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"Der Transfer ist durch!" Modeste-Deal nicht in Gefahr

Aufregung in der Chinese Super League: Internationalen Medienberichten zufolge stehen 13 der 16 chinesischen Erstligisten unter Verdacht, Spielergehälter nicht ordnungsgemäß gezahlt zu haben. Den Klubs, darunter Tianjin Quanjian, drohe angeblich der Lizenzentzug.

Köln – Der 1. FC Köln nimmt die Gerüchte um den chinesischen Fußballverband CFA und die angeblichen Ermittlungen gegen die betroffenen Klubs ungerührt zur Kenntnis. Obwohl mit Tianjin auch der neue Klub von Anthony Modeste unter Verdacht steht, kümmert dies den Effzeh nicht mehr.

Der Transfer ist durch. Alles andere ist irrelevant.

Das hat Alexander Wehrle dem GEISSBLOG.KOELN bestätigt. „Der Transfer ist durch. Alles andere ist irrelevant“, sagte der Geschäftsführer der Geissböcke. Angeblich sollen die Chinesen die gesamte Transfersumme von über 30 Millionen Euro bereits an den 1. FC Köln überwiesen haben, obwohl das Transferkonstrukt hinter dem Deal eine mehrteilige Vereinbarung aus Leihe und Kauf vorsieht. Doch Wehrle bestätigte, dass sich der Effzeh gegen alle Eventualitäten abgesichert habe.


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4 Kommentare
  1. Maik
    Maik says:

    …obwohl das Transferkonstrukt hinter dem Deal eine mehrteilige Vereinbarung aus Leihe und Kauf…

    Wer ist die Quelle? Konnte diese Fakten verifiziert werden. Die offizielle Stellungsnahme des FC konnte widerlegte diese Aussage

  2. Gerüchteküche
    Gerüchteküche says:

    Es ist immer noch saure Gurkenzeit für die Presse darum braucht sie Storrys.
    Unsere sportlich und kaufmännische Geschäftsleitung ist klug und klever.
    Sie hat auch einen Top Anwalt eingeschaltet.
    Ich kann mit folgende Vertragspunkte vorstellen.
    Die Leihe und der Kaufsumme sind auf einem Anderkonto in zwei Summen hinterlegt worden einmal eine Summe für die Leihe die sofort fällig ist und dann eine Summe als Absicherung für den später zu zahlenden Kaufpreis.
    Die Zweite Summe wird sofort fällig wenn irgendetwas auch nur im Ansatz krumm läuft.
    Anders wäre noch die Möglichkeit mit einer Bankbürgschaft ist aber riskant wer weiß ob es die bürgende Bank in zwei oder drei Jahren noch gibt darum.
    Bargeld lacht.
    Mann könnte den Vertrag sogar so geschickt machen das der FC den Kafpreis als Darlehen erhält das später mit der noch zu zahlenden Kaufpreissumme verrechnet wird.
    Egal unsere Geschäftsführer und unser Vorstand machen das schon.
    Ich bin nur einfaches FC Mitglied und Dauerkarteninhaber. Ich verfüge über keinerlei Kontakt zu Vorstand oder anderen wichtigen Personen unseres ersten FC Kölns.

    Come One FC und liebe Presse sucht euch bitte ein anderes Thema!

    • Pitter
      Pitter says:

      Eigentlich steht doch schon alles Wichtige im Artikel:
      „Angeblich sollen die Chinesen die gesamte Transfersumme von über 30 Millionen Euro bereits an den 1. FC Köln überwiesen haben, […]
      Doch Wehrle bestätigte, dass sich der Effzeh gegen alle Eventualitäten abgesichert habe.“

      Der erste Satz ist nicht bestätigt, doch war der Geissblog in der Vergangenheit in der Regel sehr gut informiert. Auch bei einer Leihe mit verpflichtender Kaufoption kann vertraglich vereinbart werden, dass der Kaufpreis direkt bezahlt werden muss und nur dann zurückerstattet werden braucht, wenn der chinesische Club doch noch vom Kauf zurücktreten würde. Laut diverser Medien soll Schmadtke jedoch bestätigt haben, dass der chinesische Club auch im Invaliden- oder gar Todesfall Modestes nicht mehr vom Kauf zurücktreten kann.
      Selbst wenn dies alles nur Spekulation der Medien sein sollte, scheint es dennoch der sinnvollste und somit auch wahrscheinlichste Weg zu sein. De Jure ist es dann eine Leihe mit Kaufoption, damit der chinesische Verein weniger Geld an den Verband zahlen muss. De Facto ist es dann jedoch genauso wie jeder andere Transfer auch: Der FC hat das Geld bereits und braucht sich keine Sorgen mehr darum machen, es wieder zurückgeben zu müssen.

      Was aber ohnehin viel wichtiger ist, ist der zweite zitierte Satz.
      Wehrle bestätigt, dass es überhaupt keinen Grund zur Sorge gibt. Nachdem, was er bisher für den FC geleistet hat, gibt es jedenfalls überhaupt keinen Grund, an dieser Aussage zu zweifeln.

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