Zum Zuschauen verdammt: Dominic Maroh.

"Ziemlich gut unterwegs": So steht's um Maroh und Mavraj

Auch am Dienstag haben Dominic Maroh und Mergim Mavraj wieder ihre individuellen Trainingsprogramme absolviert. Die Innenverteidiger des 1. FC Köln sehnen ihre Comebacks herbei. Doch obwohl sich beide noch gedulden müssen, machen sie spürbare Fortschritte.

Köln – “Beide sind ziemlich gut unterwegs”, freut sich Trainer Peter Stöger. Letzte Woche konnte die beiden Rekonvaleszenten erstmals wieder an der frischen Luft Laufeinheiten absolvieren. Es ist der nächste Schritt zurück zur Normalität. “Wir sind froh zu sehen, wenn es ihnen besser geht, wenn sie vom Rad zum Laufen, von drinnen nach draußen gehen können”, so der Österreicher.

Sie spüren, wie wichtig sie sind

Während die Rückkehr Mavrajs nach dessen Knie-OP noch einige Wochen, wenn nicht gar Monate dauern dürfte, ist Maroh weiter. Noch steht ein genauer Termin für die Rückkehr ins Mannschaftstraining nicht fest. Doch die bevorstehende Länderspielpause dürfte dem 28-Jährigen zupass kommen.

Zum Zuschauen verdammt: Mergim Mavraj.
Zum Zuschauen verdammt: Mergim Mavraj.

“Es gibt nichts unangenehmeres für einen Spieler, als wenn er nicht mittrainieren, nicht mithelfen kann”, beschreibt Stöger das Innenleben seiner Spieler, die sich öffentlich mit Aussagen über ihren Gesundheitszustand zurückhalten. “Bei uns ist nie das Gefühl aufgekommen, dass sie gerade nicht so wichtig sind”, beruhigt er seine beiden Schützlinge. “Sie spüren, dass sie ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft sind. Und sie wissen: Sobald sie wieder da sind, geht es im Training zur Sache und es spielen diejenigen, die es sich verdient haben.” Zumindest Maroh dürfte schon bald wieder Morgenluft schnuppern. Und das nicht nur, weil er endlich wieder an der frischen Luft individuell trainieren darf.

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