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Saisonaus nach OP: Bleibt Sobiech trotzdem in der Schweiz?


Zwölf Spiele hat Lasse Sobiech in dieser Saison nur für die FC Zürich bestritten. Seit Januar fällt die Leihgabe des 1. FC Köln verletzungsbedingt bereits aus. Trotzdem erhoffen sich die Schweizer einen Verbleib des Innenverteidigers über die Saison hinaus. Dafür muss jedoch zunächst die Ligazugehörigkeit geklärt werden. 

Köln – Erst setzte Lasse Sobiech eine Gehirnerschütterung außer Gefecht, dann kugelte er sich im Training die rechte Schulter aus. Eine Operation wurde unumgänglich, und so wird das 4:1 über den FC Basel am 31. Januar vorerst das letzte Pflichtspiel für die Kölner Leihgabe beim FC Zürich gewesen sein. Denn eine Rückkehr auf den Platz schlossen die Verantwortlichen in dieser Saison nun aus.

Zürich will Sobiech halten – Aber nur bei Klassenerhalt

In seinen zwölf absolvierten Spielen konnte Sobiech die in ihn gesetzten Erwartungen der Schweizer jedoch erfüllen. Der 30-jährige erzielte zwei Tore und sorgte in der Defensive für die erhoffte Stabilität. Über eine Kaufoption verfügt der FC Zürich zwar nicht. Trotzdem erhoffen sich die Verantwortlichen einen Verbleib des Abwehrspielers. Wie das Portal 4-4-2.ch berichtet, sollen im Hintergrund bereits die Gespräche über eine längerfristige Zusammenarbeit zwischen Sobiech und Zürich laufen.

Beim 1. FC Köln hat der Innenverteidiger bekanntermaßen keine Zukunft mehr. Bislang seien die Gespräche noch nicht konkretisiert worden, was vor allem an der ungewissen Ligazugehörigkeit der Schweizer hängt. Nur im Falle des Klassenerhaltes könnte sich der FCZ Chancen auf einen Verbleib von Sobiech ausrechnen. Aktuell hat der Klub in der Super League fünf Zähler Vorsprung auf den Relegationsrang. Vier Spiele stehen in der Schweizer Liga noch aus. Danach könnten die Gespräche zwischen Sobiech, dem 1. FC Köln sowie dem FC Zürich intensiviert werden.

4 Kommentare
  1. maradonna sagte:

    Heldt hat es mit den Leihen wirklich gut gemacht, er hat die richtigen Vereine für Schaub, Sobiech, Verstraete und Hauptmann gefunden. So kann er den Schaden den Armin Veh durch diese Transfers erzeugt hat minimieren. Das wird ihm in der nächsten Transferphase zu gute kommen.

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