business, welches mit der Fußballromantik, die viele sich herbeisehnen, eben nicht viel zu tun hat.

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    • Armando Maradona sagte:

      Die gelbe Brille ist ein Affront.. alles klar. Halte mich oft zurück aber deine Kommentare sind oft so negativ und aggressiv, zudem meinst Du, für alle sprechen zu können. Du fühlst Dich anscheinend einem besonderen Flügel zugehörig..

      Klare Ansage:
      VIELE würden sich über eine Stöger Rückkehr freuen. Viele davon haben sogar Ahnung von Fussball und haben selbigen auch lange gespielt.

      Ist nicht alles schwarz und weis, Katja.

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  3. Marcel sagte:

    Sehr schön, dass die Geschichte nochmal hochkommt. Es verdeutlicht halt immer mehr, dass die Politik des Mitgliederates auf die aktive Fanszene ausgerichtet ist.
    Sich nicht von diesen widerlichen Fangesänge direkt zu distanzieren, sagt eigentlich alles aus. Man will nämlich nicht seine Wählerschaft vergraulen.
    Deshalb hat sich Müller-Römer auch mit völlig hirnrissigen Argumenten gegen eine virtuelle Mitgliederversammlung gestemmt. Mehr Stimmberechtigte, bedeutet schlechtere Chnacen bei den Wahlen. Denn die aktive Fanszene ist nunmal eine Minderheit.
    Natürlich hat sich Schumacher auch nicht mit Ruhm bekleckert als er den Austritt von Stöger bekannt gemacht hatte. Er wollte dies nutzen um Stimmung gegen den Mitgliederat zu machen.
    Dies zeigt aber auch deutlich auf, dass der Mitgliederat, gewollt oder nicht, immer weiter zur Spaltung des Vereins führt. Wenn ich eine völlig aus dem Ruder gelaufene Minderheit vertrete um mir ihre Stimmen zu sichern, dann führt das nicht zu einem Miteinander. Welchen Schaden gerade Müller-Römer dem FC schon zugefügt hat, und er sitz immer noch im Gremium… Ich kann nur hoffen, dass die Wähler dies auch so sehen und einige für ihr Verhalten abgestraft werden.

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      • Marcel sagte:

        Auch hier gilt, bitte das gelesene auch verstehen. Das die aktive Fanszene mehr Menschen an die Urne bekommt als andere moderate Ströhme muss man nun Mal so akzeptieren. Aber sich ganz klar gegen eine virtuelle MV zu sein und so verhindern zu wollen, dass mehr Wahlberechtigte an einer Wahl teilnehmen wollen, ist beste trumpsche Vorgehensweise. Wenn ich als Müller-Römer die undemokratischen Züge im Verein anprangere und im Gegenzug kein Interesse daran habe, dass die Wahlbeteiligung steigt, dann mache ich mich unglaubwürdig und zeig klar auf, dass der Mitgliederat kein Interesse daran hat den Verein zu einen, sondern nur seine Macht zu erweitern. Dass nun eine virtuelle MV stattfinden wird passiert nur deshalb weil der Mitgliederat durch Müller-Römers Aussagen in der E-Mail Affäre, zum Handeln gezwungen wurde.

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      • Kurti sagte:

        Du schreibst Blödsinn.
        2021 sollten virtuelle Abstimmung Normalität sein.
        Wenn eine MV immer an einem Wochentag abends abgehalten wird, dann ist man als auswärtiger Fan klar benachteiligt.
        Du musst Urlaub und ein paar Hundert € in die Hand nehmen.
        Ich habe eine Anreise von 600 Kilometern.

        Dadurch habe ich trotz über 20 Jahren Mitgliedschaft keinen gerechtfertigten Anspruch Dinge mitzubestimmen?
        Lächerlich

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        • mapema sagte:

          Ich bin auch für eine hybride Versammlung, aber diese sollte auch sicher und auch wirtschaftlich sein. Bedenken habe ich, ob wirklich das jeweilige Mitglied virtuell abstimmt. Und ob die Leitung stabil ist. Ob das Mitglied die komplette MV verfolgt ist egal, zumindest dann, wenn man sich vorher gründlich informiert hat, für wen man stimmt.
          Ansonsten wären da noch die Frage der Kosten. So eine hybride Veranstaltung kann schon Kosten im siebenstelligen Bereich verursachen.

