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Nach Konferenz mit FC: Stöger-Entscheidung bleibt offen


Der 1. FC Köln hat sich am Sonntag mit Peter Stöger über eine mögliche Zusammenarbeit ab Sommer ausgetauscht. Die beiden Geschäftsführer Horst Heldt und Alexander Wehrle trafen sich virtuell per Videokonferenz mit dem Österreicher und sprachen eine Stunde lang über das vakante Traineramt bei den Geißböcken. Peter Stöger äußerte sich anschließend beim GEISSBLOG.KOELN zum Stand der Gespräche.

Köln/Wien – Alexander Wehrle und Horst Heldt wollten sich auf GBK-Nachfrage nach dem Gespräch mit Peter Stöger am Sonntag nicht äußert. Das Trio hatte abgesprochen, dass nur der Österreicher Stellung bezieht. Als der GEISSBLOG den 55-jährigen erreichte, bestätigte Stöger zunächst, dass nach dem Schnelltest am Freitag auch der PCR-Test positiv ausgefallen sei. Stöger hat sich also mit dem Coronavirus infiziert, weist zur Zeit aber kaum Symptome auf.

So konnte der Rekordtrainer der Geißböcke das virtuelle Treffen mit Heldt und Wehrle einhalten und sich mit den beiden FC-Geschäftsführern austauschen. „Es war eine sehr angenehme Atmosphäre, was mich aber nicht überrascht, schließlich kenne ich die beiden schon lange“, sagte Stöger dem GEISSBLOG. „Wir haben alle Szenarien besprochen: Bundesliga, Zweite Liga, die Fragen der Wirtschaftlichkeit, der Kaderplanung und meines möglichen Trainerteams.“ Darüber hinaus wollte sich Stöger nicht äußern. Man habe vereinbart in Kontakt zu bleiben.

FC spricht mit fünf Trainer-Kandidaten

Nach GBK-Informationen spricht der 1. FC Köln aktuell mit fünf Kandidaten für den Trainerposten. Stöger ist also nur einer von fünf möglichen Nachfolgern für Friedhelm Funkel, der nach Ende dieser Saison wieder aufhören wird. Klar ist: Weil Stöger seinen Abschied bei Austria Wien angekündigt hatte und die Geißböcke zeitgleich einen neuen Cheftrainer suchten, wollten beide Seiten das Gespräch aufgrund der lange Zeit erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen 2013 und 2017 in jedem Fall führen. „Der FC kann in dieser Situation nicht nicht mit Peter Stöger sprechen“, sagte ein Mitarbeiter am Geißbockheim dem GEISSBLOG. Ob beide Seiten aber tatsächlich zusammenfinden werden, ist nach dem Gespräch am Sonntag weiter offen.

74 Kommentare
  1. Hennes48 sagte:

    Ich für meinen Teil kann in keinster Weise nachvollziehen, warum man sich mit Peter Stöger als Trainer beschäftigt! Auch dabei würde dann wieder selektiv bewertet und nicht seine gesamte Bilanz. Wie Herr Merten vor Tagen bereits geschrieben hat, so empfinde ich es auch. Für einen Bundesligaclub mit über 111000 Mitgliedern muss es doch mehr geben,als diesen billigen Reflex und der plumpe „Schrei“ nach Stöger. Ja,es werden noch mehr Gespräche geführt…aber wo ist denn das Konzept dahinter ? Verschiedene Namen und völlig unterschiedliche Typen werden geprüft…aber was will denn der Verein für eine Ausrichtung? Wie und woran erkenne ich das denn bitte??? Totale Willkür ohne langfristiges Konzept…immer weiter so??? Das bin ich extrem leid und auch sehr zermürbt davon…

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    • kalla lux sagte:

      Das Hennes sehe ich eigentlich genauso. Ohne eine spielerische Ausrichtung seitens des FC wird einfach verhandelt. Und über Sachen reden, die man nicht hat, in diesem Fall die Wirtschaftlichkeit . Kann man so machen. Und wie schrieb eine andere Quelle so schön.
      Holt sich Hotte als Schutzschild Stöger, sieht ja Mal so aus

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    • Marcel sagte:

      Danke Hennes, genau so empfinde ich es auch. Es ist überhaupt kein Konzept zu erkennen. Was will der Verein? Die Einzige Vorgabe, laut den Medien ist, dass der neuer Übungsleiter auch auf die Jungend aus dem eigenen Nachwuchs setzen soll. Aber dann, was passiert dann? Wie will man sich darüber hinaus sportlich präsentieren? Keiner weiß es! Ich sehe das als grob fahrlässig an.

