Der 1. FC Köln hofft bei Eintracht Frankfurt auf den Befreiungsschlag. Mit Trainer René Wagner soll es in der Bundesliga endlich wieder einen Sieg geben. Der GEISSBLOG tickert live aus Frankfurt.
Eintracht Frankfurt – 1. FC Köln (Bundesliga, 28. Spieltag)
Datum: 5. April 2026
Anstoß: 17.30 Uhr
Ort: Deutsche Bank Park, Frankfurt
Schiedsrichter: Dr. Florian Exner
Das sagt René Wagner zu seiner Beförderung: „„Die ersten Wochen waren für mich besonders. Meine Rolle hat mich geändert. Ich muss jetzt als Cheftrainer Entscheidungen treffen. Das ist eine neue Erfahrung. Ich versuche Ruhe auszustrahlen und der Mannschaft Sicherheit auszustrahlen. Wir kennen alle die Leistungen der Jungs, die waren immer gut. Deswegen haben wir versucht bei den Sachen zu bleiben, die wir gut gemacht haben, und an den zwei, drei Sachen zu arbeiten, die wir noch verbessern können, um zwei, drei Prozentpunkte rauszuholen.““
Das sagt Wagner zu Veränderungen: „Es geht nicht um große Sachen: Es geht darum, kleinere Abläufe zu verändern, die Ansprache an die Mannschaft, die Analyse anders gestalten. Das sind Kleinigkeiten. Es ist aber nicht so, dass wir den Charakter der Mannschaft unfassbar verändern müssen. Die Jungs halten zusammen, arbeiten füreinander. Also müssen wir schauen, in welchen Phasen es nicht gereicht hat, um noch besser zu sein.“
Das sagt Wagner zum Gegner: „Frankfurt hat ein, zwei Gegentore zu viel bekommen, daraufhin den Trainer gewechselt hat und dieses Problem jetzt erst einmal gelöst hat. Dass die Offensive etwas ins Straucheln kommt, ist logisch. Jetzt wird das Trainerteam in Frankfurt dafür sorgen wollen, das Problem jetzt zu beheben, und unsere Aufgabe wird es sein, das zu verhindern.“
Das sagt Wagner zur Startelf: „Die Spieler sollten idealerweise da spielen, wo sie sich am wohlsten fühlen. Es gibt Spieler, die fühlen sich auf zwei, drei Positionen wohl, andere nur auf einer. Unsere Aufgabe ist es, so sinnhaftig wie möglich am Wochenende die Mannschaft aufzustellen. Es ist nicht mehr so einfach, immer mit Vierer- oder Fünferkette zu spielen oder mit demselben Personal. Das Spiel ist zu flexibel geworden. Wir haben Spieler, die das leisten können. Wir versuchen der Mannschaft Sicherheit zu geben, aber nicht zwingend über personelle Konstanz. Natürlich kann sich eine Elf festspielen, aber es gilt das Leistungsprinzip.“







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