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"Das würde dem FC ein großes Stück Identität nehmen"

Sie sind 2013 nach Köln gekommen. Seitdem entwickelt sich der FC kontinuierlich nach oben. Das mag jetzt direkt mit Ihnen zu tun haben…
…ganz sicher sogar… (lacht)

Ich wollte eigentlich fragen, ob Sie der Entwicklung Ihres Klubs staunend zuschauen?
Naja, ich bin als Fan und Spieler hierher gekommen, deshalb freue ich mich schon doppelt, dass es so gut läuft.

Wir könnten uns gut vorstellen, mal im Ausland zu leben

So gut, dass Sie schon sagen können, wie Sie langfristig Ihre Zukunft planen?
Mein Vertrag läuft bis 2019, ich bin hier sehr glücklich. Aber was kommen wird, kann ich heute noch nicht sagen. Deswegen wäre es auch falsch, wenn ich heute sagen würde: Den FC werde ich niemals mehr verlassen.

Ein verärgerter und ratloser Marcel Risse in Berlin. (Foto: SW)

Marcel Risse beim Auswärtsspiel in Berlin. (Foto: SW)

Sondern?
Meine Familie und ich, wir könnten uns gut vorstellen, irgendwann mal im Ausland zu leben. Das muss nicht während meiner aktiven Karriere sein, das kann auch später sein. Irgendwann würde ich das einfach gerne mal machen. Aber zurzeit bin ich hier mega glücklich.

Okay, da muss ich natürlich ein Tor schießen

Zum Schluss: Sie arbeiten mit einem Mentalcoach. Auch mit Blick auf das Derby – sodass Sie sich etwas Besonderes vornehmen?
Naja, taktische Dinge nimmt man sich immer vor. Das sollte man auch, ansonsten gibt es Ärger. (lacht) Tore und Vorlagen kann man sich aber nicht vornehmen, weil man nie weiß, wie das Spiel läuft.

Auch nicht für das Derby?
Okay, da muss ich natürlich ein Tor schießen. (lacht)


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