Meister-Trainer Martin Heck verlässt den FC. (Foto: Bopp)

Meister-Trainer Martin Heck verlässt den FC. (Foto: Bopp)

Meister-Trainer geht: Heck verlässt den FC nach 15 Jahren

Der 1. FC Köln und U17-Trainer Martin Heck gehen am Ende der Saison getrennte Wege. Nach 15 Jahren im Verein hat sich der Fußballlehrer dazu entschlossen, seinen im Sommer auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern. Das bestätigte der Verein am Freitagnachmittag.

Hecks größter Erfolg war der Gewinn der Deutschen U17-Meisterschaft im Sommer 2019. Seit 2007 war der 38-Jährige im Nachwuchs der Geißböcke tätig, zwischenzeitlich zudem Trainer der U21 und Leiter der Fußballschule. 2020 schloss der Trainer die Ausbildung zum DFB-Fußballlehrer mit der Gesamtnote 1,0 ab. Schon in den vergangenen Monaten hatte es immer wieder Gerüchte über das Interesse anderer Profivereine an dem Kölner Trainer gegeben. Nun will sich Heck ab Sommer einer neuen Herausforderung stellen.

“Für mich persönlich ein guter Zeitpunkt”

Wohin es Heck dann zieht, wurde am Freitag jedoch noch nicht bekannt. „Nach 15 Jahren fällt es mir natürlich nicht leicht, den FC zu verlassen. Ich habe hier viele besondere Kollegen kennengelernt und viele prägende Momente erlebt. Wir sind Deutscher Meister geworden und wir haben in Zusammenarbeit mit den Trainern in den vergangenen Jahren einige Nachwuchsspieler in Richtung Lizenzbereich geführt”, sagte Heck bei der Verkündung. “Ich merke aber, dass es jetzt, wo mein Vertrag am Ende der Saison ausläuft, für mich persönlich ein guter Zeitpunkt ist, den nächsten Schritt zu machen. Ich freue mich auf die kommenden Monate und werde auch nach dem Sommer meine Verbindung zum FC und zu den Menschen hier am Geißbockheim nie verlieren.“

Matthias Heidrich, Leiter des FC-Nachwuchsleistungszentrums, bedankte sich derweil für Hecks “hervorragende Arbeit. 15 Jahre sind im Fußball eine beeindruckend lange Zeit. Ein besonderes Highlight war sicher die Deutsche Meisterschaft, an der er großen Anteil hatte, weil er seine Mannschaft zu einer Einheit geformt hat und ihr als Außenseiter den Glauben an sich gegeben hat, den Favoriten aus Dortmund zu schlagen. Wir wissen aber auch, dass Martin den nächsten Schritt in seiner Trainerlaufbahn machen möchte. Deswegen wünschen wir ihm für seine neue Herausforderung ab Sommer viel Erfolg und alles Gute.”

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