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    • mapema sagte:

      Müller Römer hat sich öffentlich entschuldigt und mit allen Parteien gesprochen.

      Das der MR der Ultra Szene hörig ist, ist auch ein Märchen. Wenn man sich alleine die Besetzung anschaut, kommt man zu einem anderem Schluß.
      Warum wird der MR kritisiert? Und von wem? Der alte Vorstand, weil sie nicht kontrolliert werden wollten, die Geschäftsführung, weil sie ihre Entscheidung durchsetzen wollen, die Zeitungen (Bild, Kicker) weil sie eine gute Beziehung zu Schumacher, Heldt, Wehrle pflegen, Struth, weil er mit uns viel Geld verdient hat. Das ist alles so durchsichtig. Der alte Vorstand wollte es am Ende so haben wie früher. Sie bestimmen das Gremium, das sie kontrolliert. Und viele Mitglieder springen auf den Zug auf, weil Tünn, Wolle und Engels angeblich „unfair“ behandelt werden. Aber was haben die drei als Funktionäre vorzuweisen?

      Der MR ist für uns Fans das beste, was passieren konnte. Aber da muss jedes Mitglied auch ein wenig Arbeit reinstecken, um die richtigen zu wählen. Die MV ist nicht häufig und die Wahlen noch weniger. Daher verstehe ich es auch nicht, wenn man wirklich Interesse daran hat, sein Stimmrecht zu nutzen, auch bei einer Präsenzveranstaltung.

      Ich bin auch gegen Wettich und hoffe, dass er nicht gewählt wird. Nicht weil er im MR war, sondern weil er auch nicht für einen Aufbruch steht. Heldt und Wehrle müssen weg.

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      • Marcel sagte:

        Das sind so viele Punkte, da kann ich gar nicht auf alles eingehen. Nur noch mal zum alten Vorstand. Es war eben dieser, der die jetzige Satzung erst möglich gemacht hat. Aber wie der Mitgliederat teilweise agiert ist zum Haare raufen. Alleine die Auswahl des jetzigen Vorstands. Was die Hörigkeit den Ultras gegenüber angeht, so sehe ich es komplett anders. Der Kern des genannten Gremiums profitiert klar von den Stimmen aus dieser Ecke. Wenn es eine hohe Wahlbeteiligung bei der kommenden Mitgliederatswahl geben sollte, bin ich mir ziemlich sicher, dass Müller-Römer nicht mehr bestätigt wird. Er muss seine Kernwählerschaft also bei Laune halten. Kleines Wahlkampf ein mal eins. Zudem empfinde ich es auch nicht so, dass dieser Rat das beste sein soll, was mir als Mitglied passiert ist. Wenn ich die Äußerungen von einigen Personen zur Kenntnis nehmen, muss ich feststellen, dass meine Interessen nicht wirklich vertreten werden.

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      • Jose Mourinho sagte:

        Die Argumente gegen die Präsenzveranstaltung wurden doch schon etliche Male aufgezählt, zumal die Pandemie auf einem Höchststand ist. Jetzt mit Kosten zu kommen, ist albern. Vielleicht mal auf die Arenamiete zu verzichten, wäre auch ein Faktor. In den Raum zu werfen, der MR ist das Beste, was passieren konnte, ohne auch nur ein Argument zu nennen (mir fällt auch keins ein) ist wenig überzeugend. Seit es diesen Rat gibt, läuft nichts aber auch gar nichts besser als vorher. Es wurden mehrfach Vorstände vorgeschlagen, die kaum etwas richtig machen. Aber dafür, dass es keine Gegenkandidaten gibt, hat man sich um so mehr eingesetzt. Und auch sonst kam nichts Überzeugendes. Nicht mal ein substanzieller Tätigkeitsbericht. Dafür aber inakzeptables Verhalten des damals Vorsitzenden dieses Gremiums gegenüber Mitgliedern. Weg mit dem Haufen!

