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Peter Stöger: Unbemerkt zum alten Bundesliga-Hasen


„Es ist das, was ich immer wieder sage: Wenn ich in eine Vorbereitung gehe und das Gefühl habe, dass alles nur noch Routine ist, dann muss man es bleiben lassen. Dann wäre kein positiver Ausgang zu erwarten“, so der Österreicher. „Als Trainer muss man immer auch etwas vorleben, und da braucht man einfach diesen Geist, der dir sagt: Das ist etwas Außergewöhnliches.“

Ich bin nicht mehr der Allerjüngste, wie ich gelesen habe

Besonders außergewöhnlich ist für Stöger der Auftakt-Kracher gegen Gladbach. „In einer ganzen Saison gibt es keine unwichtigen Spiele. Das Auftaktspiel in Gladbach steht dennoch besonders im Fokus. Natürlich, weil es ein Derby ist und auch, weil es für die Fans etwas ganz besonderes ist“, sagte Stöger und fügte an: „Der Saisonstart ist für mich immer besonders. Aber Gladbach bringt zusätzlich noch etwas sehr Attraktives mit sich.“

Ob es Stöger auch mal auf 350 Partien als Bundesliga-Trainer bringen wird, so, wie es Gladbach-Coach Dieter Hecking vorgemacht hat, wollte der der Österreicher nicht verraten. Für den Effzeh-Trainer spielt es aber auch keine große Rolle: „Ich bin nicht mehr der Allerjüngste, wie ich gelesen habe. Ich hab keine schlaflosen Nächte, wie viele Spiele ich noch machen werde“, sagte Stöger vor seinem 103. Spiel als FC-Trainer.


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