Der 1. FC Köln will mit neuer Energie ins neue Jahr starten. Da bislang noch kein Winter-Zugang zur Mannschaft von Lukas Kwasniok gestoßen ist, sollen fünf „Jungdachse“ den Konkurrenzkampf bei den Geißböcken anheizen.
Der GEISSBLOG berichtet aus dem Trainingslager in La Nucia
Noch muss Lukas Kwasniok auf Neuzugänge verzichten. Ob sich das während der Trainingslager-Woche in La Nucia ändern wird, ist Stand jetzt offen (der GEISSBLOG berichtete). Und dennoch hofft der Chefcoach des 1. FC Köln in der kurzen Vorbereitung auf die Bundesliga-Fortsetzung in Heidenheim (10. Januar) auf frischen Wind.
„Die Fußballwelt ist so schnelllebig. Wenn du Energie reinbringen willst, geht das immer nur durch Neuzugänge oder eben durch junge Spieler“, sagte Kwasniok am Freitag nach der Auftakteinheit an der Costa Blanca, bei der ein Quintett aus den U-Mannschaften mit auf dem Rasen stand. „Wir haben fünf Jungdachse dabei“, schmunzelte der FC-Trainer.
Kwasniok freut sich auf neuen Konkurrenzkampf
Torhüter Mikolaj Marutzki, Innenverteidiger Yannick Mausehund, Rechtsverteidiger Cenny Neumann sowie die Stürmer Fynn Schenten und Bernie Lennemann sind die fünf Kölner Talente, die sich während des Trainingslagers in Spanien präsentieren dürfen. Ihr Auftrag ist klar: Die Youngsters sind dabei, „um die etablierten Spieler wieder zu kitzeln und herauszufordern“, so Kwasniok.
Der 44-Jährige will den Konkurrenzkampf anheizen. „Die Jungs müssen dann wieder um ihren Platz fighten. Das ist ein ganz natürlicher Prozess, auf den ich mich freue“, blickte Kwasniok gut gelaunt auf die Trainingslager-Woche voraus.
Wir haben in der Offensive ein paar interessante Jungs dabei, die alle viel und schnell sprinten können.
Lukas Kwasniok
Dass man den Kader mit bestem Gewissen durch Eigengewächse auffüllen konnte, sei zudem als erneuter Hinweis auf die glänzende Nachwuchsarbeit zu werten. „Das spricht für die Akademie“, betonte Kwasniok und zeigte sich insbesondere gespannt, was U19-Torjäger Fynn Schenten und U21-Angreifer Bernie Lennemann so darbieten werden.
Schenten trainierte vor Weihnachten erstmals mit den Profis, Lennemann noch gar nicht – dagegen sind die Verteidiger Mausehund und Neumann sowie Nachwuchskeeper Marutzki fast schon Stammgäste bei Kwasniok. Seine Sturm-Neulinge sollen nun Tempo liefern: „Wir haben in der Offensive ein paar interessante Jungs dabei, die alle viel und schnell sprinten können. Das hilft schon mal.“








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