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"Werden der Favorit sein!" Neue Lösungen für neue Rolle


Beide Spieler, Osako und Bittencourt, könnten beheben, was Horn kritisiert. „Wir müssen uns im Spielaufbau steigern, da hatten wir etwas Probleme“, analysiert der Torhüter. Die Effizienz vor dem gegnerischen Tor war in der Vergangenheit zwar ein Faustpfand. Gegen den FCA konnten die Kölner aber in der jüngeren Vergangenheit kaum klare Torchancen kreieren. Dies zu ändern wird einer der Knackpunkte in der WWK Arena sein.

Wir müssen körperlich dagegen halten

Trainer Peter Stöger macht sich keine Illusionen und erwartet „Abstiegskampf pur“ in Augsburg. Mit 29 Punkten steht der FCA auf dem 16. Tabellenplatz und hat nach der Super-Serie des FC Ingolstadt (drei Siege in Folge) nur noch einen Zähler Rückstand auf einen direkten Abstiegsrang. Inzwischen ist die Diskussion um Trainer Manuel Baum entbrannt, ein Umstand, auf den sich auch die Kölner werden einstellen müssen.

„Augsburg ist ohnehin eine körperbetonte Mannschaft“, findet Stöger und fürchtet: „Das wird am Samstag nicht weniger werden. Das wir ein echter Fight werden.“ Beim Spiel in Hamburg hatten sich die Kölner von der harten Gangart des HSV beeindrucken lassen. Das darf in Augsburg nicht noch einmal passieren. Das weiß auch Stöger. „Uns wären spielerische Lösungen lieber. Aber wenn wir die nicht finden, müssen wir körperlich dagegen halten.“ Köln muss in Augsburg also zu seiner alten Stärke zurückfinden. Vielleicht hilft dabei sogar mal, ausnahmsweise klarer Favorit zu sein.


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