Sörensen mit Berater in Köln: Deal vor dem Abschluss

Der 1. FC Köln steht kurz vor der Verpflichtung von Frederik Sörensen. Der Däne und sein Berater, Michael Bolvig, weilen bereits in Köln, um den Deal des Abwehrspielers perfekt zu machen. 

Köln – Das Training der Effzeh-Profis am Freitagnachmittag war kaum beendet, da verschwand Manager Jörg Schmadtke in der Geschäftsstelle. Kurze Zeit später öffnete sich eine Tür im ersten Stock, und heraus trat ein Mann mit dunklen Haaren, Zopf und einem Handy am Ohr: Michael Bolvig, der Berater von Frederik Sörensen.

Er bringt Passspiel und Größe mit

Schmadtke und der Spielerberater machten die finalen Details des letzten großen Transfers der Geissböcke in diesem Sommer perfekt. Sörensen, der 23-jährige Abwehrhüne von Juventus Turin, absolvierte derweil parallel in der MediaPark-Klinik den obligatorischen Medizincheck. Noch am Abend soll er einen Vier-Jahres-Vertrag unterschreiben und rund 2,5 Millionen Euro Ablöse kosten.

Während Schmadtke und Bolvig drinnen verhandelten, verriet Peter Stöger draußen zur gleichen Zeit bereits, warum Sörensen die richtige Wahl für den Effzeh sei. „Er ist ein junger, entwicklungsfähiger Spieler mit Erfahrung in der Serie A. Dazu ist er Jung-Nationalspieler. Er bringt gutes Passspiel und Größe mit.“

3 Kommentare
  1. hapeen
    hapeen says:

    Tja Aha, ich bin etwas anderer Meinung.
    Sicher, er hat gewiss Potential.
    Aber er ist extrem verletzungsanfällig, war mehr verletzt als das er spielte. Und davor hab ich Angst.
    In der jetzigen Alarm Situation sollten wir doch einen stabil spielenden und massiven Spieler holen, einen IV der sich auch durch Härte und Verletzungsfreiheit auszeichnet.
    Das ist er leider nicht, und davor hab ich ein wenig Angst.
    Ja, ich bekomme Bauchschmerzen. Und drücke sämtlich Daumen,das alles gut geht.

    • Rolf Mörsch
      Rolf Mörsch says:

      Ist alles richtig, aber wir sind nicht Bayern München und können für jeden Leistungsträger ein eins zu eins Backup auf der Bank haben. Fällt unsere neue Kreativerwerbung aus, haben wir auch ein Problem.
      Ich denke, Peter Stöger würde einen Plan B parat haben, wenn eine solche Situation eintritt. Ich glaube, wir werden heute in Osnabrück auch ohne gelernten Innenverteidiger eine ordentliche Abwehrleistung sehen.

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