FC in Lostopf zwei: Diese Gegner drohen in der Gruppenphase

Der 1. FC Köln zieht am 25. August nach einer Hinspielniederlage durch ein 3:0 in Ungarn doch noch in die Gruppenphase der Conference League ein. Die Rückkehr nach Europa ist perfekt! (Foto: GEISSBLOG)
Der 1. FC Köln zieht am 25. August nach einer Hinspielniederlage durch ein 3:0 in Ungarn doch noch in die Gruppenphase der Conference League ein. Die Rückkehr nach Europa ist perfekt! (Foto: GEISSBLOG)

Der 1. FC Köln spielt wieder international! Nach dem Play-off-Sieg über den Fehérvár FC landen die Geißböcke am Freitagabend in Lostopf zwei für die Gruppenphase der Europa Conference League. Damit scheiden einige Mannschaften bereits als mögliche Gegner aus.

Wenn am Freitag um 14.30 Uhr in Istanbul die Auslosung zur Gruppenphase der Conference League stattfindet, werden keine Verantwortlichen des 1. FC Köln live vor Ort sein. Stattdessen reisen mit Thomas Polte und Kevin Izzadeen die beiden Referenten der Geschäftsführung in die Türkei. „Ich muss gestehen, dass Philipp Türoff und ich uns davor gedrückt haben, nach Istanbul zu fliegen“, gab Sortchef Christian Keller nach dem Weiterkommen gegen Fehérvár zu. „Wir müssen als Geschäftsführer auch mal etwas arbeiten. Da sollten wir nicht für fünf Minuten Auslosung dorthin fliegen. Deswegen geht es für die beiden morgen direkt von Budapest nach Istanbul.“

Dort wird das Duo den 1. FC Köln bei der Auslosung zur Gruppenphase repräsentieren. Schon jetzt steht dabei fest, dass die Geißböcke in Lostopf zwei sein werden. Damit können die Kölner nicht auf die Teams aus Cluj, Molde, Bukarest, Florenz, Hapoel Be’er Sheva, Limassol oder Bratislava treffen. Diese Klubs befinden sich nämlich im selben Lostopf wie die Kölner.

Dafür allerdings könnte es für den FC wie schon 2017 erneut nach London gehen, diesmal jedoch zu West Ham United. Ebenfalls in Topf eins ist der letztjährige Champions League Halbfinalist FC Villareal sowie Noah Katterbachs FC Basel. Aus Topf drei wäre sicherlich die Austria aus Wien eines der interessantesten Lose, steht mit Manfred Schmid schließlich ein ehemaliger FC-Trainer an der Seitenlinie und mit Eric Martel einer ehemaliger Wiener im Kader der Kölner. Ein Wunsch von Florian Kainz wird derweil nicht in Erfüllung gehen: Mit Rapid Wien ist der Ex-Klub des Kölner Offensivspielers sowie von Dejan Ljubicic bereits in den Play-offs gegen den FC Vaduz ausgeschieden.

Die Lostöpfe im Überblick

Lostopf 1
FC Villareal
FC Basel
Slavia Prag
KAA Gent
Istanbul Başakşehir
Partizan Belgrad
West Ham United

Lostopf 2
CFR Cluj
Molde FK
FC Steaua Bukarest
AC Florenz
1. FC Köln
Hapoel Be’er Sheva
Apollon Limassol
Slovan Bratislava

Lostopf 3
OGC Nizza
RSC Anderlecht
Zaligris Vilnius
Austria Wien
Heart of Midlothian
Shamrock Rovers
Sivasspor
FC Vaduz

Lostopf 4
SK Dnipro
Lech Posen
1. FC Slovacko
Silkeborg IF
Djurgardens IF
Pyunik Jerewan
Rigas Futbol Skola
FK Balkani

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