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        • mapema sagte:

          Der MR ist am Verein gebunden und nicht am Unternehmen. Er schlägt den Vorstand vor, aber er bestimmt diesen nicht. Dann ist seine Aufgabe, diesen zu kontrollieren. Der MR setzt sich aus von Mitgliedern gewählten Mitgliedern zusammen. Wenn eure Interessen nicht vertreten werden, ist es leider Pech. Vielleicht sehen es ein Großteil der anderen Mitglieder halt anders. Man weiß es nicht. Kann natürlich auch anders sein. Aber darauf zu pochen, dass die eigene Meinung auch die der Mehrheit ist, ist ein wenig naiv. Und die Zusammenstellung des MR bestimmen die Mitglieder. Ihr schreibt, dass die Ultras nur eine Minderheit sind. Aber wie können sie dann die Zusammensetzung bestimmen, wenn die anderen in der Mehrheit sind? Entweder ist die Mehrheit zu faul zur Wahl zu erscheinen oder sie wählen die gleichen Kandidaten. Die Ausrede mit anderen Terminen, weite Anreisen usw zählen nicht, da dies wahrscheinlich nur einen kleinen Teil betrifft. Auch gibt es sicherlich diese Probleme auch bei den Ultras.

          Zurück zum MR. Wie schon geschrieben, er ist ein Teil des Vereins. Und der Verein besteht nicht nur aus der Fußballabteilung. Wir Mitglieder haben endlich die Möglichkeit aktiv zu sein, falls der Vorstand nicht gut arbeitet. Wie war es den früher? Seit 30 Jahren sind wir chronisch erfolglos und plötzlich ist der MR daran Schuld? Hand aufs Herz, würde es mit einem Verwaltungsrat besser laufen? Wären dort andere Personen tätig, als Anwälte, Unternehmer und Politiker? Wären diese nicht dem Vorstand hörig, der sie abbestellen kann? Würden dann den Mitgliedern gehört werden?
          Es geht mir nicht um einzelne Personen, sondern um das Gremium. Wenn ihr meint, dass dieses falsch zusammengesetzt ist, dann tut doch etwas dagegen. Formiert euch, holt euch Unterstützung, wirbt für euch oder eure Kandidaten, aber heult nicht rum, dass alles schlecht ist.
          Wie viele Steine werden dem MR in den Weg gelegt? Wie oft wurde dieser öffentlich beleidigt von Mitarbeitern des Vereins? Selbst der Vize durfte ohne Konsequenzen Fans auf der MV als W… bezeichnen und den Stinkefinger zeigen. Und trotzdem arbeiten die Vertreter des MR ruhig weiter, ehrenamtlich versteht sich. Ich habe den MR nicht als Selbstdarsteller erlebt. Sie sind öffentlich kaum in Erscheinung getreten. Wenn dann wurde über sie geredet. Ich vermute, dass ihr kein Problem mit dem MR habt, sondern nur mit SMR.

          In dem Unternehmen hat der MR auch nichts zu sagen, was das Tagesgeschäft betrifft. Nur im GA haben sie zwei Stimmen, von sieben wohlgemerkt. Auch wenn ihr irgendwelche Verschwörungen erzählt, es bleibt bei den zwei Stimmen.

          Die Kosten für eine Hybride Versammlung sind Fakt. Ich habe das nicht auf die Pandemie bezogen, sondern allgemein. Aber wenn du meinst, dass wir das Geld rauswerfen können, dann bist du mit Wehrle sicherlich gaaaaaaanz glücklich ;-)
          Wie gesagt, bei einer MV außerhalb von Corona muss man abwägen, was rechtlich, wirtschaftlich und von der Sicherheit am besten ist.