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    • Kai sagte:

      Sehe es wie Hennes48. Wer gestern die Diskussion um die Problematik der Traditionsvereine erlebt hat (sehr viel klüger bin ich nicht geworden; vor allem hat es an spezifischer Kompetenz der Diskutanten gemangelt), hat zumindest zwei Problemfaktoren erkannt, die auf den FC zutreffen:
      1) Es wollen zu viele mitreden und Einfluss nehmen; Entscheidungsprozesse sind kompliziert und zu lang.
      2) Es gibt keine mehrjährige Strategie, von der die personellen und strukturellen Entscheidungen konsequent abgeleitet werden.
      Bezogen auf die angedachten Trainer ist eine solche Strategie auch nicht ansatzweise zu erkennen. Was verbindet denn Stöger, Fink, Baumgartner, Breitenreiter – außer, dass alle einen neuen Job suchen und auf das überhöhte Gehaltsniveau des Traditionsklubs FC hoffen? Wann haben die Herren zuletzt echte Erfolge gehabt? Inwiefern waren die Voraussetzungen dabei ähnlich wie die aktuellen beim FC?
      Zudem: die Durchstecherei und die Kommentierung von Verhandlungen durch die Beteiligten disqualifiziert sie ja bereits. Seriöser Weise würde das Ganze diskret ablaufen. Wird es beim Traditionsverein FC aber eben nicht, weil es immer jemand gibt, der den Medienleuten mit „ich weiß was“ in die Fänge geht.

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  2. NICK sagte:

    Nur weil er mal lustige Videos mit Schmadtke gedreht hat…alleine ist er nicht so lustig…

    Das er jetzt schon Gesprächsinhalte raus haut…da freuen sich schon Express & Bild…das ist doch unprofessionell.

    Auf dauernde 0:0 habe ich auch keine Lust mehr…5er-Kette und keine Ideen nach vorne hatten wir schon. Lang und Weit auf Modeste wird nicht nochmal funktionieren und dann haben sein und Schmadtkes Ego uns schon einmal abschmieren lassen.

    Bitte irgendjemand, aber NICHT SummSumm die Biene Peter….

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  3. Michael H sagte:

    Stöger würde den Verein weiter zurückwerfen.

    Wie schon erwähnt wurde auch ich mir wünschen, dass sich die Verantwortlichen Mal etwas einfallen lassen. Und damit meine ich eher Vorstand als Sportdirektor (der hoffentlich im Sommer dann auch weg ist). Alternativ dann gerne auch Zimmermann oder jemand anderes aus den eigenen Reihen (von mir aus auch Pawlak). Kann doch nicht sein, dass wir auch bei uns keine Trainer haben, die professionellen Fußball nicht können sollen.

    Hoffentlich positioniert sich die Südkurve schnell gegen Stöger. Gründe genug gibt’s ja.

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      • Huey L. sagte:

