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Tabellenführer! Der 1. FC Köln überrollt den SC Freiburg


Zweiter Saisonsieg im zweiten Heimspiel, dazu die vorübergehende Tabellenführung: Der 1. FC Köln hat den SC Freiburg zum Auftakt des dritten Bundesliga-Spieltags auch in der Höhe verdient mit 3:0 (3:0) geschlagen. Mit drei Toren in 14 Minuten machten die Geissböcke schon im ersten Durchgang alles klar.

Köln – Aufatmen schon vor dem Anpfiff: Trainer Peter Stöger konnte wieder auf Timo Horn im Tor setzen. Nach auskurierter Verletzung im Adduktorenbereich stand der 23-Jährige zwischen den Pfosten. Ansonsten ließ der FC-Coach dieselbe Mannschaft auflaufen, die beim Unentschieden in Wolfsburg überzeugt hatte.

Moment des Spiels

„Spitzenreiter, Spitzenreiter!“ Die Effzeh-Fans stimmen nach dem Doppelschlag durch Modeste und Bittencourt ungewohnte Gesänge an. Erstmals seit 20 Jahren – wenn auch wohl nur über Nacht – steht der 1. FC Köln an der Spitze der Bundesliga.

Das Spiel in zwei Akten

In der ersten halben Stunde gestalteten die Gäste das Spiel ausgeglichen. Doch nach dem Führungstor durch Modeste (29.) nach einer Risse-Ecke spielte nur noch der Effzeh. Osako nutzte in der 31. Minute einen Bock von Gegenspieler Söyüncü und servierte Bittencourt das zweite Tor auf dem Silbertablett. Ein langer Einwurf reichte, um die Freiburger Defensive erneut alt aussehen zu lassen. Modeste bedankte sich mit seinem zweiten Kopfballtreffer des Tages (43.).

Niederlechner hätte dem Spiel Sekunden nach Wiederanpfiff noch einmal Spannung verleihen können, aber der Angreifer verfehlte das Tor freistehend. Danach plätscherte die Begegnung vor sich hin. Der Stimmung tat das allerdings keinen Abbruch, die Laola-Welle schwappte durchs Stadion. Die Fans feierten ihren Effzeh, den Tabellenführer.

Das sagte Peter Stöger

Fazit

So spielte der Effzeh

Horn – Sörensen, Mavraj, Heintz, Hector – Risse, Höger, Lehmann, Bittencourt (49. Zoller) – Modeste (80. Jojic), Osako (65. Olkowski)

Tore

1:0 Modeste (29.), 2:0 Bittencourt (31.), 3:0 Modeste (43.)


Alles zum 3:0-Sieg des Effzeh über Freiburg


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