Kevin Vogt und Matthias Lehmann im Duell.

Nur kein böses Erwachen – Kapitän Lehmann warnt

Den Ruck, der durch die Mannschaft ging, hat auch Matthias Lehmann verspürt. Der 32-Jährige hat als einer der wenigen seinen Stammplatz zwar nahezu sicher. Das Kribbeln kurz vor dem Start ist für ihn aber allgegenwärtig. “Es wird Zeit”, sagte der Kapitän. “Wir sind definitiv bereit.”

Bereit für den Saisonstart. Bereit, zum Lieblingsgegner nach Stuttgart (sechs Siege aus den letzten zehn Auswärtsspielen bei nur einer Niederlage) zu fahren, wohlwissend, dass sich dort unter Neu-Trainer Alexander Zorniger einiges verändert hat. “Wir hoffen, dass wir der Statistik treu bleiben können. Ein Sieg wäre perfekt, aber es wird schwer werden.”

Wir werden uns nicht ausruhen

Wie auch der Effzeh hat der VfB eine starke Vorbereitung absolviert. Für Lehmann weder ein Grund davon auszugehen, dass Stuttgart das Spiel zu lax angehen könnte, noch ein Grund, jene trügerische Lockerheit im eigenen Kader zu vermuten. “Wir werden uns nicht auf den guten letzten Wochen ausruhen. Dann gibt es ein böses Erwachen.” Der VfB habe sein Spiel merklich verändert. “Aber wir werden darauf vorbereitet sein.”

Darum werden sich Peter Stöger und Manfred Schmid in den verbliebenen drei Tagen kümmern. Hinter verschlossenen Türen, abseits der Öffentlichkeit, abseits der Augen und Ohren möglicher VfB-Spione. “Das wird eine richtig schwere Aufgabe für uns”, weiß der 49-Jährige, schickt aber hinterher: “Ich gehe davon aus, dass es auch für Stuttgart einfachere Aufgaben gegeben hätte als die, die am Sonntag auf sie wartet.” An Selbstvertrauen wird es den Geissböcken am ersten Spieltag also definitiv nicht mangeln.

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