        Hallo Michael, der Mitgliedederrat hat doch genau diese Leute ins Präsidium geholt, die die beiden Geschäftsführer scheinbar schalten und walten lassen. Dass diese sich wiederum natürlich nur bequeme Leute aus ihrem Dunst- und Bekanntenkreis dazuholen ist doch naheliegend. Da ist vermutlich ein Stöger, Breitenreiter, Keller, … näher, als ein Terzic oder Favre. So romantisch und demokratisch es ist, solch wichtige Posten (Präsidium) durch den Mitgliederrat zu besetzen, so was geht in diesem knallharten Profigeschäft leider nicht. Das sind engagierte Fans, denen ich nicht absprechen möchte, dass sie mit Herzblut und Leidenschaft dabei sind, aber hier sind einfach andere Qualitäten vonnöten.
        Ich hab schon Mal geschrieben, dass, es so aussieht, als fehle den Entscheidungsträgern scheinbar an Ideen, Visionen und einem langfristigen Konzept. Zumindest ist das nicht sichtbar und wird auch nicht kommuniziert. Gerade das wäre aber immens wichtig und müsste vor einer Trainer- / Spielerverpflichtung stehen.
        Ist zwar schon lange her, aber aus einer ganz großen Vision ist schlussendlich mal unser Verein hervorgegangen und der Mann, der hinter dieser Vision steckte, sollte recht behalten. Ich erinnere an „Wollt ihr mit mir Deutscher Meister werden?“ Diese Frage stellte Franz Kremer bei der Gründungsversammlung des 1. FC Kölns im Februar 1948. Bei dieser Frage war man sich damals schnell einig und man bestimmte genau diesen Franz Kremer zum ersten Vorsitzenden. Eine unglaubliche Erfolgsstory begann. Dieser Mann konnte andere für seine Idee begeistern und solch einen Mann oder auch gerne eine Frau, muss es doch auch heutzutage noch in einer Millionenstadt geben, halt nur mit zeitgemäßen und modernen Ansätzen.
        Natürlich kann man die damalige Zeit nicht mehr mit der heutigen vergleichen, aber ein paar Visionen und Ideen, wofür der 1. FC Köln stehen will, außer für „eigene Nachwuchsspieler einbauen“ (richtig), „nicht absteigen/bzw. schnell aufsteigen“ (Dauerdevise der letzten Jahre) und „ein modernes Leistungszentrum bauen“ (wann und wo?), dürften es schon sein.
        Aber, wie ebenfalls an anderer Stelle von mir gesagt, mir fehlen da ein bisschen die Leute in den entscheidenden Positionen, die diese Ideen entwickeln, diese Visionen haben und davon so begeistert sind, dass sie auch andere dafür begeistern.
        Ich befürchte, die Murmeltierjahre rund ums Geißbockheim sind noch lange nicht vorbei…

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        • Kai sagte:

          So ist es!!!
          Heldt ist ein fehlerhafter, flatterhafter Sportvorstand ohne erkennbare Linie, Wehrle längst als entzauberter Sanierer geoutet, das Präsidium (von MRs Gnaden) buhlt besänftigend um Akzeptanz bei den Fans, als Führung und Kontrollorgan für die GF ebenfalls ohne erkennbare Linie. Die öffentlich geführte Trainersuche ist reines Ablenkungsmanöver, um den Fokus möglichst weit weg von der eigenen Überforderung der Vorgenannten und hin auf die Kandidaten zu lenken, an denen wir Fans uns abarbeiten sollen.

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  4. Truebe Tasse sagte:

    Muss die mögliche Verpflichtung von Stöger einer Reality Soap von RTL II gleich kommen? Ich bin totaler Stöger-Befürworter, aber die mediale Ausschlachtung seines möglichen zweiten Engagements finde ich derzeit total kacke. Als er 2013 verpflichtet wurde hieß es auf einmal „Peter Stöger neuer Trainer in Köln“ und jeder fragte sich „Peter Wer???“ So langsam würde ich es eher begrüßen, die Verantwortlichen würden den „Peter Wer“ des Jahres 2021 finden statt es mit den Genannten zu probieren. Lernt dieser Verein es nie, dass man in Ruhe arbeiten sollte statt alles medial zu verarbeiten? Wie soll die zweite Peter-Stöger-Story denn jetzt noch weitergehen? Entweder es kommt zu einem Engagement, dann hat man von Anfang an alles durch die Medien gejagt. Oder der FC sagt ab, dann wäre das sehr gewagt, denn einen anderen Trainer mit mehr FC-Identifikation als bei Stöger muss man erst mal finden. Oder Stöger sagt ab, dann wären selbst die zahlreichen Befürworter arg enttäuscht und es würde ihn viele Sympathien kosten. Also wenn alles im Verborgenen laufen würde, wäre dies aus meiner Sicht wesentlich besser. Schade, dass es nicht so ist

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  5. Max Moor sagte:

