Frederik Sörensen gegen Julian Draxler im Spiel des 1. FC Köln gegen den VfL Wolfsburg. (Foto: CM)

"Ein erstklassiger Auftritt, aber der Punch hat gefehlt"

Frederik Sörensen: „Wir haben ein cleveres Spiel gespielt, hatten auch zwei, drei richtig gute Chancen. Die letzten zwanzig Minuten waren wir etwas müde. Und weil Tony Modeste und Yuya Osako draußen waren, hat uns die Leute gefehlt, die die Bälle vorne gehalten haben. So sind wir ein bisschen unter Druck gekommen. Aber wir haben sehr gut verteidigt. Wir haben vorher gesagt: Wir werden alle für Sven kämpfen. Aber Sven hat es sehr gut gemacht.“

Sven ist von Natur aus ein sehr selbstbewusster junger Mann

Mergim Mavraj: „Wir haben mutig gespielt, das war gerade in der ersten Hälfte sehr gut. In der zweiten Hälfte haben wir nicht mehr so konsequent gespielt. Aber wir hätten hier gewinnen können. Gegen Mario Gomez ist es immer ganz gefährlich. Solche Spieler sind unglaublich schwer zu verteidigen. Man sieht sie lange nicht und dann hauen sie dir doch eine Kirsche ins Tor. Das kann ganz schnell gehen. Aber im Verbund haben wir das sehr gut gemacht. Sie wollten mit Flanken spielen, aber das haben wir gut verhindert. Sven ist von Natur aus ein sehr selbstbewusster junger Mann. Wie er dann teilweise den Ball gehalten und auf Zeit gespielt hat, das war schon gut. Glückwunsch von meiner Seite! Es hat bei ihm sicher Appetit auf mehr gemacht.“

Sven Müller: „Ich war nicht nervös, das hat mich am Anfang auch überrascht. Ich bin gut reingekommen und bin selbstbewusst aufgetreten. Es war schon Bundesliga, ein paar Kameras mehr, ein paar Fans mehr, in der Regionalliga ist es ruhiger. In der Regionalliga kann ich mehr Kommandos geben, das ist hier etwas schwieriger. Deswegen bin ich auch etwas heiser. Aber das Tor ist gleich groß. Dass die Fans mich unterstützt haben, das tat natürlich gut. Ich bin ne kölsche Jung, seit 14 Jahren hier, darf das erste Mal Bundesliga spielen, ich halte die Null, wir punkten, es gibt „Sven-Müller“-Sprechchöre – den Tag werde ich nie vergessen. Für mich war es schön, mein Debüt zu geben. Aber Timo (Horn) ist unsere ganz klare Nummer eins. Wenn er nicht da ist, bin ich da. Aber wenn er wieder fit ist, werde ich ihn wieder unterstützen. Ich kann meine Rolle ganz klar einschätzen.“


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