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          • Marcel sagte:

            Lieber mapema, die Vereinsstrukturen sind mit bekannt. Da brauche ich keine Nachhilfe. Du betreibst auch viel whataboutism..Also klassische trumpsche Rethorik. Mit dem Fehlverhalten anderer, dass Fehlverhalten einzelner Personen des Mitiederates zu entschuldigen. Das macht es doch nicht besser. Ich nenne dir gern ein Beispiel. Fakt ist, dass auch schon vor Einführung des Mitgliederats Mitglieder beleidigt wurden. Das hörte aber nach der Einführung des Gremiums nicht auf. Aus der Mitte des Kontrollorgans, wurden nachweislich Mitglieder beleidigt und einzelne Mitarbeiter des Clubs für die alleinige Schieflage verantwortlich gemacht. Es hat sich dahingehend nichts verändert geschweige denn zum besseren. Aber ich kann mich nicht hinstellen, mahnend den Finger heben und dann es nicht besser machen. Das untergräbt die Glaubwürdigkeit auf extreme Weise. Bitte verwechsle auch nicht gut argumentierte Kritik mit, wie du es ausdrückst, Rumgejammere. Viele sehen die Arbeit des Mitgliederats nun mal kritisch. Das ist ein Grundrecht und hat nichts mit Jammern zu tun. Ich Kreide dem Rat auch nicht das katastrophale sportliche Abschneiden der letzten 30 Jahre an. Das tut keiner hier. Habe ich bis jetzt auch nicht gelesen. Aber eben jener Rat bekommt die GmbH und Co. KgaA eben auch nicht wieder in die Spur. Ich weiß, ich wiederhole mich. Aber der Mitgliederat schlägt den Vorstand zur Wahl vor, kontrolliert und berät diesen, ein Mitglied fungiert derzeit als kommissarischer Vizepräsident und zwei Mitieder sitzen im gemeinsamen Ausschuss. Das ist eine ganz schöne Machtfülle. Da kann ich doch nicht sagen, ich habe keinen Einfluss auf das Tagesgeschäfft. Das ist schlimmeres Geschwätz als unter Overath. Dass der Mitgliederat auch nur zwei Stimmen im gemeinsamen Ausschuss hat, hat auch nur auf dem Papier bestand. Glaubst du denn ernsthaft, der Vorstand stellt sich im GA gegen die Stimmen aus dem Mitgliederat? Einem Gremium von dessen Gunst der Vorstand abhängt wenn er wiedergewählt werden möchte? Das sind alles berechtigte Kritikpunkte die man nicht einfach so wegwischen und sagen kann, der Mitgliederat ist das Beste was uns passiert ist. Ist er aus meiner Sicht eben nicht. Und ich denke, das habe ich auch gut argumentiert. Du sagst es ja selbst, du bist unzufrieden mit dem Vorstand. Aber das hat der Mitgliederat doch mit zu verantworten. Er schlägt ihn doch vor. Wenn ich viermal mit meiner Personalentscheidung falsch liege, dann heißt das ich habe die Kompetenz nicht, einen vernünftigen Vorstand vorzuschlagen. Das ist eine ganz einfach Sachlage.

          • mapema sagte:

            @Marcel

            Doch jammern tun viele hier. Insbesondere das Argument, dass eine Minderheit bestimmt, wer in das Gremium reinkommt. Wenn es nur eine Minderheit ist, dann kann man diese doch überstimmen. Wenn du mich schon mit Trump vergleichst, dann seid ihr nicht besser. Ihr schreibt, dass die Wahlen nicht fair sind. Das eine Minderheit den Verein aus dem Schatten lenkt, wie ein Deeo State. Teils werden Fake News verbreitet wie DeKa zum Beispiel, der meint, dass der MR von den Ultras gegründet worden ist. Aber ich schweife ab und übertreibe :-) Ich bin nicht daran interessiert, andere zu beleidigen, diskreditieren oder meine Meinung mit aller Macht durchzusetzen. Ich stehe aber dazu und diskutiere gerne. Du hast Argumente gebracht und das ist auch gut so. Nur sind viele hier, die das nicht machen. Sie schießen gegen den MR ohne Argumente.