    Lottner hat bei Cottbus hingeschmissen .. Dann haben Wir ja 20 Kandidaten nun .. Mein Favorit bleibt Stöger da Rangnick zu teuer wäre und wohl andere Tabellen Kandiaten favorisiert. Mit Breitenreiter , Baumgart usw. kann Ich nichts anfangen die können Paderborn oder Bielefeld aber beim FC muss ein richtiger Trainer her !!! Das heißt , mit ordentlicher Ansage Auf & neben dem Platz ! Stöger war immer korrekt und was nicht passte das sagte Er auch ! Er war selbst nicht zufrieden mit den Kader von Schmaddi und dann kam auch der Abstieg . Ich habe ja im Sommer Damals gesagt das es mit diesen Transfers mit den ganzen 20 Jährigen in 3 Wettbewerben runter geht da Europa Pokal , DFB Pokal und Liga mit fehlender Qualität nicht möglich ist . Da hilft dann auch kein Cordoba ! Wenn neben Ihn Handwerker , Mere , Bader , Schmitz , Queiros oder J. Horn spielen

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  6. SebN sagte:

    Von den bisher gehandelten Kandidaten halte ich Peter Stöger mit Abstand für die beste Lösung! Rückholaktionen sind zwar selten so erfolgreich, wie beim ersten Mal, aber er hat über vier Jahre lang bewiesen, dass er zum FC passt und eine Mannschaft entwickeln kann. Ob der Spielstil dabei besonders attraktiv ist oder nicht, ist mir völlig egal solange endlich mal wieder die Ergebnisse stimmen. Und den Absturz in seinem letzten halben Jahr laste ich zu 90% dem Herrn Schmadtke an, der schon die davor liegende Transferphase völlig am Trainer vorbei im Alleingang erledigt hat und bei dem es zum Programm zu gehören scheint, sich in sportlich erfolgreichen Phasen mit dem Trainer zu überweisen (siehe Hannover und aktuell Wolfsburg).
    Der Baumgart ist die gleiche Kategorie wie Anfang und Beierlorzer. Eine Saison Überperformance bei einem relativ kleinen Zweitligisten und das bei keiner anderen Station bestätigt. Im übrigen in der ersten Liga mit seinem so attraktiven Spielstil hoffnungslos untergegangen.
    Und Kandidaten wie Fink oder Breitenreiter sind völlig indiskutabel. Maximal kurzfristiger Erfolg auf allen bisherigen Stationen. Hatten wir mit Gisdol gerade erst.
    Man kann nur hoffen, dass die Verantwortlichen aus den letzten drei bis vier Jahren wenigstens ein bischen was gelernt haben.
    Alternativ kann ich mir auch einen Trainer aus dem eigenen Bereich wie Pawlak oder Zimmermann vorstellen. Oder sogar den Manni Schmid in der Konstellation mit Stöger als Sportdirektor, sofern man auch auf der Position schon wieder wechseln will.

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  7. Kurti sagte:

    @Boom Gescheitert ist ja jeder Trainer mal, sonst wäre dieser nicht auf dem Markt.
    Ist eigentlich sehr einfach und logisch.
    zu Kohlfeldt: Manchmal sind die Umstände im verein so, das ein Trainer gut passt und dann ändern diese sich und Misserfolg stellt sich ein.
    Ich halte Kohlfeldt für einen guten Trainer

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    • SebN sagte:

      Das sehe ich anders! Kohfeldt ist seit über 20 Jahren bei Werder und hat dann einige Zeit bei den Profis funktioniert. Vielleicht tut er das auch in Zukunft wieder, wenn weiter an ihm festgehalten wird.
      Ansonsten sehe ich ihn ähnlich wie Thomas Schaaf, der sogar noch viel, viel erfolgreicher war. Es gibt halt so Leute, die funktionieren in einem Verein und kriegen woanders kein Bein auf den Boden.

