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Die FC-Doku 24/7 – diesmal auch mit dem GEISSBLOG.KOELN


Der 1. FC Köln setzt seine Dokumentation 24/7 FC fort. Zusammen mit dem neuen Sponsor Telekom begleitet ein Kamerateam auch die neue Saison 2021/22 die Geißböcke rund um Trainer Steffen Baumgart. In der ersten Folge, die am Donnerstag veröffentlicht wurde, ging es um die Vorbereitung auf die neue Spielzeit. Auch der GEISSBLOG.KOELN spielte dabei eine kleine Rolle.

Köln – Der 1. FC Köln hatte GBK-Reporter Marc Merten gefragt, ob er eine Einschätzung zur aktuelle Lage der Geißböcke abgeben würde. So kam der 39-jährige neben zahlreichen FC-Verantwortlichen und Spielern in der ersten Folge der Saison zu Wort.

Es soll mir niemand kommen, es ist anstrengend. Das interessiert nicht!

Im Mittelpunkt der einstündigen Folge stand die Entwicklung unter Steffen Baumgart in den ersten Wochen des Sommers. Dejan Ljubicic wurde bei seinem Militärdienst begleitet, den der Österreicher bis zum Tag seiner Abreise nach Köln in der Sommerpause absolvieren musste. Auch ein Grund, warum der Neuzugang nicht gerade erholt beim FC ankam und in die Vorbereitung startete. „Ich hatte schwere Tage bei der Bundeswehr und war körperlich ziemlich am Ende“, sagte der Mittelfeldspieler, der von Rapid Wien zu den Geißböcken kam. Wohl auch ein Grund, warum Ljubicic noch einige Zeit brauchen wird, um beim FC anzukommen.

Denn wenn eines klar wurde, waren es die Ansprüche Baumgarts an seine Mannschaft. In einer Videoanalyse zu Beginn der Vorbereitung machte der 49-jährige vor versammeltem Spielerkreis klar, was er erwartet. „Es soll mir niemand kommen, das sei anstrengend. Das interessiert mich nicht“, sagte Baumgart zu seiner laufintensiven Spielidee. „Das tut weh, das soll aber auch weh tun. Denn das tut dem Gegner noch mehr weh.“

Ich bin seit der ersten Minute im roten Bereich

Das merkten die Spieler auch direkt in den ersten Testspielen. Mark Uth wurde im Spiel gegen den FC Bayern mit einem Mikrofon verkabelt, und so war zu hören, wie der Neuzugang vom FC Schalke 04 schon während der ersten Halbzeit aus dem letzten Loch pfiff. „Zwanzig Minuten und ich kann nicht mehr“, sagte der Angreifer während der ersten Hälfte. In der Pause sagte er zu einem Teamkollegen: „Ich bin seit der ersten Minute im roten Bereich.“

Es waren solche Einblicke, die der Folge ein Gefühl für die neue Saison geben sollten. Insbesondere, wie Baumgart mit den Spielern umgeht. Immer wieder wurden Szenen gezeigt, wie der neue FC-Trainer auf seine Spieler zuging, sich am Spielfeldrand über sie aufregte oder in der Kabine taktische oder emotionale Ansprachen hielt. „Im Fußball geht es nur um zwei Sachen: Tore schießen und Tore verhindern. Was macht mehr Spaß? Tore schießen. Also geht raus und schießt Tore!“, hieß es vor dem Test gegen den FC Bayern.

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