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GEISSPOD #25: Die Datenanalyse des Baumgart-Fußballs


Spielt der 1. FC Köln schon den Fußball, den Steffen Baumgart beim SC Paderborn praktizieren ließ? Welche Daten deuten darauf hin? Welche Werte stechen besonders heraus? Im neuen GEISSPOD diskutiert Marc mit dem Datenanalysten Mats Beckmann von CREATEFOOTBALL über das 2:3 des FC in München und über die größten Unterschiede des Kölner Spiels im Vergleich zur Vorsaison. Habt ihr den FC-Podcast des GEISSBLOG.KOELN schon abonniert?

7 Kommentare
  1. Gerd1948 sagte:

    Morjen. Genau darin liegt doch auch Baumgarts Spielidee begründet. Da es von Jahr zu Jahr schwerer wird anzugreifen als zu verteidigen versucht man sich darauf zu beschränken, dass die Wege zum gegnerischen Tor kürzer und kürzer werden. Kombinieren können selbst limitiertere Mannschaften in der Bundesliga über einen zeitlich begrenzten Rahmen. Diese Statistik mit den zugelassenen Pässen ist dahingehend sehr wichtig, da sich dadurch auch ableitet, wie weit der Gegner vom eigenen Tor weg kommt. Es geht einfach gesagt darum schnell in torgefährliche Räume zu kommen. Baumgart hat das schnell erkannt welche Spieler ihm das ermöglichen sowohl den Ball zu erobern, als auch nach vorne zu kombinieren. Ein Grund warum Duda gerade weniger gefragt ist, solange Uth das gut umsetzen kann.

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  2. Eiche Herbst sagte:

    Matz Beckmann hat beeindruckt. Sehr, sehr interessant und auch unglaublich spannend solch eine objektiv analytische und quasi auch evidenzbasierte Betrachtung des Fussballs und des tatsächlichen Fortschritts des FC… Ich habe mir bisher aus Statistiken nicht viel gemacht, aber seit diesem Geisspod sehe ich das anders…

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