            Ich finde die Zusammensetzung des MR auch nicht optimal. Und die Auswahl des Vorstandes war Mist. Aber wir wissen nicht, wie die Bewerbungsgespräche abliefen. Aber das soll keine Entschuldigung sein. Der Hoffnungsträger vieler ist leider schon zurückgetreten.
            In einem Punkt hast du Unrecht. Der MR hat keinen Einfluss auf das Tagesgeschäft. Auch der Vorstand nicht. Sie kommen nur zusammen im GA um über wirtschaftliche Sachen zu entscheiden. Wir wissen auch nicht, wie sie abstimmen, was sie alles zu welchen Konditionen durchgewunken haben und was sie blockiert haben. Fakt ist, das die Sachen zur Abstimmung von der GF kommen. Daher können die sich auch nicht raus reden.
            Ein guter, starker Vorstand kann selber entscheiden. Ich denke nicht, dass jemand Angst um seinen Posten haben muss, wenn er einen vernünftigen Job macht. Siehe Spinner in der Anfangszeit. Das man manchmal anderer Meinung ist, ist normal. Aber wenn das Ergebnis stimm5, dann hat keiner was zu meckern. Oder glaubst du, das ein schwacher Vorstand länger bleibt? Das die Besatzung des GA neu diskutiert werden muss, ist klar, da es jetzt keinen Aufsichtsrat mehr gibt.

            Zum Schluß noch etwas. Die Fehler, die die GF in den letzten Jahren getätigt hat, die müssen Konsequenzen haben. Und das Wehrle nicht ganz unschuldig ist, steht für mich auch nicht zur Diskussion.

  4. Ali Perez sagte:

    Peter Stöger versucht immer noch etwas gerade zu rücken, was nicht gerade zu rücken ist. Die Leute denken, was sie wollen. Ob Gerüchte wahr oder erfunden sind, entscheiden nie die Protagonisten. Damit sollte man sich abfinden und versuchen, über den Dingen zu stehen.
    Insofern finde ich seinen Auftritt gestern erbärmlich. Er hat da noch offene Wunden und sollte von einem Engagement beim Effzeh absehen. Genaugenommen macht er ja jetzt schon Theater.

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    • Hennes48 sagte:

      Exakt…sehe ich auch so!
      Und wie Katja Reins oben schon geschrieben hat…man sollte es mal insgesamt betrachten…und nicht nur ausschließlich das unsägliche asoziale Verhalten einiger Fans am Ende als die „ganze“ Geschichte darstellen…auch die „schwarz-gelbe“ Brille war schlichtweg ein unterirdisches Verhalten!
      Meines Erachtens-und das siegelt sich ja hier schon deutlich wieder- würde eine Wiedereinstellung von Stöger zu massiven Problemen führen…und wenn der FC eines bereits zur Genüge hat…dann sind das massive Probleme!!!
      Und jetzt sollte man auch lieber ausschließlich bis Mitte Mai über aktuelle Probleme berichten! Das Thema jetzt und hier ist total fehl am Platz!!!

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  5. Gerd1948 sagte:

    Ja, damit ist alles gesagt zu Stöger. Er kann nicht vorab So was wie einen Radikalschlag fordern bevor man sich auch nur ernsthaft mit seiner Personalie beschäftigt. Vllt vergisst er wie der Erfolg in Wahrheit zu Stande gekommen ist er denkt man müsste ihm noch einen Heiligenschein vorab verpassen. Das scheitert schon bevor was ganz vllt auf den Weg gebracht werden sollte. HIER UND JETZT ZÄHLT. Meine Stimme bekommt er auch nicht mehr, selbst wenn wir nicht wählerisch sein dürfen.

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  6. gregor69 sagte:

    Wer vor einiger Zeit schon beleidigt seine Mitgliedschaft kuendigt und auch jetzt offensichtlich noch nicht ueber die damaligen Vorfaelle hinweg gekommen ist,sollte es erst garnicht erwaegen zurueck-
    zukommen…wenn man Charakter besitzt!Thema fuer mich durch.
    Ende der Durchsage.
    PS:Kurze Zeit spaeter wieder bei einem anderen Verein an der Seitenlinie stehen,kann ich ja noch so einigermassen verstehen,dann aber bitte aus Respekt vor den vorherigen Fans nicht direkt mit schwarz gelber Brille ect ect da rumtanzen,fand ich extrem schwach von ihm damals.

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  7. Martin Haas sagte:

    Es ist schon erstaunlich, wie sehr sich Leute über Gerüchte und Spekulationen aufregen. Die Presse hat was zu schreiben und lacht sich in´s Fäustchen. Ich finde, Peter hatte seine Zeit in Köln und damit ist gut. Man kann nicht mit ollen Kamellen kommen, wenn man was Neues aufbauen möchte. Es muss ein junger und unbeschwerter Trainer her und man muss ihm Zeit geben, die Mannschaft neu zu formen. Falls Köln runter geht, gilt dies um so mehr für die 2. Liga.