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      • Norbert Furmanek sagte:

        Kohlfeldt ? Lieber nicht ! Vorige Saison so eben den Abstieg verhindert, dann sollte Alles besser werden ! Funktionierte nur eine halbe Saison . Und nun steht er wieder am Anfang. Er sieht zwar immer die Defizite , aber er bekommt diese nicht gelöst . Zudem finde ich setzt er auch in der Defensive auf die ,,falschen“ Leute. Ich denke auch wenn der Kader nicht mehr hergibt , sondern es nur darum geht den Abstieg zu vermeiden , sollte er doch aus den Fehlern der Vorjahre gelernt haben —-und das ist ihm nicht gelungen . Wie ein Strudel dem er mit knapper Not entrinnen konnte. Ob ihm das noch einmal gelingt ?

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  8. Daim71 sagte:

    Stöger so medial zu begleiten, wundert mich.

    Warum das so öffentlich gemacht wird könnte auch Taktik sein. Um vom eigentlich Wunsch-Trainer abzulenken.

    Ich könnte mir Vorstellen das Baumgart vielleicht in Frankfurt unter kommt, wegen Krösche.

    Favre hat bessere Optionen als den FC.

    Zu Tersic , ob Dortmund den ziehen lässt ist eine Sache. Ob Tersic sich vorstellen könnte den FC zu trainieren eine andere.

    Ich bin gespannt wer uns in Zukunft trainiert.

    Daher abwarten.

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  9. Gerd1948 sagte:

    Es fühlt sich eher so an, als wollte man Stöger unbedingt, weil man ihm das von Anfang an zutraute oder wusste, das er auch mit in die 2.Liga gehen würde. Also das er der Plan A ist. Der FC ist wohl nicht in der Position irgendwelche Spielchen zu spielen um die handvoll ernsthaften Kandidaten zu brüskieren, die Vertrauen fassen wollen in solchen Vertragsgesprächen. Stelle ich mir jedenfalls so vor.

    moderated
  10. Max Moor sagte:

    Gerd das hat doch nix mit Rashica zu tuen das Bremen klamm ist ! Klamm sind fast Alle Vereine außer der Top Verein Bayern oder Dortmund wo man das 3 – 4 fache immer rein holt für Spieler . Bremen hat in den letzten Jahren viel Provit gemacht bei Transfers und nun wegen Rashica Alles auf die klamme Kasse zu schieben ist Schwachsinn . Köln hat auch Zoller oder Terodde verschenkt oder eben Spieler gehalten wie T. Horn , Hector , Höger wo ja bei manchen auch Millionen drinn gewesen wären .

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  11. DreiEcken1Elfer sagte:

    Wenn ich die von Gerd1948 genannten 5 Kandidaten lese – undicht gehe davon aus, dass die wirklich alle ernsthaft von Klubseite aus ins Erwägung gezogen werden, frage ich mich leider nicht mehr, weswegen dieser Klub da steht, wo er steht. Einzig Steffen Baumgart nehme ich davon aus. Die vier verbliebenen Kandidaten benötigen Alle eine mediale Aufwertung ihrer selbst – von modernem, frischen und leidenschaftlichen Fußball als mehrjähriges Konzept mit Vision kann bei keinem dieser Stümper die Rede sein. Der Stöger biedert sich so dreist an, daß mir schier das KOTZEN KOMMT. Dass der noch keinen gemeinsamen insta- und TikTok-Account mit dem kleinen Horst hat – paid content und richtig supported von den drei Würstchen aus dem Vorstand – das wärs. innovativ und fortschrittlich – aber halt mit dem wirklichen Themen moderner Fußballstruktur und Kompetenz im und um den Verein halt nichts zu tun – das wiederum wäre ja das Motto, was der Verein ja seit knapp 25 Jahren vorbildlich lebt – spürbar gleich. Täglich.

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  12. DreiEcken1Elfer sagte:

    Der mediale Doppelpass zwischen. dem Defensiv-Peterle mit dem Express und dem Horst machen wieviele Trainer, die in Verhandlung mit einem Freien stehen? Sollen Sie doch noch gleich ein Gesprächsprotokoll als Podcast inszenieren. Das Kotzen ist übrigens eine körperliche Reaktion auf die Überanstrengung beim Training – meist in sommerlichen Trainingslagern vorkommend… Nicht schön, und auch medizinisch nicht zu empfehlen.

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