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Pechvogel Kevin Vogt schon wieder verletzt


Kevin Vogt hat sich im Testspiel gegen Espanyol Barcelona erneut verletzt. Der 23-Jährige musste nach 55 Minuten mit einer Verletzung am rechten Fuß ausgewechselt werden. Schon im Test gegen GKS Tychy hatte Vogt einen Ellenbogen ins Gesicht bekommen. Nun also das nächste Unglück – doch am Donnerstagmorgen gab es Entwarnung.

Kufstein – Glücklich sah Vogt nicht aus, als er nach dem 0:2 gegen Barcelona aus der Kabine humpelte. Den linken Fuß wie gewöhnlich im Turnschuh, den rechten Fuß dick bandagiert in einer Badelatsche. Wortlos ging er in den Mannschaftsbus, seine Laune sichtlich im Keller. Nach seinem Cut am Kinn, den er sich in Polen am Samstag zugezogen hatte und der hatte genäht werden müssen, war Vogt erneut der Pechvogel des Spiels.

Da ist wohl ein Nerv getroffen

Kurz nach der Pause war Vogt mit einem Spanier im Mittelfeld zusammengerasselt. Sein Gegenspieler hatte im Kampf um den Ball nicht zurückgezogen und Vogt oberhalb des rechten Knöchels auf dem Schienbein getroffen. Vogt versuchte es humpelnd noch einige Minuten, danach kam Yannick Gerhardt für ihn. „Kevin hat einen Schlag aufs Schienbein bekommen. Da ist wohl ein Nerv getroffen. Aber ich gehe davon aus, dass es nicht so schlimm ist“, sagte Trainer Peter Stöger anschließend.

Die Bestätigung folgte am Donnerstagmorgen. Vogt blieb im Teamhotel und trainierte nicht mit der Mannschaft. Die Ärzte diagnostizierten eine Prellung am rechten Knöchel. Vogt soll aber schon am Freitag wieder ins Training einsteigen. Den Test am Freitagabend gegen den SC Cambuur wird er allerdings wohl verpassen.

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