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Rückkehr offen: Rudnevs und Bittencourt fallen auch aus!

Der 1. FC Köln wird stark ersatzgeschwächt beim Hamburger SV antreten. Die Geissböcke müssen neben Matthias Lehmann und Yuya Osako auch Artjoms Rudnevs und Leonardo Bittencourt ersetzen. Wann die beiden Letztgenannten zurückkehren werden, ist noch offen.

Köln – Matthias Lehmann wird nach seiner fünften Gelben Karte gesperrt fehlen. Yuya Osako hat bei der japanischen Nationalmannschaft eine Kapselverletzung im linken Knie erlitten (mehr dazu hier). Und nun ist klar, dass auch Artjoms Rudnevs und Leonardo Bittencourt zumindest beim HSV fehlen werden.

Rudnevs am Montag aus Krankenhaus entlassen

Leonardo Bittencourt war im Testspiel in Bergisch Gladbach mit Muskelproblemen ausgewechselt worden. Untersuchungen ergaben zwar keine strukturelle Schädigung der Muskulatur. Ein Einsatz beim HSV kommt für den Offensivspieler aber zu früh. „Das ist eher nicht zu erwarten“, bestätigte Trainer Peter Stöger, der mit Blick auf die anstehende Englische Woche keine Prognose abgeben wollte, wann Bittencourt zurückkehren könnte. „Ich weiß es nicht. Es wäre unseriös zu erklären, dass es Samstag nicht funktioniert, dann aber drei Tage später am Dienstag.“

Klarer äußerte sich Stöger zu Artjoms Rudnevs. Der Lette musste sich einer Operation der Nasennebenhöhlen unterziehen, wurde erst am Montag aus dem Krankenhaus entlassen. „Er ist auf dem Weg der Besserung, aber er ist für die nächsten Spiele kein Thema“, zog Stöger seinen Stürmer für die Spiele gegen Rudnevs‘ Ex-Klub Hamburg, gegen die Eintracht und schließlich gegen Mönchengladbach aus dem Verkehr. Damit hat sich die personelle Situation über die Länderspiel-Pause nicht entspannt, sogar noch mal verschlechtert. Stöger nahm es wie schon in den letzten Monaten: „Wir haben schon viele Spieler in dieser Saison ersetzen müssen. Das werden wir auch in Hamburg schaffen.“


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1 Antwort
  1. Die 24er
    Die 24er says:

    Jetzt kommen wieder die EX- Jammerlappen. Nick und Klaapskalli. Nun die haben sich aber jetzt neue Namen zugelegt.
    Das ist doch wie im normalen Arbeitsleben. Fällt ein Kollege aus müssen halt die anderen mehr Einsatz zeigen. Die Devise muss heißen: Jetzt erst recht. Alle für einen, einer für alle. Nur der Wille zählt.

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