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  8. FC Neukoelln sagte:

    Ja nee ist klar. Dass der Katholik von einem gekündigten Mitarbeiter das Sechswochenamt einfordert ist doch wohl das Mindeste. „Da sieht man mal wie wenig offenbar ihm sein Job bedeutet hat, wenn er ihm nach seinem Rauswurf nicht mal anständig nachheulen kann! Hat der denn gar keine Gefühle? Gar keinen Anstand?“
    Er hat Schmäh. Und das ist Kruzifix nochamal das Gegenteil von Anstand.

    Und spräche er mit Menschen- und mit Engelszungen
    Und hätte doch den Geißbock nicht,
    So wäre er ein tönend Erz
    mit einer schwarzgelben Brille.

    Ich möchte beichten. Nach meiner letzten Trennung soll es sich folgendermassen zugetragen haben: ich landete noch selbigen Abends in der Kiste einer anderen. Da sind dann Sachen vorgefallen, die waren so schlimm, so unaussprechlich, urabgründig schlimm, so dass ich auf der Stelle zur Salzsäure erstarren möchte, bevor ich Euch, Ihr Anständigen, mit auch nur einer weiteren Silbe die Reinheit Eurer Seelen beflecke.
    Habe ich „beflecken“ gesagt?? Aaaargh!

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  9. Gero Struff sagte:

    Kurti, wo habe ich das gesagt?
    Aber vielleicht bedeutet dir der Verein nicht so viel wie vielen aktiven Fans, die bei so gut wie jedem Spiel unter der Woche zwei Tage Urlaub nehmen ;) aber ich will nicht polemisch sein.
    Finde es nur eine Unart, falsche Behauptungen aufzustellen und dann sich keiner Diskussion zu stellen.
    Marcel diskutiert immerhin.

    Ich verstehe aber immer noch nicht, weshalb der MR eine mini Minderheit ist, angeblich von den Ultras geschaffen, wenn wir doch über 110.000 Mitglieder haben?
    Und wenn die „Ultras“ des MR von über 5000 Anwesenden die Mehrheit der Stimmen erhalten, dann gehen diese Personen weit über die Ultras hinaus. Aber das will man sich dann doch nicht eingestehen

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      • guido sagte:

        Auch so eine Typische Darstellung.
        Gero macht also Propaganda, von der die meisten sich distanzieren.
        Und er soll aufhören anzugreifen und sich als guter Verlierer geben.
        Alle sind sich im Bezug auf den MR (der ja Wilde Horde ist) einig.

        Könnte Mensch auch so ausdrücken:
        Behalt deinen Scheiß bei dir, das interessiert hier keinen und diskutieren wollen wir darüber auch nicht.
        Hast verloren weil wir die Wahrheit kennen (steht ja auch in Bild, Kicker und Ksta).

        Vielleicht solltest du mal darüber nachdenken was du schreibst.

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  10. guido sagte:

    Hey Kurti.
    Die Aussage „nicht physisch anwesende Mitglieder habe keine Stimmberechtigung“ stammt von mir und nicht von Gero (oder auch von ihm?). Steht übrigens auch in der Satzung des Vereins. Auch wenn viele diese nicht Akzeptieren und gleichzeitig von Demokratie schwafeln (finde den Widerspruch).
    Zum Teil hast du ja auch recht. Die Argumente (der Episoden) könnten besser ausgeführt und belegt werden (aber diese Belege gibt es, einfach mal etwas hinterfrage und suchen).
    Was du und andere hier machen, ist Trump like.
    Allen schlechte Argumente unterstellen, die Argumentierenden diskreditieren und gleichzeitig völlig haltlose Behauptungen aufstellen.
    Das ist Querdenker Verhalten!
    Und bei Katja, DeKa und anderen ist dies traurigerweise Identisch.
    @Mapema und Gero.
    Danke für euer unermüdlichen Kampf gegen die Festgefahrenen Sackgassendenker.

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