Gute Nachrichten vor Dortmund: Zwei Profis steigen wieder ein

Alessio Castro-Montes konnte am Montag wieder mit der Mannschaft trainieren. (Foto: Bucco)
Alessio Castro-Montes konnte am Montag wieder mit der Mannschaft trainieren. (Foto: Bucco)

Lukas Kwasniok kann zum Wochenstart zwei Rückkehrer auf dem Trainingsplatz des 1. FC Köln begrüßen. Linton Maina und Alessio Castro-Montes steigen nach ihren Verletzungen wieder ein.

Fast auf den Tag genau einen Monat nach ihren beiden Verletzungen sind Alessio Castro-Montes und Linton Maina wieder ins Mannschaftstraining des 1. FC Köln zurückgekehrt. Das Duo hatte sich in der Woche nach dem 1:0-Heimerfolg über den VfL Wolfsburg verletzt. Während der Belgier eine Muskelverletzung davon getragen hatte, zog sich Maina bei einer unglücklichen Drehbewegung einen Rippenbruch zu.

Maina hatte dabei eigentlich schon in der vergangenen Woche wieder mit der Mannschaft trainieren und in Augsburg mit dabei sein wollen. Dann erwischte den Angreifer jedoch ein Magen-Darm-Infekt, der diesen Plan zunichte gemacht hatte. Nun startet Maina genau wie Castro-Montes einen neuen Anlauf. Das Duo stieg am Montagnachmittag zum Start in die Vorbereitung auf das Heimspiel bei Borussia Dortmund gesteuert ins Trainings ein und könnte am Samstagabend zur Verfügung stehen.

Huseinbasic muss weiter pausieren

Damit hat der 1. FC Köln immerhin zwei Spieler weniger im Lazarett, nachdem sich anders als noch in der Vorwoche kein neuer Profi abmelden musste. Die langzeitverletzten Timo Hübers und Luca Kilian sowie die ebenfalls am Muskel verletzten Joel Schmied, Sebastian Sebulonsen und Jan Thielmann arbeiteten am Montag im Reha-Bereich. Auch Denis Huseinbasic kehrte noch nicht auf den Platz zurück. Der Sechser hat seit vergangenem Mittwoch mit Hüftbeschwerden zu kämpfen.

Von den Youngsters waren zum Wochenstart Fynn Schenten, Youssoupha Niang und Cenny Neumann mit dabei, die jeweils auch in Augsburg zum Kölner Aufgebot gehört hatten. In der vergangenen Woche hatten sich auch Yannick Mausehund, David Fürst und Bernie Lennemann noch zeigen dürfen. Durch die beiden Profi-Rückkehrer verzichtete Lukas Kwasniok aber zunächst darauf, den Trainingskader mit weiteren Talenten aufzufüllen.

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